Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 1)
Siehst du diese Ketten, die mit all ihrem Gewicht an mir hängen? Diese Ketten schmiedete ich mir während meines irdischen Lebens. Jedes Weihnachtsfest kam ein Glied hinzu. Und glaube mir, deine Ketten sind ebenso lang. Jedes Jahr erhältst auch du ein Glied hinzu.
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Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 1)
Siehst du diese Ketten, die mit all ihrem Gewicht an mir hängen? Diese Ketten schmiedete ich mir während meines irdischen Lebens. Jedes Weihnachtsfest kam ein Glied hinzu. Und glaube mir, deine Ketten sind ebenso lang. Jedes Jahr erhältst auch du ein Glied hinzu.
Auch wenn sich alles in ihr sträubte, fing sie an, sich zu entkleiden. Sie wollte ihm zeigen, dass sie bereit war, ihm zu dienen. Auch wenn es ihr schwer fiel, eine härtere Gangart mit ihm einzuschlagen, wenn das sein Wunsch war.
Ein Lächeln zeigte sich auf den Lippen des Engels. Du darfst mich Herrin nennen, und du darfst deinem inneren Drang gern nachgeben. Ehe er sich versah und ehe er darüber nachdenken konnte, was er da gerade tat, kniete er vor ihr. Als sei er niemals dominant gewesen.
Ich werde mich ändern. Ich will ein guter Mensch werden, mein Herz dem Weihnachtsfest und seiner Bedeutung öffnen und meinen Mitmenschen mit Achtung begegnen. Euch drei Geister werde ich in meinem Herzen bewahren. Frohe Weihnachten!
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Kommentare von Leserinnen und Lesern
25077
Gelöscht.
25.12.2020 um 22:52 Uhr
Man sollte diese Geschichte wohl kommentarlos an jeden DummDom da draußen senden...
Eine wirklich schöne Interpretation einer Geschichte, deren Original mich schon als Kind begeistert hat und die wohl nie an Aktualität verliert. Schön geschrieben, leicht zu lesen und wirklich Lust auf die weiteren Teile machend. Die Idee, sie in dieses, unser Mileu zu verlegen fand ich wirklich gelungen.
Danke für diese schönen Zeilen die ich gern gelesen habe.
Ich mag Deinen leichten, lockeren und flüssigen Schreibstil. Da ich wahrscheinlich eine von ganz wenigen bin, die das Original von Charles Dickens nicht gelesen hat, sehe ich diese Geschichte vielleicht aus einem anderen Blickwinkel. Ich finde sie sehr traurig, besonders die Situation von C und Edmund, den möchte ich weder als Mann, Freund, Chef und/oder Nachbarn haben. Mit dem Geist von Martin ist die Geschichte spannend geworden.
Danke für diese nun wirklich andere Weihnachtsgeschichte...
Stimmt, deine Geschichte erinnert an Charles Dickens und ich bin gespannt, wie sich die weiteren Teile einpassen. Und ich mag die Originalgeschichte sehr.
Deine Idee finde ich klasse.
Die Umsetzung lässt sich leicht und locker (vor)lesen und es macht Freude sie zu lesen.
mhhmm. ich kenne ja schon einige Versionen dieser Geschichte gute und auch schlechte , aber auf die Fortsetzung dieser Version bin ich wirklich richtig gespannt
25.12.2020 um 22:52 Uhr
Man sollte diese Geschichte wohl kommentarlos an jeden DummDom da draußen senden...
Super Umsetzung!
Zu diesem Beitrag im Forum.