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Unvergessliche Stunden

Wir haben uns längere Zeit nicht gesehen. Voller Erwartungen bin ich auf dem Weg zu dem vereinbarten Treffpunkt. Dieser ist sehr ländlich gelegen und ich bin gespannt, was mich erwartet.

Eine BDSM-Geschichte von Ronja.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Natty

Autorin. Förderer.

26.01.2026 um 07:19 Uhr

geändert: 26.01.2026 um 07:20 Uhr

Liebe Ronja, 

 

auch ich bin hingerissen von der Variante, keine Session im eigentlichen Sinn zu lesen, sondern die Phantasie davor. Ich erkenne mich hier wieder, Kopfkino in bildgewaltigen Ausmaßen und dann kommt die Realität in Form von kaputter Heizung , kranken Kindern oder ähnlichem "Leben" und hinterlässt eben genau dieses abrupte, leere Gefühl, weswegen ich das Ende grandios finde. 

Danke für deine Geschichte 

4⭐

VG Natty

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Rote Blume

Förderer.

25.01.2026 um 10:24 Uhr

Die Geschichte wirkt auf mich wie ein Tagebucheintrag, und damit sehr authentisch.

 

Da hat der Alltag der schönen Auszeit leider voll einen Strich durch die Rechnung gemacht… wie fies!

Mir gefällt die Beschreibung der Gedanken und des Kopfkinos der Sub. Den Kopf ausschalten ist eben nicht immer so leicht.

Vielen Dank fürs Mitnehmen! 

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Seelengriff

Gelöscht.

14.09.2025 um 06:44 Uhr

Hallo Ronja

 

Sehr gut geschrieben, die Worte haben mich sofort gefesselt. Die enorme Sehnsucht dieser Frau wird beinahe "greifbar".

Der Ausgang der Geschichte ist natürlich überraschend. Wie für die Ich-Erzählerin selbst, endet sie auch für den Leser etwas abrupt und enttäuschend - und genau das ist so stark. Es ist ein absolut realistisches Szenario, weshalb ich die Wendung aussergewöhnlich gelungen finde. Wie oft werden unsere Wünsche in der Realität nicht erfüllt? - Leider mehr als und lieb ist.

Daumen hoch - weiter so.

Viele Grüsse

Seelengriff

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16.06.2024 um 11:09 Uhr

Ohje die armen werde so gesteurt und ich kann verstehen das sie dort nicht mehr bleiben wollen.

 

Schöne aufregende Geschichte

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poet

Autor. Förderer.

24.02.2023 um 16:24 Uhr

Eine Autorin, deren Sprache überzeugt: Schnörkellos und trotzdem unheimlich gefühlvoll. Der Inhalt dagegen ist mir noch etwas zu dürftig. Hier wird allzu Bekanntes - zugegeben sprachlich schön - wiedergegeben. Den Feuermelderschluss finde ich zu abrupt, er wird nicht von der Geschichte her motiviert, sondern ihr übergestülpt. Kann mir sehr gut vorstellen, von dieser Autorin noch Besseres zu lesen! Bin gespannt!

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25979

Gelöscht.

26.12.2022 um 10:54 Uhr

Eine Fantasie, aus der mehr herauszuholen gewesen wäre. Ob das Hauptsatzfeuerwerk gewollt war, bleibt im Verborgenen. Die möglicherweise erhoffte Wirkung von Stakkato bleibt bei mir aus. Musik besteht nicht nur aus Tönen. Die zugrunde liegende Idee hätte mehr verdient gehabt. Der Versuch war es trotzdem wert. Könnte mir vorstellen, dass die Autorin selbst, mit etwas Abstand betrachtet, es heute anders schreiben würde. So geht es aber sicher vielen Autoren mit ihren Geschichten, ist demzufolge also kein Kriterium für meine Bewertung. Vielleicht ein hilfreicher Tipp: das Geschriebene eine Weile liegen lassen und dann erst einreichen, wenn man selbst noch einmal drüber geschaut.

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Nachtasou

Autor. Korrektor.

