Tante Agathe
Was gibt es Schöneres als ein stimmungsvolles Essen in der Adventszeit? Tante Agathe erwartet an einem liebevoll gedeckten Tisch Wladimir. Sie hat keine Mühen gescheut und sein Lieblingsessen gekocht.
Eine BDSM-Geschichte von Hekate.
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29.03.2025 um 05:31 Uhr
Hallo Hekate
ich habe die Geschichte gelesen und ich hoffe ich kann Dir ansatzweise erklären was ich fühle, denke und was in meinem Kopf los ist.
Ich liebe Geschichten die mich zum Nachdenken anregen. Das tut diese - kann man doch so viel hinein interpretieren.
Ich dachte es wäre der wirkliche Neffe, Wladimir von Tante Agathe. Stolperte aber dabei über die Zubereitung des Essens.
Schien es mir doch - bitte Enschuldigt mich - nicht wirklich, dass es so jemand mag.
Das regte mich sehr zum Nachdenken an.
Ich musste über die kleinen Sticheleien, schmunzeln die Tante Agathe gegenüber Wladimir gemacht hatte, bezüglich der Tischmanieren.
Liebe Hekate, als dann die Tante ihren Neffen ins Bad beordert, dachte ich änlich wie Sophie Amalia, das beide vielleicht zufällig merkten das bdsm etwas für beide ist und die Tante eine strenge Form der Erziehung genießt.
Allein das wäre dann aber schon wieder ein Grund zum Nachdenken.
Als du am Schluss dann erzähltest, daß Tante Agathe das weinachtsfrauenkleid anzog und das Geschenk auspacken, es Geld und eine Eule als Geschenk gab, hatte ich in meinem Köpfchen, an eine Domina gedacht.
Was aber wollte oder sucht Wladimir? Das beschäftigt mich, da ich da viel hinendenken kann.
Ist es einfach nur ein Rollenspiel? Dabei ist mir aber im Weg die Tante die spirituell das Weihnachtskleid anzog um die Geschenke auszupacken. Schließlich schenken sich auch in Familien viele nur Geld.
Sucht er und wenn nur Kurz das Gefühl im Rollenspiel von Familie, Nähe und Geborgenheit?
Ich merke ich drifte immer mehr ab, Das kann ich doch alles hier nicht reinschreiben.
Ich mag die Geschichte und deinen Schreibstil sehr.
Liebe Grüße Thorsten
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