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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'In einer Welt vor unserer Zeit. Oder: Mein erstes Mal bei einer Domina' von Sonnenstern

Bei einer Domina geht es nicht darum, einen Fuß zu küssen und die Herrin damit zu stimulieren. Es geht um Demütigung! Um Unterwerfung! Es geht darum, das Leder an den Lippen zu spüren und sich der Unnahbarkeit der Herrin zu beugen. Zu wissen, dass auch Andere zuvor diese Stiefel geküsst haben und dass man sich jetzt einreiht in die unsichtbare Gemeinschaft ihrer Sklaven. Für mich war es das erste Mal.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Meisterklasse Klavier

von Rene Raimann

Lukas wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Sie würde ihn in der Luft zerreißen. Sie würde ihn unter ihren Füßen zerstampfen. Sie würde ihm ihre kunstbeflissene Disziplin einbläuen, im wahrsten Sinne des Wortes! Er geriet ins Schwitzen. Jetzt und hier, da die Verwirklichung seiner feuchten Pennälerträume greifbar nahe lag, nur ein paar Treppenstufen höher, war er unfähig zu entscheiden, ob er den Mut hatte, diese Fantasien so überfallartig, so unverhofft Wirklichkeit werden zu lassen. 

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Löwenzahn

von Robert S

Ich sehe meiner Nachbarin oft beim Rasenmähen zu. Sie mäht, ich stehe hinter den Lamellen meines Küchenfensters. Sind alle Flächen glatt rasiert, fährt sie den Traktor in die Garage, geht ins Haus. Im Anschluss fegt jemand die Grashalme von den Wegen, meist ein Besucher ihres Institutes. Weiß der Teufel, was sie da drüben treibt mit ihren Kursen zur Selbstfindung gestresster Menschen. Diese Frau ist speziell.

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Offroad

von Sub Anna

Lena schnürte nach ihrer Pause im Wald den Rucksack und stieg die Böschung neben dem Felsen nach oben, um sich einen Überblick zu verschaffen. Plötzlich stutzte sie. Sie hatte etwas gehört. Ein Quieken und einen leisen, rhythmischen Klang. Das war kein Tier, auch keine Axt, das erinnerte eher an das Klatschen einer Ohrfeige. Sie sah sich um.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Mein ökologischer Fußabdruck nach einer sternenklaren Sommernacht

von Hekate

Vom Parkplatz aus beobachte ich die Klubbesucher, meist deutsche und russische Touristen. Ich sehe, wie Stefan eine studiogebräunte Frau antanzt. Mit den beiden könnte es etwas geben in dieser Nacht. Wird es aber nicht. Ich habe meine schwarzen Haare schließlich nicht umsonst straff und streng zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pervers

von Söldner

Ich bin unkonzentriert, sehe den Desktop nicht mehr, denke an Sex, an meine Vorstellungen davon. Volker sagt, ich muss an meine Wurzeln gehen, um mich zu verstehen. Nichts verstehe ich. Als junger Teenager träumte ich davon, von zwei Männern entführt zu werden. Ich stellte mir vor, bei ihnen als Haussklavin dienen zu müssen. Sie würden mich gemeinsam vergewaltigen, auf vielfältige Weise bestrafen. Für mich war klar, dass ich pervers war.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Sklavenmarkt

von Treibholz

Wir schreiben das 21. Jahrhundert und dennoch katapultieren sich zahlreiche Menschen gerne zurück in frühere Epochen. Daraus lässt sich vielleicht ein lukratives Geschäft machen auf dem Kleinkunstfestival. Am besten - und noch gewinnversprechender - man bezieht das Publikum mit ein und nimmt es mit: auf den Sklavenmarkt.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Radio Schattenzeilen

von Knurrwolf

Was wäre, wenn die Schattenzeilen ihren eigenen Radiosender hätten? Welche Programme würde man da wohl unter tags zu hören bekommen? Gäbe es zwischendurch das gleiche infernalische Technogedudel, die immer gleicher klingenden Gesangseinlagen von neuen Stars? Oder würden uns nicht eher die tiefen Stimmen choraler Lieder durch die Arbeit begleiten? Und durch was würden die dann unterbrochen werden?

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Baum der Erkenntnis

von Treibholz

Eva fertigte aus Schlangenleder ein in Grün und Blau schimmerndes Kleid. Der Rest reichte für eine Handtasche und um eine Peitsche zu flechten. Als sie ihr Werk vollendet hatte, ließ sie die Lumpen fallen, streifte das Glitzergewand über und machte sich auf den Weg zu Adam.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Antrag am Schwarzsee

von Gregor

Ich sage dir, warum ich nicht möchte, dass du ertrinkst. Es ist derselbe Grund, der dafür sorgt, dass dir bei meinen Bestrafungen kein langfristiges Leid widerfährt. Wenn du mir abhandenkommst, kann ich dich nicht mehr quälen. Und ich quäle dich so gern. Denn Dienen ist dein Leben, Gregor, dienen, nicht begehren. Wir werden das jetzt üben.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Studio

