Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 3)
Ein Lächeln zeigte sich auf den Lippen des Engels. Du darfst mich Herrin nennen, und du darfst deinem inneren Drang gern nachgeben. Ehe er sich versah und ehe er darüber nachdenken konnte, was er da gerade tat, kniete er vor ihr. Als sei er niemals dominant gewesen.
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Siehst du diese Ketten, die mit all ihrem Gewicht an mir hängen? Diese Ketten schmiedete ich mir während meines irdischen Lebens. Jedes Weihnachtsfest kam ein Glied hinzu. Und glaube mir, deine Ketten sind ebenso lang. Jedes Jahr erhältst auch du ein Glied hinzu.
Auch wenn sich alles in ihr sträubte, fing sie an, sich zu entkleiden. Sie wollte ihm zeigen, dass sie bereit war, ihm zu dienen. Auch wenn es ihr schwer fiel, eine härtere Gangart mit ihm einzuschlagen, wenn das sein Wunsch war.
Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 3)
Ein Lächeln zeigte sich auf den Lippen des Engels. Du darfst mich Herrin nennen, und du darfst deinem inneren Drang gern nachgeben. Ehe er sich versah und ehe er darüber nachdenken konnte, was er da gerade tat, kniete er vor ihr. Als sei er niemals dominant gewesen.
Ich werde mich ändern. Ich will ein guter Mensch werden, mein Herz dem Weihnachtsfest und seiner Bedeutung öffnen und meinen Mitmenschen mit Achtung begegnen. Euch drei Geister werde ich in meinem Herzen bewahren. Frohe Weihnachten!
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Sehr bewegend geschrieben und es entwickelt sich so ein Gefühl, es fühlt sich nach Mitleid an, ich weiß aber noch nicht, ob Edmund Dieses verdient hat. Der Besuche bei Chissies Familie wahr sehr berührend und man konnte fast diese Wärme und Herzlichkeit beim Lesen spüren.
28.03.2014 um 23:01 Uhr
Sehr bewegend geschrieben und es entwickelt sich so ein Gefühl, es fühlt sich nach Mitleid an, ich weiß aber noch nicht, ob Edmund Dieses verdient hat. Der Besuche bei Chissies Familie wahr sehr berührend und man konnte fast diese Wärme und Herzlichkeit beim Lesen spüren.
Danke für diese ergreifende Zeilen.
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