25.12.2022 um 23:56 Uhr

Beste Ronja, 

»In meinem Kopfkino beginnen sich schon erotische Szenarien zu entwickeln. Ohne dass ich dies unterbinden kann.« Steht im Text.

Nicht nur das Kopfkino, sondern auch die äußere Realität gerät in dieser Geschichte außer Kontrolle.

 

Du hast ohne Schnörkel geschrieben, und darin einen unerwarteten Verlauf geplant. Nach dem Wendepunkt entfernt sich das Geschehen völlig von der Eingangsszene. Das hat mich kurzzeitig befremdet. Die beiden Teile gehören jedoch zusammen, das war spürbar.

 

Was spielt sich ab? Der Mann gibt den Takt des Treffens vor. Während er noch mit Aufwärmen beschäftigt ist, sind die Gedanken seiner Sub schon in vollem Lauf und opulent. Sie hält sich bedeckt: Das Offensichtlichwerden des Innern nämlich könnte peinlich sein? Deshalb ihr Erröten? Offensichtlich wird dann aber so ziemlich alles, in einer ganz anderen Version. Und zwar den Feuerwehrleuten. Ein Fiasko.

 

So, wie die beiden beschrieben sind, werden sie es miteinander schaffen. Irgendwann, irgendwo anders. Dass man keine Gedanken lesen kann, hat nicht nur Nachteile. Der Vorteil ist, dass man sich Mühe geben muss beim Kennenlernen und es desto mehr knistert. Der Schwelbrand im Kopf lässt Wangen glühen.

 

Das Plot hat mir sehr gefallen. Für meinen Geschmack hätte es gern etwas mehr Schnörkel geben dürfen. Es ist sehr reduziert auf das Nötige.

Nun werden einige sagen: Mehr muss gar nicht sein, in der Kürze liegt die Würze. Die haben auch Recht, von ihrem Standpunkt aus. Ich mags mehr »unnötiger« *g. Weil: Wenn man das konsequent weiterdächte, was ist schon wirklich nötig? An einer Maschine sollten keine unnötigen Bauteile sein, ein Computerprogramm möglichst wenige Zeilen. Aber ein Bild sollte doch nicht möglichst kleinformatig und eine Geschichte nicht möglichst kurz sein.

 

Ich habe Bücher gelesen, bei denen ich in der Mitte dachte: Schade, bin schon bei der Mitte.

Und welche, bei denen ich dachte, jesses, erst die Hälfte geschafft ...

Die Ersteren sind mit Sicherheit die Besseren.

 

Ronja, wenn Du mich mit dieser luxuriösen Unzufriedenheit zurücklässt beim Lesen (»schade, schon fertig«), hast Du beim Schreiben wohl nichts falsch gemacht.

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01.10.2022 um 00:57 Uhr

Die Geschichte könnte auch überschrieben werden mit „unerfüllte Sehnsucht“. Die Fantasien lassen Dich nicht los und wenn jemand vielleicht wirklich Deine Sehnsucht errät, passt irgendetwas anderes nicht, sodass das "Spiel" nicht zustande kommt.

Der Einblick in Deine Fantasien ist auf-und erregend. Das Ende der Geschichte kann nur ein Vorläufiges sein. Vielleicht ist der Ausgang der Geschichte so ein tröstlicher Gedanke.

 

Entschuldige bitte, falls ich Deine Geschichte falsch gelesen habe,… aber jeder liest eben mit seiner eigenen Brille. Ich habe diese Geschichte gern gelesen und sende Dir einen lieben Gruß.

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29113

Gelöscht.

17.04.2022 um 08:08 Uhr

Ein schöner Einblick in die Gedankenwelt einer vor Sehnsucht zergehenden Empfangenden.

Leider soll es wieder einmal nichts mit dem Spielen werden…

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27667

Gelöscht.

03.01.2022 um 22:21 Uhr

Sehr schön geschrieben und interessant für mich, die Perspektive einer Sub zu betrachten. Anregend und gegen Ende heiter „entschärft“ Danke Ronja.

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