Anmelden

Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Social Bondage: Textnummer 422 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Urheberrecht: Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung darf nur nach Zustimmung durch Nike erfolgen! Mehr dazu ...

Hinweise beachten Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Mehr dazu ...

 

Die Tränen der Domina

Ein Gedicht von Nike.

Sie blickt vom Thron herab,

weil keiner sich erhebt.

 

Sie schwingt die Peitsche,

weil keiner sie ihr nimmt.

Du möchtest dieses Gedicht weiterlesen?

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer BDSM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Deine Meinung

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

22.06.2018 um 19:42 Uhr

Das Gedicht ist wunderbar, offen, ehrlich und man fühlt regelrecht die tiefe Sehnsucht dieser Frau.

Selbst die Stärksten wollen einmal schwach sein, untergeben sein, loslassen und in Glückseligkeit fliegen.

Es gibt eine doch ein wenig traurige Erkenntnis das etwas fehlt.

Doch genau diese Erkenntnis macht es so tiefgründig und tief berührend.

Die Melancholie ist fühlbar, echt, authentisch

Dankeschön

Gelöscht.

31.03.2017 um 10:13 Uhr

Wirklich ein wunderschönes und gut geschiebenes Gedicht!

Sie trägt eine Sehnsucht in sich die auch sie einmal

gestillt haben möchte.

Erst bei näherer Betrachtung erkenne ich die aneinander geschmiedeten Klischees.

Nur hinter einer Fassade leben und sei sie noch so lückenlos, edel oder praktikabel, macht auf Dauer nicht glücklich und ist nicht mehr als ein Behelf, der irgendwann zu Ersatz eines Behelfs mutiert.

Danke!

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

23.01.2016 um 14:58 Uhr

Wirklich schöne Reime...

Gedanken, die zeigen, dass sich auch ein starkes Wesen danach sehen kann, sich fallenlassen zu können. 

Reime, die ich gern gelesen habe, die mir gut gefallen haben.

Danke dafür. 

Gelöscht.

21.11.2013 um 22:08 Uhr

Dein Gedicht gefällt mir sehr.

Danke!       

30.10.2013 um 14:12 Uhr

Wieder eine neue Sichtweise in lyrischer Form dargestellt, das ist (für mich) neu und schön

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

28.10.2013 um 22:58 Uhr

Ich habe hier noch kein Gedicht mit so einer Realität gelesen,

ich glaube/vermute das jede starke Frau auch mal das Bedürfnis hat,

sich einfach mal fallen zu lassen und die "Zügel" aus der Hand zugeben!

Du hast mich mit Deinem Gedicht so immens berührt,

dass ich beim Lesen eine Gänsehaut hatte.

Danke

Gelöscht.

26.02.2012 um 20:56 Uhr

Ist nicht alles wie es scheint.Gefält mir sehr gut.

dienerin

Autorin.

26.02.2012 um 15:55 Uhr

Danke für diesen Blick auf die Domina

06.11.2009 um 23:15 Uhr

hmm *nachdenklichgucke

auch nach dem zweiten mal lesen,

ist das gedicht noch immer nicht so mein geschmack

gruß

xenja

Gelöscht.

28.09.2007 um 10:29 Uhr

.......................................................

Einfach wunderbar nahegebracht muss ich gestehen.

Der starke und dominante--kluge und mutige--streng und überlegen--

Sie möchte doch einfach auch nur mal anders sein dürfen.

Sie trägt eine Sehnsucht in sich die auch sie einmal

gestillt haben möchte.

Mit all ihren Schwächen und Wünschen einfach nur geliebt werden.

Wunder wunderschön.

asteria

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte beachte unsere Datenschutzerklärung.