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Prägende Erlebnisse

Emily riss mir die Augenbinde ab. Sie sah aus wie eine blutrünstige Göttin. Entsetzt sah ich sie an: Sie hatte mich in eine Maschine transformiert, auf ihre Bedürfnisse zurechtgeschnitten. Ich wollte nicht in so eine Sadomasochismus-Nummer hineingeraten.

Eine BDSM-Geschichte von Hamon.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Queeny

Förderer.

25.11.2021 um 23:31 Uhr

Eine interessante Geschichte, bei der ich Tränen gelacht habe!

Dankeschön das ich diese Geschichte lesen durfte.

 

QUEENY

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26040

Gelöscht.

24.11.2021 um 23:33 Uhr

Dieses Philosophieren über Toilettenbenutzung und die verschiedenen Stufen der Toilettenbenutzungssozialisierung nötigt mit ein inneres Lachen ab. Die Geschichte ist wie ein Fiebertraum. Welche Synapsen sich da verlinkt haben ist nicht einfach nachzuvollziehen. Jeder kennt das so oder zumindest so ähnlich: Begonnen hat es mit dem Gedanken an morgentliche Pflichten (Mülltonne raustellen). Nach mehreren unlogischen, abrupten Themenwechseln landet man dann irgendwann beim Zuckerwattestand im Vergnügungspark. Es lässt sich eben nicht alles rational erklären - zumindest keine Kunst! Mir gefällt die Geschichte leider nicht. Danke!

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27785

Gelöscht.

24.11.2021 um 03:22 Uhr

Sehr fantasievoll, angenehm zu lesen.

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19681

Gelöscht.

17.01.2019 um 13:58 Uhr

Total schräg aber irgendwie gut.

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hanne lotte

Autorin. Förderer.

25.02.2017 um 10:58 Uhr

Durch sie, so bildete ich es mir zumindest ein, hatte ich überhaupt erst erfahren, was Reife bedeutete. Nämlich all die Dinge in Kauf zu nehmen, die man ablehnte, um das zu tun zu können, was man wirklich wollte.

 

Das ist für mich der Kern der Geschichte, von dem aus sich alles erklärt, selbst die Toilettendiskussion - irgendwie jedenfalls. Nachdem ich allerdings gelesen habe, dass der Autor selber nicht so genau weiß, wie er das gemeint hat, erspare ich mir alle möglichen Interpretationen zum Toilettengang ...

 

Es sind Streiflichter, die Leben und Gedanken eines Jungen beleuchten, der relativ sorglos, ein bisschen unbeholfen, aber immer guten Willens agiert. Mir gefällt die Ernsthaftigkeit, mit der er das Unternehmen Emily angeht. Er weiß, dass sich das Zusammensein mit ihr gut anfühlt. Er ist sich nicht sicher, ob das für immer hält und was er überhaupt von ihr halten soll.

 

Mir gefällt auch die Distanz, die der Text wahrt und die mir als Leser ermöglicht, selbst den nötigen Abstand zu wahren.

 

Danke für den Urlaub in Prag

hanne

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Gregor

Autor. Förderer.

25.02.2017 um 08:04 Uhr

geändert: 25.02.2017 um 08:06 Uhr

Mein Lesen ähnelte dem Ansehen von Spots. Viele Szenen unterschiedlicher Art. Aber eine Geschichte war das, keine Frage. Allein die Beleuchtung des Paares! Er wohnt bei seinen Eltern und sie fahren ihn zum Bahnhof. Großer Gott! Dagegen sie, verlässt ihre Wohnung neun Uhr dreißig, um zur Arbeit zu gehen. Sie erklärt dem Bufdi, dass er viel Geld verdienen muss, um sie zu füttern. Da war ein besonderes, dominantes Licht über der Geschichte. Es hätte gern noch weiter gehen können, so schön schräg und reizend. Das habe ich gern gelesen.

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Meister Y

Autor. Förderer.

12.08.2015 um 13:22 Uhr

Hier bin ich zwiespältig.

Der romantische Beginn, die Vorsicht bei den eigenen Eltern, die Ungeduld, all dies fand ich wunderbar beschrieben. Auch das Warten auf den eigentlichen Moment.

Die Diskussion über die Toilettenbrille aber, hat mich dann doch irritiert. Hat für mich, die bis dorthin ganz gute Geschichte, kaputtgemacht. Ein bisschen schade würde ich sagen.

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15124

Gelöscht.

22.06.2015 um 00:01 Uhr

Interessante Geschichte, auch wenn ich nicht alle Teile gut finde.

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Rote Sonne

Profil unsichtbar.

18.03.2014 um 14:00 Uhr

Liest sich wie eine Geschichte in einer Geschichte in der wiederum eine Geschichte steckt.

Falls das Fazit der Geschichte sein soll, dass wir nun alle im stehen pinkeln sollen, finde ich diese Geschichte wirklich doof.

Den Anfang, seine Gedanken und das Warten auf Ihre Reaktion zu seinem Geschenk bis zu den Zigaretten in der Küche fand ich ich wunderschön, intensiv und sehr nachvollziehbar beschrieben. Dann kam es zu diesem verwirrenden Spiel, da verließ mich meine Vorstellungskraft und ich denke darüber nun auch nicht mehr nach. Und zum Schluss dieser Toilettenteil, nein dazu äußere ich mich nicht mehr.

Danke für diesen tollen Beginn dieser Geschichte, vielleicht gibt es irgendwann mal ein alternatives Ende...

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12962

Gelöscht.

26.02.2014 um 00:10 Uhr

Ich dachte, wenn ich alle Kommentare lese, verstehe ich etwas mehr.

Hat nicht geholfen.

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