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Fenja (Teil 7)

Was für eine Demütigung, ich soll mich für die Hiebe bedanken, die Schmerzen, die ich soeben erhalten habe, schreit der Verstand. Gut so, du willst doch gedemütigt werden, kontert die dunkle Seite meiner Gefühle.

Eine BDSM-Geschichte von poet.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

19.01.2026 um 00:35 Uhr

Spannend. Gut geschrieben 

 

Immerhin hat sie ihn schlussendlich doch nicht für seine Rechtschreibfehler bestraft, das hätte ich etwas zu heftig gefunden. Vor allem direkt nach seiner letzten Bestrafung (!) .

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dienerin

Autorin. Förderer.

26.12.2025 um 21:39 Uhr

Sie engt ihn ein. Im Alltag und in den Genitalien

Danke Poet für diese schöne und bildhafte Beschreibung. Ich mag es, wenn ich mir die Geschichte als Film vorstellen kann. Das gelingt dir gut.

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Meister Y

Autor. Förderer.

26.12.2025 um 15:16 Uhr

Geschätzter poet, Dominanz wie ich sie  liebe. Streng und fürsorglich zugleich, bestimmend, mit klarem Ziel vor Augen. Primus erlebt sich, scheint im neuen Leben angekommen und darf feststellen, dass er noch lange brauchen wird, ehe er Fenjas Ansprüchen tatsächlich gerecht wird.

 

Besonders finde ich, dass Du es schaffst, Deine ruhige Erzählweise selbst dann beizubehalten, wenn es härter und bestimmender wird. Danke für diese Zeilen.

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25.12.2025 um 04:35 Uhr

Oh poet 

 

in deinen Texten spürt man von Teil zu Teil mehr wie sehr Fenja, über Primus besitz Gewinnt. 

Wie sehr Primus mit Aufgaben in den Alltag integriert wird. 

 

Ja poet, selbst für meine unausgesprochene Frage hast Du nun die Antwort geliefert. 

Ich fragte mich gleich ab den dritten Teil wie Fenja so viel Vertrauen in Primus haben kann und ihn alleine zu Hause lässt.

 

Ich mag dieses Verlangen von Fenja über Kontrolle und Macht. 

Durch die Aufgaben im Haushalt, durch die ständige Kontrolle und die Machtausübung von Fenja sind die Züchtigungen noch intensiver da man wirklich versucht diese auszuhalten, weil man weiß, keinen Ausweg zu haben. 

Natürlich gibt es einen Ausweg aber der würde dann auch Verlust bedeuten. 

 

»Ach Primus, halt die Klappe. Dein Gebabbel hat keinen Wert. Irgendwann kommen alle Sklaven auf solche Gedanken, du wärst nicht der erste! Vertrauen ist gut, Überwachung ist besser! Und jetzt hol mir ein schönes Glas aus der Vitrine, eins von den großen, bauchigen, und eine Flasche von dem Roten, der im Weinschrank ganz unten liegt. Da ich morgen nicht in das Studio gehen werde und heute meinen Gönnertag habe, darfst du auch ein Glas für dich mitnehmen, aber nimm eins aus dem Küchenschrank, die sind nicht so teuer.«

 

Ich liebe dieses unterschwellig, diese subtile Demütigung. 

Dabei ist sie ziemlich neutral in der Art wie sie es sagt. 

Ich bewundere Menschen die sich so sehr unter Kontrolle haben da ich ehr emotional reagiere, das Gegenteil davon bin. 

 

Danke schön lieber poet für deine Geschichte. 

Natürlich bekommt sie die volle Sternenreihe von mir. 

 

Liebe Grüße Thorsten

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