In einer Welt vor unserer Zeit. Oder: Mein erstes Mal bei einer Domina
Bei einer Domina geht es nicht darum, einen Fuß zu küssen und die Herrin damit zu stimulieren. Es geht um Demütigung! Um Unterwerfung! Es geht darum, das Leder an den Lippen zu spüren und sich der Unnahbarkeit der Herrin zu beugen. Zu wissen, dass auch Andere zuvor diese Stiefel geküsst haben und dass man sich jetzt einreiht in die unsichtbare Gemeinschaft ihrer Sklaven.
Eine BDSM-Geschichte von Sonnenstern.
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02.04.2025 um 04:54 Uhr
Ja die Zeit der "Münzfernsprechaperate" oder Telefonzelle genannt.
Erst 10 pf, später auch mit Telefonkarte. Habt ihr damals auch die Karten der Telekom gesammelt?
Hach was waren das für Zeiten, ja auch die kleinen Annoncen
In den Zeitungen. Ich erinnere mich Dank deiner Geschichte wieder genau daran. Als 18 Jähriger "Erwachsener" und Volljährig aber so grün hinter den Ohren wie eine Almwiese.
Ich war genau so nervös als ich mit dem Familienwagen meiner Eltern dahin fuhr. Aber sie war so toll, daß Team war toll genau wie du es in dieser Geschichte beschrieben hast, fühlte ich mich auch.
Du hast es phantasievoll und feinfühlig beschrieben.
Hast mich an den Gedanken deines Protagonisten teilhaben lassen.
Ich danke Dir Sonnenstern für deine Geschichte
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