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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Schwarzer Schnee (Teil 2)' von Antje Ippensen

Und? Wie war Ihr Fest der Liebe? So wie immer, sagen Sie? Bestimmt möchten Sie hören, wie es mir erging. Innerhalb weniger Wochen hatte sich meine verhalten dominante Freundin in eine fast perfekte sadistische, das Spiel souverän führende Herrin verwandelt.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Schwarzer Schnee (Teil 1)

von Antje Ippensen

Am ersten Advent erwache ich und die ganze Wohnung duftet bereits nach Weihnachtsgebäck. Koriander, Zimt, Mandeln, Tannennadeln, Leder. Moment mal, Leder? - Ein lesbisches Pärchen entdeckt mitten in der kalten Jahreszeit seine heiße Leidenschaft für BDSM, und das erste Geschenk, ein Halsband, soll wirklich nur der Auftakt für eine Weihnachtszeit voller Lust, Schmerzen und Überraschungen sein.

248 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wehrlos oder eine Nacht mit dir

von Angi Mpunkt

Musik läuft, du hast wieder alles dafür getan, dass ich mich wohlfühle. Dein Blick ruht auf mir und ich fühle mich plötzlich sehr nackt, du sagst nichts, aber deine Augen sprechen Bände. Irgendwas ist heute anders. Eine rein sexuelle Affäre, aus der mehr wird, ohne dass man damit gerechnet hat. Dominanz und Demut, Dirty Talk und Sex, aber eben auch Gefühle.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dominasteine mit Strafpunkten

von Jona Mondlicht

Weihnachten ist auch immer die Zeit von Plätzchen und anderen Leckereien. Auch wenn Dominasteine nicht gerade kalorienfrei sind, wollen wir Dir das Rezept nicht vorenthalten. Du kannst das Ergebnis der Backkunst Deines subs ja anschließend bei Familienbesuchen präsentieren, so dass Du selbst schadfrei bleibst.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Unschuldsblick

von crow

Absichtlich hast du mich gereizt. Die Auswirkungen werden jetzt für dich spürbar werden. Deine Arme zerren an den Handfesseln, doch du merkst, es wird kein Entrinnen geben. Weder die Haken an der Decke noch das Leder werden nachgeben. Auch die Spreizstange ist stabil.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auf der Suche nach Sodom

von Laoling

Er mustert mich, aufmerksam, unsicher? Los! Sag passiv, sag maso, sag devot, sag es! Sie ist Geschäftsfrau und ihre bizarren Phantasien lassen sie schon den ganzen Tag abschweifen und träumen. Jetzt, in der Nacht, möchte sie endlich in ihre wahre Identität schlüpfen, inmitten eines sich in Sodom verwandelnden Techno-Tempels voller vorhandener devoter und gesuchter dominanter Herren.

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Prüfung

von Jean Philippe

Es macht Spaß, einen Sklaven heiß zu machen, aber es macht noch mehr Spaß, ihn wieder fallen zu lassen. Man kann mit ihm spielen, wie auf einem Instrument. Er ist einem ausgeliefert, nicht weil man ihn fest gebunden hat, nein, viel mehr, weil er es zulässt, weil er es mit sich geschehen lässt. Aber, wie weit geht seine Loyalität? - Eine Domina prüft ihren Sklaven. War seine Erziehung erfolgreich oder vergebens? Dabei erlebt sie eine Überraschung, mit der sie einfach nicht gerechnet hat: Sie liebt ihn!

5 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geführt

von honigbiene

Du hältst meine Hand, wir laufen durch die Straßen. Der vereiste Schnee knistert unter meinen Stiefeln. Keinem fällt es auf, aber ich habe mich deiner Führung übergeben, mich in deine Hand gelegt. Du führst mich in eine Straße, die ich nicht kenne, zu einem unbekannten Haus, einer unbekannten Wohnung. Du kennst meine Wünsche und Träume. Du kennst meine Ängste und Grenzen. Ich folge dir über die Schwelle.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

"Ist besser, verdorben auch zu sein" von Leander Sukov

von Schattenzeilen

Neben der bereits seit langem schwellenden Diskussion über die Bi- bzw. Homosexualität Shakespeares, die vor allem in der Wortwahl bei Leander Sukovs Sonetten ins Auge sticht, berücksichtigt Leander auch die wenig rezipierte sadomasochistische Komponente im Werk Shakespeares.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Habe ich etwas von Aufstehen gesagt?

