BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 2).

Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 1)

von Devana

Sehr frei nach Charles Dickens.

 

Kapitel 1

 

Sir Martin war tot. Dies ist eine wichtige Information, will man diese Geschichte richtig verstehen. Sir Martin war vor zwei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Richtig getrauert hatte niemand um ihn. Seine drei Subs waren zwar noch zu seiner Beerdigung erschienen, doch bald kamen zwei von ihnen endlich zu der Erkenntnis, dass es das Beste für sie gewesen war. Nur C, die dritte Sub, deren Name nur noch aus einem Buchstaben bestand, da ihr als Sklavin nicht mehr Buchstaben zustanden, wusste nicht, wohin sie sich wenden sollte. So akzeptierte sie, dass sie an Martins Freund und Geschäftspartner, Sir Edmund, weitervererbt wurde. Viel änderte sich dadurch für sie nicht. Edmund hatte seiner Trauer um seinen wohl einzigen Freund noch am Tage der Beerdigung dadurch Ausdruck verliehen, dass er seinen neuen Sklavin gleich von Anfang an klar machte, wer ihr neuer Herr war. Noch sehr lange würde sie sich an diesen Abend erinnern. Seit dem arbeitete sie in Edmunds SM-Disco mit und war ihm auch ansonsten auf jede Art dienlich. Wie sich versteht ohne Bezahlung. Denn wo kämen wir hin, wenn eine Sklavin Bezahlung erhalten würde? Sie bekam einen Schlafplatz und wurde verpflegt. Das musste genügen. C ließ dies mit sich geschehen. Zwar sehnte sie sich durchaus nach ein wenig mehr Gefühlswärme, doch sie war insgeheim stolz, dass Sir Edmund sie behielt. Er nahm nicht jede Sklavin an, denn die wenigsten konnten seine Ansprüche erfüllen. Niemals sprach er ein Lob aus, niemals zeigte er eine Gefühlsregung. Er war das, was man als eiskalten Dom bezeichnen konnte. Er forderte bedingungslosen Gehorsam und absolute Loyalität. Wer dies nicht erfüllte oder nicht damit klar kam, dass es niemals Streicheleinheiten gab, von dem trennte sich Edmund sehr schnell. Auch C hatte er schon mehrmals damit gedroht, so dass sie sich weiterhin anstrengte, alle seine perversen Wünsche zu erfüllen und niemals eigene Bedürfnisse anzumelden.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

26.11.2015 um 09:57 Uhr

Eine wirklich schöne Interpretation einer Geschichte, deren Original mich schon als Kind begeistert hat und die wohl nie an Aktualität verliert. Schön geschrieben, leicht zu lesen und wirklich Lust auf die weiteren Teile machend. Die Idee, sie in dieses, unser Mileu zu verlegen fand ich wirklich gelungen.

Danke für diese schönen Zeilen die ich gern gelesen habe.

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Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

28.03.2014 um 22:14 Uhr

Ich mag Deinen leichten, lockeren und flüssigen Schreibstil. Da ich wahrscheinlich eine von ganz wenigen bin, die das Original von Charles Dickens nicht gelesen hat, sehe ich diese Geschichte vielleicht aus einem anderen Blickwinkel. Ich finde sie sehr traurig, besonders die Situation von C und Edmund, den möchte ich weder als Mann, Freund, Chef und/oder Nachbarn haben. Mit dem Geist von Martin ist die Geschichte spannend geworden.

Danke für diese nun wirklich andere Weihnachtsgeschichte...

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Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

10.11.2013 um 21:38 Uhr

Mal was erfreulich anderes.

Und wenn auch dicht an Dickens, so doch

wunderbar umgesetzt.

Besten Dank

dienerin

Autorin.

10.01.2013 um 23:37 Uhr

Stimmt, deine Geschichte erinnert an Charles Dickens und ich bin gespannt, wie sich die weiteren Teile einpassen. Und ich mag die Originalgeschichte sehr.

Deine Idee finde ich klasse.

Die Umsetzung lässt sich leicht und locker (vor)lesen und es macht Freude sie zu lesen.

Sie hinterlässt aber auch Nachdenklichkeit.

Danke für diesen 1. Teil der Geschichte.

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Lucia

Autorin.

08.12.2011 um 11:29 Uhr

Ich liebe das Original dieser Geschichte, auch diese Version fängt schon gut an, schnell weiterlesen...

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Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.04.2011 um 23:24 Uhr

mal schauen was die anderen teile So bringen.

hexlein

Autorin.

19.02.2011 um 21:08 Uhr

mhhmm. ich kenne ja schon einige Versionen dieser Geschichte gute und auch schlechte , aber auf die Fortsetzung dieser Version bin ich wirklich richtig gespannt

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.02.2011 um 12:31 Uhr

Dominanz ist gut, Gefühlskälte schlecht. Wird wohl Zeit, dass man ihm ein Spiegel vor`s Gesicht hält. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.01.2011 um 00:08 Uhr

Abgefahrene Idee.....

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

26.12.2010 um 16:45 Uhr

Super Geschichte , toll geschrieben-- Klasse -- muß SOFORT Teil 2 lesen-- Danke und weiter so !

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Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 1)

Siehst du diese Ketten, die mit all ihrem Gewicht an mir hängen? Diese Ketten schmiedete ich mir während meines irdischen Lebens. Jedes Weihnachtsfest kam ein Glied hinzu. Und glaube mir, deine Ketten sind ebenso lang. Jedes Jahr erhältst auch du ein Glied hinzu.

Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 2)

Tränen, von denen sie geglaubt hatte, keine mehr zu haben, schossen ihr in die Augen. Doch noch war sie nicht bereit, aufzugeben. Auch wenn sich alles in ihr sträubte, fing sie an, sich zu entkleiden. Sie wollte ihm zeigen, dass sie bereit war, ihm zu dienen. Auch wenn es ihr schwer fiel, war sie bereit, künftig eine härtere Gangart mit ihm einzuschlagen, wenn das sein Wunsch war. Aber sie kam nicht damit klar, wenn er sich anderer Frauen bediente und sie eine unter vielen werden würde.

Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 3)

Ein Lächeln zeigte sich auf den Lippen des Engels. Du darfst mich Herrin nennen, und du darfst deinem inneren Drang gerne nachgeben. Ehe er sich versah und ehe er darüber nachdenken konnte, was er da gerade tat, kniete er vor ihr. Als sei er niemals dominant gewesen, verspürte er keinen Widerwillen, sie Herrin zu nennen.

Eine ungewöhnliche Geschichte der Christnacht (Teil 4)

Ich werde mich ändern. Ich will ein guter Mensch werden, mein Herz dem Weihnachtsfest und seiner Bedeutung öffnen und meinen Mitmenschen mit Achtung begegnen. Euch drei Geister werde ich in meinem Herzen bewahren. Frohe Weihnachten!

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