Und? Wie war Ihr Fest der Liebe? So wie immer, sagen Sie? Bestimmt möchten Sie hören, wie es mir erging. Innerhalb weniger Wochen hatte sich meine verhalten dominante Freundin in eine fast perfekte sadistische, das Spiel souverän führende Herrin verwandelt.
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Am ersten Advent erwache ich und die ganze Wohnung duftet bereits nach Weihnachtsgebäck. Koriander, Zimt, Mandeln, Tannennadeln, Leder. Moment mal, Leder? - Ein lesbisches Pärchen entdeckt mitten in der kalten Jahreszeit seine heiße Leidenschaft für BDSM, und das erste Geschenk, ein Halsband, soll wirklich nur der Auftakt für eine Weihnachtszeit voller Lust, Schmerzen und Überraschungen sein.
Schwarzer Schnee (Teil 2)
Und? Wie war Ihr Fest der Liebe? So wie immer, sagen Sie? Bestimmt möchten Sie hören, wie es mir erging. Innerhalb weniger Wochen hatte sich meine verhalten dominante Freundin in eine fast perfekte sadistische, das Spiel souverän führende Herrin verwandelt.
Deine Meinung
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Vor langer Zeit hatte ich deinen ersten Teil dieser Geschichte gelesen - warum auch immer, heute erst den zweiten Teil.
Danke schön für diese schönen, sehr gefühlvolle Geschichte.
Das hat mich sehr berührt und spricht meine Art von BDSM an.
Besonders fand ich die Szene zu Beginn:
Heiligabend war vorüber, und wir hatten uns „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf DVD angesehen. Wir kannten den Film in- und auswändig, aber fanden ihn nach wie vor wunderbar anregend, und allmählich glitten wir beim Schauen wieder in unser Spiel hinein, sodass ich auf einmal auf dem Boden kauerte, meine Wange an Josys in Lederhosen steckende Beine geschmiegt.
Dieses intimen Moment, so gefüllt von Demut, Hingabe - Bewunderung als sie ihre Wangen an Josys Hose, anschmiegte.
Ich hoffe das beide bis zu ihr Lebensende, glücklich zusammenleben.
Zugegebenermaßen habe ich mich anfangs ein wenig geärgert, dass Du uns mit dem, was an diesem vierten Advent weiter geschah ein wenig im Unklaren gelassen hast. All dies hat aber der Fortgang der Geschichte, der Epilog wieder wett gemacht. Schön gezeichnete Bilder, eine klasse Fortsetzung dessen, was ich bereits lesen durfte. Anscheinend endlich erwachte, ersehnte Dominanz und der unbändige Wille zur Hingabe, der in purer Romantik, gepaart mit einer schweren Prüfung, endet.
Wirklich wunderbar, danke dafür.
P.S. Eines möchte ich trotzdem hinterfragen. Warum sprichst Du allein die "werte Leserin" an?
Schade, dass der vierte Advent dem Lesers Phantasie überlassen wurde. Das Weihnachtsfest passte aber wieder zu dem ersten Teil, genauso anders wie die Beiden auch sind. Schöne und berührende Geste mit diesen ganz persönlichen Ringen.
Danke für diesen Ausschnitt aus dem Leben von J&A...
Eine wirklich berührende Geschichte, die den Leser in einer ganz bestimmten, geradezu festlichen Stimmung hinterlässt. Ich freue mich nun schon auf den nächsten verregneten Adventssonntag...
ungalublich schön geschrieben, so traumhaft ganz im eigenen Trip, weit entfernt von allem Außen...
Mir gefallen die fantasievollen Metaphern, z.B. "seidengrauer Himmel" - aber Seide ist doch gar nicht grau! Genau das macht die Verfremdung - im Geist entsteht dann ein Himmel aus grauer Seide, und alles ist anders, eine eigene Welt, fremd, entrückt.
28.06.2026 um 04:44 Uhr
Liebe Antje Ippensen !
Vor langer Zeit hatte ich deinen ersten Teil dieser Geschichte gelesen - warum auch immer, heute erst den zweiten Teil.
Danke schön für diese schönen, sehr gefühlvolle Geschichte.
Das hat mich sehr berührt und spricht meine Art von BDSM an.
Besonders fand ich die Szene zu Beginn:
Heiligabend war vorüber, und wir hatten uns „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf DVD angesehen. Wir kannten den Film in- und auswändig, aber fanden ihn nach wie vor wunderbar anregend, und allmählich glitten wir beim Schauen wieder in unser Spiel hinein, sodass ich auf einmal auf dem Boden kauerte, meine Wange an Josys in Lederhosen steckende Beine geschmiegt.
Dieses intimen Moment, so gefüllt von Demut, Hingabe - Bewunderung als sie ihre Wangen an Josys Hose, anschmiegte.
Ich hoffe das beide bis zu ihr Lebensende, glücklich zusammenleben.
Liebe Grüße Thorsten
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