BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Das Weizenfeld

BDSM-Geschichte von Fea

Du bist der Bauer, der den Acker bestellt. Jedes Spiel ist dein Anpflanzen in mir, in uns. Unermüdlich legst du Korn für Korn in unsere Erde. Mit deiner dir eigenen Aufmerksamkeit gibst du mir alles, um zu wachsen. Über mich selbst hinaus zu wachsen. War ich eben noch ein unscheinbares Samenkorn, so gibst du mir mit meinen Fesseln meinen Platz in dieser Erde, diesen Platz, an dem ich jetzt sorglos meine Wurzeln sprießen lassen kann. Du verankerst mich sicher vor Unwettern.

Zärtlich lockst du mich, aus mir heraus zu sprießen, über der Oberfläche gibt es so viel zu entdecken. Ich brauche keine Angst zu haben, du wachst sorgsam über das, was auch dich nährt.

Du lässt mich über den Boden kriechen, tief, voll Demut. Die erste Wahrheit findet man knapp über der Oberfläche. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

07.09.2016 um 12:08 Uhr

Bingo! 

Eine riesen Umarmung an die Lieben welche mich auf diese Geschichte aufmerksam gemacht haben.

Diese Geschichte ist eine riesengrosse Perle.  

"Dein Werdegang, erzähle es mir in einer Geschichte."

Liebe Autorin, das ist meine spontane Bewegung, auch Dich zu umarmen.

Und dann auch mich selbst!

Wer seiner Sehnsucht nachgeht, landet in Himmel& Hölle. 

Und vielleicht auch in einem Weizenfeld.

Riesen Dank für diese Geschichte!!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

14.10.2015 um 11:04 Uhr

Weil es eher ein Gedicht als eine Geschichte ist. Und ich für mich und meine Liebste meine Gefühle lieber in Form von Gedichten beschreibe.

Vielen Dank für die schönen Bilder die du mit deinen Worten malst.

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Gelöscht.

03.10.2015 um 13:43 Uhr

Das ist wunderschön. Danke, Fea.

... und Asche lässt den Boden noch fruchtbarer werden ...

14.08.2015 um 13:07 Uhr

Für mich abstrakte wie poetische, tiefsinnige wie triviale Zeilen. Der Vergleich zwischen dem reifenden Samenkorn, der wachsenden Pflanze und dem Geben des Doms ist Dir wirklich gut gelungen. An eines aber solltest Du denken. Es ist die Kraft des beginnenen Lebens, die die Erde aufbrechen lässt. Auch wenn es dessen bedarf, der das Korn in die Erde steckt.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Alma

Autorin.

06.10.2014 um 08:31 Uhr

Obwohl mir Dein Text so gut gefällt, weckt er meinen Widerspruch bei der Macht des Doms in diesem Bild, denn der, der pflegt und gießt und am Ende erntet ist in meinem Empfinden ganz machtlos gegenüber der Kraft, die in so einem Samenkorn und der Erde steckt.

Das Wechselspiel von Führung und Wachstum ist schön und poetisch beschrieben. Ich hab den Text gern gelesen. Vielen Dank!

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

13.07.2014 um 21:21 Uhr

Eine gelungene Metapher, zwischen einer Entstehung einer Pflanze und einem Aufbau eines Vertrauensverhältnis, aber an dem Punkt als sie sich zur Sonne begab, verbrannte und als Asche zu ihm zurückkehrte wurde es mir zu düster. 

Den ersten Teil fand ich sehr treffend geschrieben. Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.06.2013 um 11:22 Uhr

Sehr abstrakte aber gut geschriebene Geschichte.

03.06.2013 um 20:21 Uhr

ein schöne Verbindung von Leben und lieben

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.02.2013 um 00:05 Uhr

Ist einfach nicht meins. Aber auf jeden Fall gut geschrieben und eine gute Idee.

kijana

Autorin.

31.03.2012 um 14:48 Uhr

Wow! Ein wenig abstrakt, ja. Auch etwas kompliziert vielleicht. Aber auf jeden Fall schön und auch sehr berührend... Diese Texte sorgt für Gänsehaut auf meinem Körper und für ein Lächeln in meinem Gesicht. Danke.

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