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Gegenseitige Vorstellung

Petra nutzte devote männliche Neigungen nicht nur für ihre Befriedigung. Das reichte ihr nicht. Erst wenn ein Mann das tat, was sie wünschte, wenn sein Wille keine Rolle mehr spielte, hatte sie gewonnen. Ab diesem Moment konnte sie den unterworfenen Mann sogar lieben.

Eine BDSM-Geschichte von Hekate.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

14.03.2025 um 04:55 Uhr

Eine tolle Geschichte.

So gefühlvoll und aus dem Leben.

So kann das sein, auch eine Rundfunkmoderatorin oder der Staatsanwalt oder...... jeder hat seine Neigung und manche auch BDSM. Das finde ich toll.

 

Das Glück zum Schluss ist ein schöner Gedanke Angesicht dessen was Petra geschaffen hat

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27.10.2024 um 11:01 Uhr

Sehr schön geschrieben  bin gespannt ob es noch ein Kapitel der dreien gibt

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27.10.2024 um 03:50 Uhr

Echt klasse geschrieben

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Wolfman

Gelöscht.

27.12.2023 um 04:39 Uhr

Sehr guter Einstandstext für mich. Lese gerne mehr!

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28624

Gelöscht.

05.06.2022 um 12:50 Uhr

Ich habe diese Geschichte mit großem Interesse und Freude an ihrer Entwicklung gelesen. Ich wurde mitgenommen in diese Szene, habe gestaunt, war entsetzt und schmunzelte über diese unsägliche Aufgabe der sich die beiden Männer stellen. Ein starkes Stück.

Vielen Dank

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25979

Gelöscht.

03.06.2022 um 23:12 Uhr

Glaube, ich hatte die Episode schon einmal gelesen und wundere mich, dass ich sie unkommentiert ließ. Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Hole es heute nach.

Das Wichtigste ist mir immer, ob ich mich mitnehmen lasse auf Gedankenreise. Noch besser, wenn dies auch emotional passiert. Hier werde ich zumindest animiert darüber nachdenken, wie ich wohl in beschriebener Situation reagieren würde. Sprich: der Kopf wird durch den Inhalt nicht gänzlich abgeschaltet.

Ist das nun gut oder schlecht? Ich meine in Hinblick auf das Niveau der Geschichte. Und natürlich auch bezüglich der beschriebenen Situation. Weiß ich imgrunde nicht, weil nie konkret in dieser gewesen.

Manchmal ist es gut, sich gänzlich fallen zu lassen. Aber solches hat auch Risiken. Das ist wohl der springende Punkt. Die Beteiligten sollten einander gut kennen und sich vollständig vertrauen. Das ist hier einerseits der Fall, bei den beiden Herren jedoch nicht.

Schauen wir mal. Vielleicht muss ich sie noch weitere Male lesen, um mir gänzlich ein Urteil bilden zu können.

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23357

Gelöscht.

01.01.2022 um 01:45 Uhr

Whouw, heftig, aber sehr, sehr schön ... Wunschdenken wohl eines jeden Sklaven ...

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Meister Y

Autor. Förderer.

24.09.2021 um 12:28 Uhr

Liebe Hekate, so gar nicht meine Art und auch nicht mein Verständnis von Dominanz. Hier habe ich gefühlte Eiseskälte gelesen, Dominanz ohne Empathie, nur der eigenen Lustbefriedigung dienend. Ja auch das ist eine Seite im BDSM und ja, auch hier ist alles einvernehmlich und von allen gewollt.

Ich denke ja immer mal darüber nach, ob sich weibliche Dominanz von männlicher Dominanz grundsätzlich unterscheidet, diese Zeilen waren ein neuer, eindringlicher Denkanstoss.

 

Sprachlich fein geschrieben, flüssig zu lesen, danke für diese Mittagspausenlektüre.

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Hekate

Autorin. Förderer.

11.09.2021 um 13:10 Uhr

Servus, da dank ich für eure Gedanken zu meiner Geschichte, suesse Beute, 26005, Ambiente, Chezjulia, Robert S, Sophie Amalia, Luna Ery, 24126, Hans Bergmann, poet.

Als interessant empfinde ich die Diskussion. Wie bei einem Tatsachenbericht wird das Geschichtlein moralisch betrachtet und gedreht. Und es wird neigungsaffin beschaut und gewertet.

Das gefällt mir, gibt Rückschluss auf Authentizität. Ich mags, wenn diskutiert wird.

Ich wollt dem Team der Schattenzeilen heut endlich einmal danken, dass meine Geschichten der moralisch und technisch etwas heftigeren Gangart auf der niveau- und anspruchsvollsten BDSM-Literaturseite im Netz erscheinen dürfen.

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poet

Autor. Förderer.

10.09.2021 um 22:13 Uhr

Tja, hier ist ja die Meinung des Lesers gefragt, hier ist meine: Die sprachlich sicher gute Geschichte, die anderen zu gefallen scheint, gefällt mir nicht: Wenn weibliche Dominanz darin gipfelt, dass sie zwei Männer sich gegenseitig lutschen lässt, ist mir das zu wenig. Es fehlt mir die psychologische Seite dieser Spielart. Weibliche Dominanz, die sich nur auf das sattsam bekannte Fußlecken und die immer gleiche sexuelle Demütigung beschränkt, ist für mich höchstens die stereotype Dominanz einer professionellen Domina, dabei beginnt der Text ja eigentlich mit durchaus besseren Gedanken, die mich mitnehmen. Dann landet er aber in mir zu ausgetretenen Pfaden.

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