BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Fünf Tage im Spätsommer (Teil 3). Folgender Teil: Fünf Tage im Spätsommer (Teil 5).

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 4)

BDSM-Geschichte von misery und Captain Orange

Leselupe

Captain Orange schreibt:

 

Mitten in die Stille fährt ein lauter Schrei. Erschrocken berühre ich Anna. Sie bäumt sich auf und starrt mich mit überraschten Augen an. Sie scheint aus einer anderen Welt aufzutauchen und hat Mühe, sich zurechtzufinden. Meine sanfte Stimme, mit der ich sie frage, ob alles in Ordnung sei, bringt Anna in diese Welt zurück. Sie beginnt zu zittern und schmiegt sich an mich, soweit es die Kette, die Anna in ihre erbärmliche Lage an den Bettpfosten zwingt, es zulässt. Mit hastigen, aufgewühlten Worten schilderte sie eine wahre Horrorgeschichte. Je mehr sie erzählt, desto deutlicher wird es. Anna begegnet in ihren Träumen ihrem Schatten. Schon ein Mal hat sie von dem 'Irren' geträumt, offensichtlich einem archetypischen Symbol für das Böse und Animalische. Damals hielt ich es eher für einen dieser Träume, deren Aufgabe lediglich darin besteht, uns zu wecken, wenn wir zum Beispiel eine volle Blase haben. Aber da es eine Fortsetzung gibt, bleibt nur diese Deutung. Wenn das alles hier vorüber ist, sollten wir näher über den Traum reden. Und den Satz von C. G. Jung 'Wer seine Schatten nicht annimmt, dem werden sie als Schicksal begegnen.' Die Decke ist in diesem Moment verrutscht und gibt den Anblick frei. Vor mir liegt eine nackte Anna. Eine nackte Anna, die obendrein hilflos gefesselt meinem Willen ausgeliefert ist. Nicht nur meinem Willen, sondern auch meinen Berührungen. Meine Hand legt sich ohne Druck in Höhe des Knies auf ihren Oberschenkel. Ein kurzer Druck beiderseits kurz oberhalb der Kniescheibe lässt Anna zusammenzucken und aufquieken. Langsam fährt meine Hand sachte aufwärts in ihr Zielgebiet. Anna zittert und vibriert. Jetzt allerdings aus anderen Gründen als noch eben gerade. Mein Zeigefinger verhakt sich unter Annas Halsband und langsam, aber unnachgiebig ziehe ich sie daran zu mir empor. Unsere Münder finden sich, dann dringt meine Zunge ohne jeden Widerstand in Annas Mund ein. In einem wilden Tanz umkreisen sich unsere Zungen für ein halbe Ewigkeit, bis wir uns keuchend voneinander lösen. Sie sieht mich verliebt an und fragt demütig "Würde es in Eurem Sinn stehen, wenn wir dazu ins Bett gehen würden, Gebieter?" Erneut ziehe ich sie an mich und versinke in ihrem hingebungsvollen Kuss. Statt einer Antwort gleitet meine freie Hand wieder über Annas Bein. Diesmal jedoch abwärts, bis sie Annas Füße findet. Blind nestle ich die Verbindungskette zwischen den Fußfesseln los. "Ich nehme dich hier, wo dein Platz ist. Für die nächsten Tage hast du jedes Recht für das Bett verloren." Trotz der Sanftheit in meiner Stimme weiß Anna, dass jedes Verhandeln zwecklos wäre. In einer verborgenen Tiefe flackert ihr Einverständnis auf. Die kurze Kette an den Händen erlaubt es gerade noch, dass Anna auf den Rücken gedreht werden kann.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Maske, Fesseln, Anna und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

01.11.2013 um 23:37 Uhr

...immer noch von der Geschichte gefesselt,

freue mich morgen schon auf Teil fünf...

Danke

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

23.12.2007 um 18:16 Uhr

Ich finde die Geschichte vom Schreibstil her recht gut, allerdings walzt sie mir Dinge zu breit aus, weil sie jeden Aspekt

von beiden Seiten nimmt, ohne ihn wirklich tief zu beleuchten. Dennoch lesenswert!

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.10.2007 um 10:44 Uhr

Habe "Gefesselt" gelesen, kann kaum warten auf fortsetzung

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 1)

Der dominante Ralph und die devote Anna leben seit einigen Jahren in einer glücklichen D/s-Beziehung. Anna war schon immer ein wenig frech und vorlaut, doch eines Abends überspannt sie den Bogen. Die folgenden fünf Tage soll sie eine harte Bestrafung für ihr Vergehen erhalten. Und diese fünf von starken Gefühlen geprägten Tage werden nicht nur in ihrem, sondern auch in seinem Leben einiges ändern.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 2)

Anna hat den Bogen überspannt. Die folgenden fünf Tage sollen eine harte Bestrafung für ihr Vergehen werden. Bereits am ersten Tag bemerkt Anna schnell, dass es um mehr geht. Vor allem aber beginnt sie zu ahnen, welche Bedeutung die Zahl Fünf für sie haben wird. Nichts ist die Dienstmädchenuniform aus Latex, nichts sind die Berührungen mit der Gerte und andere Dinge gegen das, was er ihr für die nächsten fünf Tage ankündigt.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 3)

Annas Bestrafung dauert an. Für einen Moment scheint es, als habe sie begriffen. Doch schon nach kurzer Zeit begeht sie erneut einen Fehler, als sie das Klebeband vom ihrem Mund löst, um heimlich zu essen. Sie erntet nicht nur eine harte Sanktion, sondern auch die Festlegung des Ablaufs der kommenden Tage. Anna weiß, dass es kein Zurück mehr geben kann.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 4)

Annas Tortur setzt sich fort... Für die nächsten Tage hast sie jedes Recht auf das Bett verloren. Seine Worte brennen sich tief in ihr Bewusstsein. Dort, wo ihr Platz ist. Unten auf dem Bettvorleger. Als wäre sie nur ein weiteres Möbelstück in diesem Zimmer und nicht seine Partnerin. Aber sie ist mehr als seine Partnerin. Sie ist auch seine Sklavin. Seine Sklavin, die er mit gutem Recht vor dem Bett schlafen lassen kann. Von der er noch sehr viel mehr verlangen kann. Und es ja auch tut.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 5)

Der vierte Tag beginnt mit einer Änderung des Tagesplans. Ein von Anna heimlich im Voraus geöffnetes Paket zwingt zum bedauerlichen Umdenken und erfordert erneute Bestrafung. Und das ausgerechnet an seinem Geburtstag! Leiden soll sie daher am Abend, und zwar nicht nur als Strafe, sondern auch als Geschenk.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 6)

Der letzte Tag. Im Gegensatz zu Anna weiß er, wie der heutige Tag, vor allem aber der Abend verlaufen wird. Er wird seinen Geburtstag nachfeiern, mit Gästen. Und Anna wird in ihrer Dienstmädchenuniform aus Latex dabei eine ganz besondere Rolle spielen.

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