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Dominanz

von Fremde Angst

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.04.2016 um 11:02 Uhr

in der Öffentlichkeit übern Bürgersteig rutschen ,nö    ...aber nette Geschichte danke

Mai

Autorin.

04.04.2016 um 15:05 Uhr

In der Kürze liegt die Würze. Ich finde den Text toll. Ich freue mich immer, wenn Sub selbstverantwortlich agiert und merkt wann Dom in seiner Selbstherrlichkeit über das Ziel hinausschießt. 

Nachtasou

Autor.

03.04.2016 um 22:26 Uhr

Die drei Absätze lese ich wie eine Ideen-Skizze für eine Geschichte.

Würde es eine Geschichte geworden sein, fragte ich mich, wozu die Bloßstellung aller Personen? Vielleicht um sich über Menschen zu erheben, die weder devot noch dominant sind, sich aber unter Beisein der Öffentlichkeit darin versuchen? Vielleicht auch das Thema "verliehene Dominanz"? Zu wenig Anhaltspunkte für irgendwas.

Die Skizze geht für mich retour.

Signatur

Die Zunge hat keine Knochen

03.04.2016 um 15:53 Uhr

Diese Zeilen schmecken ein bisschen, wie bittere Arznei, die man nicht mag. Genau so wirken sie auch auf mich, zeigen, dass Dominanz unbedingt Grenzen braucht.

Sekundenbruchteile zerstören hier scheinbar alles, übertriebene Dominanz zertrümmert ein bis dahin wohl funktionierendes D/S Verhältnis, scheint es zu pulverisieren. Falsche Worte zur flaschen Zeit, eine tief verletzte Sub, die ihm die wohl richtigen Worte an den Kopf knallt. Vertrauen sieht für mich anders aus...

Da Leserinnen und Leser zu wenig über die Vorgeschichte wissen, nicht nachvollziehen können, warum es justament zu diesem öffentlichen Outing kommt, ist und bleibt es eine Momentaufnahme, die jede(r) für sich elbst werten kann. So oder so.

Danke für kurze, bittere Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

16.05.2014 um 17:30 Uhr

Kurzer und harter Text, der in knappen Worten beschreibt wie sich das dom/sub Verhältnis innerhalb von Sekunden wandeln kann. 

War wirklich etwas kurz geraten, sagte aber viel aus und lässt einen sehr nachdenken.

Danke.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

03.07.2011 um 21:11 Uhr

Der Text regt zum Nachdenken an, weil die handelnden Personen ihre Beziehung zueinander in den wenigen Zeilen ändern. Leider hängt die ganze Episode sehr in der Luft, denn als Leser möchte ich gerne das Rundherum erfahren. Aber das ist vielleicht gewollt, um diese eine Szene in den Mittelpunkt zu stellen. Der Text beleuchtet ihre Wahrnehmung, sie zeigt, wie er in ihrer Achtung von bewundernswert, zu einem begossenen Pudel sich wandelt. Und da steckt das Problem des Textes, wie rücksichtslos darf Dominanz sein. Hier war es etwas zu viel.

Joja

Signatur

Höre nicht auf zu träumen, denn das ist der Weg zu den Sternen!

dienerin

Autorin.

02.07.2011 um 19:19 Uhr

uuups

das war wohl zuviel des Guten

Geben und Nehmen braucht es

Danke für den mich nachdenklich machenden Text

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

07.11.2007 um 11:37 Uhr

Ich mag mich hier auch mal äußern:

pursoumise schrieb:

Dominanz bekommt kein Mensch zuerkannt und zugesprochen, die verdient sich niemand, weil sie nicht erwerbbar ist

Ich denke das stimmt so nicht ganz:

Dominanz ist zwar ein Wesenszug, der einem im Blut liegt oder auch nicht..., allerdings kann die Anerkennung der (des) Sub gegenüber ihres (seines) Dominus durchaus gesteigert werden, indem sich dieser (diese) sehr geschickt in die domante Rolle einlebt.

Z.b. durch ein sicheres, selbstbewusstes Auftreten, durch einen sehr geschickten Umgang vor und während des Spiels, durch Kleidung, durch das geschickte ‚auffangen’ einer (eines) Sub wenn’s mal nicht so gut läuft, so das die Anerkennung und vielleicht auch Bewunderung steigt!

Wenn der dominante Part dagegen sehr ungeschickt ist, oder selbst Fehler begeht, dann fällt es der (dem Sub) sicherlich auch schwer, die Dominanz (an)zuerkennen!

Kniet sie nicht für, sondern aus Bedürfnis, zu Füssen DES EINEN, tut sie` s in verbindender hingebungsvoller Liebe.

Sehr fein ausgesprochen!

ich setze den Fall:

Das Verhältnis der beiden ist zwiespältig.

ich frage mich: ‚Macht diese Frau sich unbedacht etwas vor? Ist das eine soziale Gemeinschaft, die dem Zweck dient, ab und zu das Gefühl haben zu dürfen, jemand angegliedert zu sein? Wertet sie ihn aus diesem Grund auf, weil sie zu niemand im Bezug stehen will, der ihren Ansprüchen nicht genügt?’

Vielleicht testet Sie aber auch nur erst einmal aus? Anfangs kniet Sie vor ihm, ohne zu zögern, und da ich auch so meine Probleme mit den Knien habe, ...na ja, das kostet schon mal Überwindung! Andererseits steht sie dann wieder auf (gegen seinen ausdrücklichen Befehl) und das wiederspricht sich...

Also tut sie es, um zu erfahren, welche Konsequenzen daraus gezogen werden müssen... ?!

Und da ist er auf einmal, der direkte Grund zur Strafe, damit die gute Frau aus ihren Fehlern lernen kann... .

Gibt sie sich die Ehre, ihm den Moment zuzubilligen, ist das Bedürfnis nach Anerkennung und Lob allerdings nachvollziehbar. Schließlich wertet sie ihn auf, er ist demnach verpflichtet, dies entsprechend zu honorieren, sonst kann er sich nächstens selbst auf dem Bordstein vergnügen.

Dieser Punkt ist gar nicht so unwichtig! Also dominiert Sie ihn von unten, ich meine sie dominiert doch auf einmal ihren Top, indem sie etwas von ihm verlangt... Hallo...., das ist fast schon ein Fall für unseren liebenswerten Axel Tütting, um es mit Humor tragen zu können!

Schon erstaunlich über eine kleine Geschichte so viel zu schreiben... ? Allerdings muss ich selbst zugeben, ich war etwas überrascht. Nach dem letzten Satz hab ich echt gedacht, der Rest ist nur für Leute mit Onlinezugang für die richtig deftigen Sachen, aber nein, da ist plötzlich (schon) Schluss... ?

Also was bezwecken die gute Frau, der Mann, sowie auch der Autor denn nun wirklich damit?

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.09.2007 um 00:20 Uhr

Gut, aber widersprüchlich; pursoumise schrieb ja schon einiges dazu (dem ich nicht uneingeschränkt zustimme).

Was mir sofort auffiel, war, dass sich ein "bewundernswerter Mann" hinter "Gardinen versteckt".

Das passt nicht.

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

13.09.2007 um 22:55 Uhr

Nun, wenn das in diesem Moment das Ende ist, dann war es wohl eher insgesamt nicht viel ...

Interessant für die Geschichte wäre in diesem Moment für mich. ob es sich um eine gemeinsame

Wohnung beider oder die seine allein handelt, hinter deren Gardinen er sich im Regelfalle versteckt,

nur um weiter darüber nachdenken zu können, warum er sich just in diesem Moment einem Outing

aussetzt...

Signatur

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