Anna hat den Bogen überspannt. Fünf Tage lang soll sie bestraft werden. Bereits am ersten Tag bemerkt sie schnell, dass es um mehr geht. Nichts ist die Dienstmädchenuniform aus Latex, nichts sind die Berührungen mit der Gerte und andere Dinge gegen das, was er ihr ankündigt.
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Ralph und Anna leben seit einigen Jahren in einer glücklichen D/s-Beziehung. Anna war schon immer ein wenig frech und vorlaut, doch eines Abends überspannt sie den Bogen. In den folgenden fünf Tagen soll sie eine harte Bestrafung für ihr Vergehen erhalten.
Fünf Tage im Spätsommer (Teil 2)
Anna hat den Bogen überspannt. Fünf Tage lang soll sie bestraft werden. Bereits am ersten Tag bemerkt sie schnell, dass es um mehr geht. Nichts ist die Dienstmädchenuniform aus Latex, nichts sind die Berührungen mit der Gerte und andere Dinge gegen das, was er ihr ankündigt.
Annas Bestrafung dauert an. Für einen Moment scheint es, als habe sie begriffen. Doch schon nach kurzer Zeit begeht sie erneut einen Fehler, als sie das Klebeband von ihrem Mund löst, um heimlich zu essen. Sie erntet nicht nur eine harte Sanktion, sondern auch die Festlegung des Ablaufs der kommenden Tage.
Annas Tortur setzt sich fort. Für die nächsten Tage schläft sie dort, wo ihr Platz ist. Unten auf dem Bettvorleger. Als wäre sie nur ein weiteres Möbelstück und nicht seine Partnerin. Sie ist seine Sklavin, von der er noch sehr viel mehr verlangen wird.
Der vierte Tag beginnt mit einer Änderung des Tagesplans. Ein von Anna heimlich im Voraus geöffnetes Paket zwingt zum bedauerlichen Umdenken und erfordert erneute Bestrafung. Und das ausgerechnet an seinem Geburtstag! Leiden soll sie daher auch als Geschenk.
Der letzte Tag. Im Gegensatz zu Anna weiß Ralph, wie der heutige Tag, vor allem aber der Abend verlaufen wird. Er wird seinen Geburtstag nachfeiern, mit Gästen. Und Anna wird in ihrer Dienstmädchenuniform aus Latex dabei eine ganz besondere Rolle spielen.
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Auch in der Fortsetzung sind es beide Erzählstränge, seine und ihre Sicht, die die Geschichte wirklich lesenswert machen. Ich bleibe aber dabei, auch hier sind "nur" die Sichtweisen unterschiedlich ist mir zu wenig Empfinden da. Warum empfindet sie so? Wie kommt der mutige Wandel am Ende zu Stande?
Das Spiel an sich, seine Reaktion auf ihr Tun finde ich gut und nachvollziehbar beschrieben.
Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Danke, dass ich die Zeiken lesen durfte.
05.04.2021 um 15:07 Uhr
sehr spannend, da muss man weiterlesen
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