BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Hartz 4 (Teil 2).

Hartz 4 (Teil 1)

BDSM-Geschichte von Mirador

Teil 1.

 

Da stand ich nun vor der Tür des einzeln stehenden Hauses am Dorfrand und setzte meine letzte Hoffnung, die ausstehende Wohnungsmiete in dieser Woche noch zusammen zu bringen, auf die Tatsache, dass der Hausherr daheim war.

Lange hatte ich mit mir gerungen, ob ich es versuchen sollte, aber letztlich hatten die Neugier und auch die schiere Geldnot mir die Entscheidung abgenommen.

Meine Freundin Vanessa, die ich aus der Selbsthilfegruppe für arbeitslose Frauen kannte, hatte mir unter dem Siegel der Verschwiegenheit davon erzählt.

„Du verpflichtetest dich für eine Stunde und erhältst einhundert Euro in bar.“

Eine Stunde. Das hörte sich nach einem guten Stundenlohn an, aber was ich dafür tun musste, war schon ziemlich bizarr.

Bereitschaft zu Sado-Maso war die Voraussetzung, um einen Termin für die Stunde zu bekommen.

Vanessa meinte, dass schon viele dort gewesen waren, aber über die unpersönliche Gegensprechanlage am Hoftor einfach abgewiesen wurden.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

07.01.2017 um 20:36 Uhr

Der erste Teil hat mir gut gefallen und macht Lust auf die folgenden Teile.

Wieder einmal entdeckt die Protagonistin ihre verborgenen Neigungen erst im Nachhinein,

 dann aber sehr heftig. Spannend und gefühlvoll geschrieben.

Klasse!

Signatur

Viele Grüße, Subsi

19.02.2016 um 00:26 Uhr

Sehr schön geschrieben.

Bitte weiter so.

23.09.2015 um 12:51 Uhr

geändert am 23.09.2015 um 15:32 Uhr

Was es nicht alles gibt. Wieder bin ich ein bisschen schlauer und zweifle keine Sekunde daran, dass es sich genau so zugetragen haben könnte. Wie heisst es doch so schön: Nichts Menschliches ist uns fremd.

Ich fand diese Zeilen wunderbar geschrieben, hatte sie beim Ausfüllen der Zettel, beim Zusammenrechnen der Minuten und dem, was anschließend passierte ständig vor Augen. 

Danke für diese wunderbaren Zeilen, ich bin mehr als gespannt, auf die Fortsetzung.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.01.2015 um 04:17 Uhr

mehr davon bitte bitte , danke schön.

21.12.2013 um 01:59 Uhr

Die Geschichte verspricht mal wieder sehr interessant zu werden. 

Handwerklich wie immer ganz toll geschrieben, die Wortwahl ist sehr gut gelungen. 

Man kann sehr gut nachvollziehen in welchem Wechselbad der Gefühle sich Tanja immer wieder befindet und wie sie sich immer wieder überwinden muss.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Signatur

Mit freundlichen Grüssen

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

25.10.2013 um 22:39 Uhr

Sehr fesselnd und bewegend geschrieben,

viele kleine und vor allem besondere Details eingebracht.

Inhaltlich sehr nahe gehend,

mit welchen Beweggründen Tanja dort gelandet ist!

Danke für diesen tollen ersten Teil und ich freue mich schon auf den zweiten.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Reisender

Autor.

27.05.2013 um 19:52 Uhr

Toller Anfang. Macht mächtig Spaß, das zu lesen!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.08.2011 um 23:51 Uhr

Hallo Mirador,

ein super spannender erster Teil. Ich freu mich schon darauf die nächsten zu lesen.

Ich habe den Eindruck, dass ich die Geschichte schon mal gelesen habe. Kann es sein das die im kgforum bereits lesbar ist? Oder verwechsle ich da einfach verschiedene Geschichten?

Lucia

Autorin.

08.08.2011 um 13:22 Uhr

Spannende und gut geschriebene Geschichte, die Szenen sind nachvollziehbar und sehr erregend!

Wobei ich sicher nie wirklich in dem Milieu landen wollte...

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

hexlein

Autorin.

02.08.2011 um 12:17 Uhr

..ich bin auf die Fortsetzung gespannt....

eine interessante Story....

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Hartz 4 (Teil 1)

Einhundert Euro für eine Stunde Arbeit, das klingt verlockend. Erst recht dann, wenn man mitbestimmen kann, was in dieser einen Stunde zu tun ist, wenn einem die Arbeit im Grunde Spaß macht und wenn man anschließend noch ein ernst gemeintes Angebot für eine Filmrolle erhält. Aber es ist wie immer: Der Teufel steckt im Detail. Und in dieser zweiteiligen Geschichte.

Hartz 4 (Teil 2)

Ich griff mir das Telefon und tippte angefressen die Nummer ein. Schon während des ersten Freizeichens spürte ich ein warmes Ziehen in den Lenden. Verflucht. Nein. Es konnte mir einfach keinen Spaß machen. Es konnte nicht sein. Er war sofort dran und bat mich, wenn möglich noch am Abend zu kommen. Nur ein Gespräch. Kein Fototermin. Ganz unverbindlich. Scheiß drauf. Ich brauchte das Geld.

Hartz 4 (Teil 3: Ein neuer Job)

Erster Drehtag bei Harald Korb. Burg Bathory ist eine geeignete Kulisse für einen mittelalterlichen Pornofilm, aber trotzdem läuft nicht alles so, wie erwartet. Denn manche Darstellerin offenbart im hektischen Drehdurcheinander ihr tatsächliches Gesicht - und Tanja entdeckt überrascht große Freude an ganz bestimmten Szenen und Kulissen.

Hartz 4 (Teil 3: Ein Höllenjob)

Nächster Drehtag auf Burg Bathory. Tanja kann nicht einordnen, was mir ihr geschieht. Ist das alles real oder durchlebt sie einen Traum, der in der Nacht mit Alex begann? Wenige Tage genügten, um ihre Gefühle durcheinander zu bringen. Ihre Werte scheinen verschoben, doch fühlt sie sich nicht einmal unwohl dabei. Ganz im Gegenteil. Und dabei ist es doch nur ein Pornofilm, oder?

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