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Madame Wuff vs. Hundebett de luxe

Abwartend sitze ich auf dem Hundebett, meine Finger spielen gedankenverloren mit dem Lederhalsband, das ich trage. Noch fühle ich die Wuff nicht. Außerdem ist dieses angebliche Hundebett de luxe überhaupt nicht bequem. Was tut ein Hund eigentlich die ganze Zeit, wenn er alleine ist?

Eine BDSM-Geschichte von Sisa.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Sub Holger

Gelöscht.

29.09.2024 um 18:15 Uhr

Guten Tag,

Mit Petplay habe ich keine Erfahrung aber die Geschichte fand ich sehr ansprechend und interessant geschrieben weil sie die Gedanken dahinter beschreiben. Zumindest die Gedanken der Frau, die in die Rolle des Hundes schlüpft. 

Interessant fand ich auch die Darstellung von ihr, wie sie ihren Gehorsam gegenüber ihren Herrn erbringt und die Rolle des Hundes annimmt obwohl es nicht wirklich ihr Ding ist. Aber es für ihren Herrn tut.

Vielen Dank für diese Geschichte.

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31602

Gelöscht.

26.10.2023 um 13:08 Uhr

ui sehr spannend was definitiv lust auf mehr macht

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31602

Gelöscht.

26.10.2023 um 13:05 Uhr

das war meine erste geschichte als Neuling, macht neugierig auf mehr :)

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Norel

Gelöscht.

21.10.2023 um 20:59 Uhr

Eine sehr ehrliche Geschichte,mir hat sie gut gefallen!

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Robert S

Autor. Förderer.

21.10.2023 um 13:21 Uhr

Wenn sich eine Autorin in die Rolle ihrer Protagonistin begibt, wird die Geschichte lebendig, deutlich, klar. Das "Einsteigen" in einen Hund empfinde ich als sprachlich gelungen und nachvollziehbar. Alle Szenen sind deutlich, logisch, nehmen mich mit.

 

Ich empfinde Geschichten als sehr gut, die BDSM nicht permanent als hyperbefriedigende, supergeile Session darstellen. Die schönen Dinge dieser Welt beruhen immer auf Leistung, die erbracht werden muss, auch im BDSM. Meist wird es dann gut.

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Nora

Profil unsichtbar.

17.10.2023 um 07:52 Uhr

Was für ein schöner Beweis, wie fantasievoll und witzig BDSM sein kann!

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hexlein

Autorin.

28.09.2023 um 14:24 Uhr

Liebe Sisa,

 

was habe ich mich gefreut, als ich den Titel der Geschichte las. Mag ich doch den quasi ersten Teil von Madame Wuff unheimlich gerne.

 

Und dann? Nun..ich war überrascht von der Geschichte. War die erste doch locker und flockig, so geht diese viel mehr in die Tiefe der Sklavin, die an diesem Tag Madame Wuff ist. Zwar fehlen die lockeren Sprüche nicht, die man von Dir gewohnt ist und die Deine Geschichten immer lesenswert machen. Nur merkt man, dass eine längere Zeit zwischen den Texten liegt. Das Madame Wuff nicht dahin plätschert, sondern, dass die innere Ansicht von ihr eine viel größere Rolle spielt, als im ersten Teil.

 

Ich habe mich aber trotzdem hervorragend amüsiert und hoffe, Du findest für zukünftige Madame Wuff Tage ein besseres Plätzchen zum liegen. Empfehlen kann ich Dir auf jeden Fall eine outdoor Hundeliege, weil Du hier nicht direkt auf dem Boden liegst. ICh weiss allerdings nicht, in welchen Größen- und Gewichtsklassen es die gibt...ich habe nur kleine Hunde

 

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Meister Y

Autor. Förderer.

13.09.2023 um 07:25 Uhr

Guten Morgen Sisa, Du hast mich wirklich überrascht.

Als jemand, dem Petplay so gar nichts gibt, hat mich Deine Geschichte dennoch überzeugt und ab und an schmunzeln lassen. Immer wieder habe ich tatsächlich überlegt, was denn der Vierbeiner den ganzen Tag so anstellt...

Überzeugt hat mich, wie glaubhaft Du den inneren Widerstreit beschreibst, wie Du uns in die Gefühlswelt mitnimmst, wie Du uns zeigst, dass und wie sich die Wandlung von der Sklavin zu Madame Wuff vollzieht.

Danke für Morgenlektüre, die mir wirklich gefallen hat.

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12.09.2023 um 20:34 Uhr

Ein schönes Gefühl, als Hündchen neben dem Schreibtisch zu liegen. 

Allein zu sein als Hund stelle ich mir auch schwer vor. Wenn die Rückmeldung fehlt. 

Sehr toll beschrieben.

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Schwarze Rute

Autor.

12.09.2023 um 12:56 Uhr

sehr schöne Geschichte, man bedauert Madame Wuff und überlegt dabei, wie es wohl wäre, selbst ein Wuff zu sein

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