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Schattenzeilen

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Der Tischler, der über sie kam

Eine BDSM-Geschichte von Anae.

Eigentlich führten sie ein ganz normales Leben zusammen.

Normaler, wie es nicht sein könnte.

Haus, Auto, Garten, ein Haustier, ein Wohnmobil. Heile, glückliche Welt, in der samstags Rasen gemäht wird, die Kinder saubere Gesichter haben und man sich über den Gartenzaun hinweg plaudernd mit dem Nachbarn unterhält.

Normale Welt, in der man darüber streitet, wer den Müll raus bringt und wer dran ist, das Auto mal wieder zu putzen.

Samstags Abends „Wetten Das“ mit Chips und dicken Wollsocken.

Irgendwann das gemeinsame Kind, geplant, gewünscht und bekommen.

Kurz nach der Geburt erfüllten sie sich sogar einen kleinen, verwegenen Traum und eröffneten eine Tischlerei.

Er war Tischlermeister, sie eine gelernte Tischlerin.

Klingt nach Friede, Freude, Eierkuchen. Reihenhausglück.

Sie sollte doch zufrieden sein, all das zu haben, was Frau im Grunde glücklich machen sollte.

Ja. Und immer wieder suchte sie nach dem Fehler, nach dem Haken, der sie abhielt, rundum zu hause zu sein. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Gelöscht.

02.10.2016 um 00:16 Uhr

Hhm, gemischt: die grundidee finde ich gut, löst auch Kopfkino bei mir aus, aber die ausführng finde ich ein wenig sperrig

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

13.11.2015 um 16:46 Uhr

Mhm.

Ich bin ein bisschen zwiegespalten.

Auf der einen Seite fand ich die Idee, diese Mischung aus normalem Leben und dem plötzlichen Ausbruch, schön umgesetzt. Vor allem, da ich Worte wie "entschlampen" in dem Zusammenhang in dem es geschrieben stand richtig klasse fand.

Auf der anderen Seite fand ich den Text etwas schwierig, weil ich für mich keinen richtigen Zugang gefunden habe. Fragen blieben wie die, was ihn wohl so plötzlich bewegt hat.

Danke für diese schöne Idee, danke, dass ich diese Zeilen lesen durfte.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

02.07.2014 um 14:15 Uhr

Ein erster Versuch aus dem deutschen Standardleben (Haus, Auto, Frau,...) auszubrechen, hoffe für sie, dass es nicht bei diesem einen Mal bleibt

Du hattest klasse Umschreibungen von Dingen, die mich öfters zum Schmunzeln brachten, aber Dein Schreibstil hatte für mich so etwas unnahbares und er erreichte mich nur oberflächlich.

Danke für den Mut etwas anders zu machen!

Michelle

Autorin.

13.09.2013 um 20:30 Uhr

gefällt.

Gelöscht.

08.09.2013 um 01:20 Uhr

Der Grundgedanke finde ich, ist gut. Es liest sich für mich aber so, als wäre es noch eine Rohfassung des Textes.

Lucia

Autorin. Fördermitglied.

20.08.2012 um 21:23 Uhr

Ich schließe mich der Schattenwölfin an: schön das es solch Zufallsfunde gibt!

Gut geschriebene Geschichte, die vom Einbetten einer Sehnsucht in den Alltag erzählt...

Gelöscht.

12.08.2012 um 16:40 Uhr

nicht immer ist in gewohnter Umgebung das zu bekommen was wir uns wünschen, schöner Text.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

09.08.2012 um 16:13 Uhr

Der Tischler und die Frau. Zwischen den Zeilen bleibt viel Raum, was ihn wohl bewegt haben mag, sie so zu nehmen, wie die Frau es sich schon lange gewünscht hat. "Zum ersten Mal hatten sie das Licht nicht ausgeschaltet.", lässt hoffen, dass es nicht zum letzten Mal war. Dazu wunderbare Wortschöpfungen wie "weißes Bequemzeugs" und vor allem "Entschlampen". Ein Zufallsfund, den ich gerne gefunden und gelesen habe.

hexlein

Autorin.

07.07.2011 um 08:37 Uhr

ich würde nur zu gerne wissen, wie es mit den beiden weiterging...die Gefühle sind spürbar, der Schreibstil gefällt mir...aber mir persönlich ist es zu kalt

dienerin

Autorin.

06.07.2011 um 23:41 Uhr

mmmh, merkwürdiger Text

aber der hat was

so ein suchen und ein Sehnen und ein Finden

Ich mag Schreinereien, ich liebe den Geruch von Holz und du hast ein tolels Kopfkino entfacht

Danke

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