von femme

Manchmal kann ein Tonfall das schönste Kopfkino beginnen lassen. Und manchmal kann eine Stimmlage der Auftakt zu einem Spiel sein, welches auch durch Sanftheit mehr auslöst als der Einsatz von Schlagwerkzeugen.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zeitlos

von Antje Ippensen

Meine SM-Coming-Out-Geschichte hat beinahe mehr Fäden als eine neunschwänzige Lederpeitsche Riemen besitzt. Ich hatte bis zu dem Moment im Wald noch keine Erfahrung damit gehabt. Dass jemand einfach so meine Brustwarzen quält, an ihnen zieht, sie in Klemmen schraubt. Es war ein Spiel, natürlich, und doch sollte ich durch diese symbolische Initiation über ein Jahr lang an meinen mercurianischen Gebieter gebunden bleiben.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ende der Täuschung

von Antje Ippensen

Der Kurzaufenthalt in Mexiko stellt für sie eine einzige Enttäuschung dar. Aber ihr Gebieter ist nun einmal für ein Wunschkonzert nicht zu haben. Zähneknirschend versucht sie, sich seinen Bedingungen zu beugen, wird jedoch schwach und dann kommt alles noch einmal anders als gedacht.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Autoreninterview

von katharina

Jona Mondlicht interviewte katharina am 15.01.2005.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Winternacht (Teil 2)

von kitty

Der Skiurlaub in kalter Winterlandschaft ist kein Skiurlaub mehr, sondern taumelt auf einen unerwarteten Höhepunkt zu, seitdem Er in der Kutsche seine Finger in sie geschoben hat. Ein Nebengebäude entpuppt sich als Stall, der Duft nach Leder und Pferd dringt an ihre Nase und hinter zwei leeren Boxen ist der Herr des Hauses gerade dabei, seine Sub an zwei Ledermanschetten zu fesseln. Sie lässt sich auf ein wildes Spiel ein, auf Lust, Leidenschaft und tonnenweise gepresstes Adrenalin - und am Ende findet sie einen ausgesprochen idealen Platz für rossige Stuten.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Abschied

von anjoly

Sie möchte sich für immer verabschieden. Und um Vergebung bitten. Bei einem Freund, mit dem sie vor längerem einen Streit hatte, und von dem sie sich so nicht trennen möchte. Sie will es ihm überlassen, ob und wie er ihre Entschuldigung annimmt. Als er dann seine Form der Entschuldigung wählt, ist sie überrumpelt: Breitbeinig und geknebelt hatte sie sich in seinem Wohnzimmer nicht gesehen an diesem Tag.

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"whip art paintings" von Don-Oliver

von Schattenzeilen

Der sportliche Umgang mit Bullwhips regte Olli an, diese als Malwerkzeug zu benutzen. Mit farbbenetzter Peitschenspitze peitscht er dabei seine Emotionen direkt auf die Leinwand.

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Meine Geschichte

von nacht123

Es ist leichter für den dominanten Teil einer Beziehung, sich seinen Sklaven zu erziehen, als für den devoten Teil, sich seinen Herrn zu formen. In dieser Geschichte erzählt nacht123 über ihre Lebensgeschichte, und dies so ehrlich und offen, dass man mitunter nicht weiß, ob man fröhlich oder traurig sein soll.

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"Smile-and-Cry" von FetishMamma

von Schattenzeilen

FetishMamma modelt, seitdem sie vierzehn Jahre alt ist. In Russland kennt man sie eher als Designerin und Model, weniger als Fotografin. Ihre Bilder gelten dort als zu sexy - aber sie arbeitet daran, das zu ändern.

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Wenn ich euch störe, dann müsst ihr es nur sagen

von T Lagemann

Wenn die Kinder aus dem Haus und ein Paar Zeit für sich und eine Session hat, dann kann ein Anruf von Mutter nur stören. Oder eröffnet das vielleicht ganz neue, bislang ungeahnte Möglichkeiten?

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Nieselregen im November

von lucyinthesky

Ausziehen! Das Kommando war klar und scharf gewesen, der Blick dahinter voller Zuneigung, Interesse und dieser wohlwollenden Boshaftigkeit, die das Mädchen in den folgenden Jahren noch so oft erleben würde. Sie hatte die Wahl: Ausziehen und eintreten in das Leben der Mistress, Teil von dem hier werden. Oder gehen. Es war ihr bewusst, dass noch viel schwierigere und schmerzhaftere Entscheidungen auf sie zukommen würden. Heute steht sie an derselben Stelle - aber das Gefühl ist dieses Mal ein ganz anderes.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!