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Sucht

Irgendwann ist ein anderes Wort für niemals. Ich konnte es mir leisten, aus meinem Job auszusteigen und die Hälfte meines Geldes für eine ganz besondere Leidenschaft auszugeben. Ich musste mir diesen einen Wunsch, den ich seit meinem zehnten Lebensjahr verfolgte und der meinen seltsamen Fantasien entsprang, einfach erfüllen.

Eine BDSM-Geschichte von Gregor.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Michaelsharko

Förderer.

08.02.2026 um 00:25 Uhr

Supergeile Geschichte schade dass sie zu Ende ist. Wäre interessant wie sein Leben zusammen mit den Anderen weiterging

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23.03.2025 um 14:39 Uhr

Lieber Gregor,

 

ich habe deine Geschichte gelesen - gespannt las ich Zeile für Zeile bis zum Ende.

Was Du geschrieben hast - verzeih mir - ist wohl eine Phantasie von vielen männlichen Sklaven.

Mich hast Du damit sehr angesprochen.

 

Ja deine Protagonisten haben das so gewollt und doch muss ich für mich feststellen das bei solch Gesuche doch überwiegend das Geld die Treibende Kraft ist.

 

Daher fand ich dein Ende so sehr gelungen. Ein Happyend. Das stimmte mich glücklich in meinen Gefühlen für ihn.

Verstehen kann ich deinen 1. Platz mit dieser Geschichte sehr, da ich die Geschichte gelungen finde.

 

Und Phantasien sind schön und es ist gut, das wir diese haben. Egal wie schmutzih diese sind

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17.06.2024 um 15:09 Uhr

Die Geschichte gefällt mir gut

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Sisa

Autorin. Förderer.

25.07.2023 um 11:34 Uhr

halleluja, was für eine geschichte! mir fehlen die worte ...

ja, leidenschaft kann eine sucht sein. irgendwie ahnt man, wie die geschichte ausgehen wird - und irgendwie habe ich gehofft, sie endet doch anders.

ich bin zugleich fasziniert und fassungslos.

chapeau!

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poet

Autor. Förderer.

11.08.2021 um 21:44 Uhr

Konsequent. Vielleicht schwer nachvollziehbar, der Protagonist bedauernswürdig, weil er offenbar im Leben keinen anderen Sinn finden kann. aber da es Fantasie ist, nachvollziehbar. Konsequent eben ...

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26040

Gelöscht.

21.03.2021 um 09:59 Uhr

Da hat mal jemand den Gedanken zu Ende gedacht. (zumindest gefühlt - 100%ig wird das wohl nie möglich sein!) Das zeugt von Intelligenz und überdurchschnittlicher Selbstreflektion. Diese:"Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass"- Mentalität bringt mich immer wieder in Rage (selbst bei mir!) und das gilt nicht nur für BDSM, wie hier auf dieser Bühne. Auf vermeintliche, unerklärliche Tatsachen in der Geschichte möchte ich nicht eingehen. Das lenke nur vom Grundtenor ab. Für mich ist das eine Fabel in bestem aesopschem Stil. (Füchse sind eigentlich auch nicht an Weintrauben interessiert) Gerade in ihrer Konsequenz aber wirkt die Fabel, und das ist sie für mich, verstörend. Ich habe 20 Minuten gelesen, jetzt habe ich ...zig Stunden zu Kauen. Sehr gut - keine locker, flockige Unterhaltung. Sollte mit einem Warnhinweis versehen werden! Danke dafür!

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Xentaur

Profil unsichtbar.

21.03.2021 um 00:08 Uhr

Irgendwo erregend und intensiv, obwohl die absolute Versklavung und Ausnutzung auch eine Horrorvorstellung ist.

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Onmymind

Autorin.

14.01.2020 um 10:35 Uhr

geändert: 14.01.2020 um 10:48 Uhr

Ich hatte Probleme, diese Geschichte fertig zu lesen. Sie hat mich aufgewühlt, erschüttert. Ich musste pausieren, weil es gegen jedes Verständnis geht, das ich aufbringen kann. Ein Investmentbanker mit Kalkül und Erfolg lässt sich, nein, wünscht!, diese absolute Form der Versklavung. Und während ich pausiert habe, habe ich gleichzeitig in mich hineingehört und mich kurz geschämt. Es geht letztendlich um den freien Willen. Es war sein Wille, deshalb ist es so geschehen und ist zu akzeptieren. Ich habe danach zu Ende gelesen, konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Diese hervorragende, spannend erzählte Geschichte klingt nach. Mehr kann man sich als Schreiber nicht wünschen.

Gregor hat damals den 1. Platz verdient erhalten!

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22971

Gelöscht.

26.12.2019 um 09:36 Uhr

Zu Recht auf Platz 1.

Nicht nur erotisch, sondern auch spannend und gesellschaftlichskritisch. Hut ab.

Nur schade, dass es keine Erektion gibt...

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21.10.2019 um 23:18 Uhr

sehr intensiv geschrieben, gefällt mir sehr

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