von Jessi Lui

Kathy sagt, dass sie mich haben kann. Jessica habe ihr das erlaubt. Sie ist in ein hinreißendes Lederkleid gehüllt und umfährt ihre Lippen mit der Zunge. Dann zieht sie zwischen ihren Brüsten einen Zettel hervor. Sein Inhalt betrifft mich.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Männergrippe

von Knurrwolf

Sag Hallo zu deiner Krankenschwester, Sebastian. Die Mädelsgruppe hat ausgelost, wer sich um dich kümmern wird, und ich habe das Los gezogen. Widerstand ist zwecklos.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Boxen

von Söldner

Ich war völlig pervers. Für solche Spiele fand ich keine Frau. Doch suchte ich Kontakte zu Frauen, die in mein Beuteschema passten, schrieb mich sogar in Fanclubs ein. Es gelang es mir, einige Beziehungen zu Sportlerinnen aufzubauen. Die ein oder andere bekam ich sogar ins Bett, masochistische Tendenzen hatten sie jedoch nicht.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwischen den Wintermänteln

von Christopher Sperling

Meine Frau hat im Januar damit angefangen, mich zu betrügen. In unserem eigenem Zuhause. Ich bin mir nicht sicher, ob man es unter den gegebenen Umständen wirklich Fremdgehen nennen kann. Mittlerweile verschwindet sie jede Nacht aus unserem Ehebett. Sie glaubt zwar, dass ich es nicht mitbekomme, wie sie langsam den Kopf aus ihrem Kissen hebt, die Decke mit einer Hand von den Schenkeln streift, aber ich höre das Knittern des Bettbezugs, ich höre jedes Haar, das über ihr Laken streicht.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Einkauf, kurz und schmerzlos

von Robert S

Dieser Mensch schlägt mir die Möhren aus der Hand und legt mir die Dreckdinger in den Korb! Sag mal, was machst du hier? Schlägst mich, entschuldigst dich nicht. Leute wie du sind ungelenk, von ihren einfachen Anlagen her erziehungsresistent. Da hilft nichts, keine Ohrfeigen, nicht einmal der Rohrstock. Und was ist denn das zwischen deinen Beinen?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sklavenüberlassung

von Ambiente

Ist es ein Geschenk für einen Sklaven, für die Dauer einer berauschenden Nacht in die Hände einer anderen Herrin gegeben zu werden? Und ist es ein Geschenk für die Herrin, die eine Nacht mit dem Sklaven verbringen darf, den sie schon immer einmal führen wollte? Die Antworten auf diese Fragen sind hier zu finden.

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geduld, nur Geduld!

von poet

Ich stelle ihn mir vor. Ach! So vieles ist denkbar. Kaum verblasst der eine Gedanke, funkelt der nächste aus meinem Kopf. Alle Anfänge sind verführerisch, alles scheint möglich. Jetzt und hier. Nur wann? Wann fängt es endlich an?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Arztbesuch (Teil 1)

von steeldoc

Gedämpft drangen Stimmen aus den angrenzenden Räumen in das Wartezimmer an sein Ohr, unterbrochen vom Klappern metallener Gegenstände. Peter fühlte sich nicht so recht wohl, er ließ sich seine Nervosität jedoch nicht anmerken. Sich hier in Behandlung zu begeben, war Angelikas Vorschlag gewesen. Sie kannte die Ärztin gut, eine erfahrene Spezialistin.

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Susannas erstes Spiel (Teil 1)

von Schattenzeilen und Jona Mondlicht und ungewiss und Margaux Navara und Lucia und Schattenwölfin und G Horsam und emily und Belles Follies

Susanna und Richard treffen sich zum ersten Mal. Beide verbindet eine dunkle Leidenschaft und heute soll sie auf die Probe gestellt werden: Der gemeinsame Besuch einer SM-Party auf einem herrschaftlichen Schloss wird zeigen, ob Fantasie und Wirklichkeit zueinander passen. Wer weiß schon, was ihnen an diesem Abend begegnen wird. Und wer weiß, ob Susanna am Ende tatsächlich Richards Sub sein möchte.

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Rezension: „Episoden weiblicher Dominanz“ von Gregor Dunajew

von Söldner

Wäre ich Verleger, hätte ich nicht gewagt, diese fünf Geschichten zu veröffentlichen. Der Verlag aber zeigt sich mutig. Was er mit Femdom-Geschichten bewirbt, sind eindeutige und ziemlich heftige SM-Geschichten.

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Geschenke (Ostpreußen 1876)

von Gregor

Der Gedanke an den Inhalt des Schmuckkästchens, das vor mir auf dem Tisch lag, ließ mein Herz lachen und steigerte die Vorfreude auf eine ganz spezielle Weihnachtszeit. Nun war es fast so weit, noch ein Tag bis Heiligabend. Nur noch ein Tag, bis Wanda die Schatulle öffnen würde.

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Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!