Wer im Garten auf die Wäsche der Mieterin aufpasst, verrichtet in den meisten Fällen einen Freundschaftsdienst. Aber wenn sich Tage später Miederwaren über Männerhaut spannen, ist es der beste Beweis dafür, dass etwas ganz Besonderes vor sich geht.
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Wer im Garten auf die Wäsche der Mieterin aufpasst, verrichtet in den meisten Fällen einen Freundschaftsdienst. Aber wenn sich Tage später Miederwaren über Männerhaut spannen, ist es der beste Beweis dafür, dass etwas ganz Besonderes vor sich geht.
Aus dem heimlichen Blick auf die Wäsche auf der Leine wird die tägliche Kleidung der Zofe. Es gilt für sie, Umgang, Verhalten und Position einer Zofe zu erlernen. Fehler werden nicht verziehen, sondern geahndet. Und ein ständig angestacheltes, aber kaum beachtetes Verlangen tut sein Übriges.
Die Zofe wird perfektioniert. Sie überwindet nicht nur einige Torturen der Herrin, sondern auch einen Teil ihrer Angst und ihre Zweifel, ob sie freiwillig bei der Herrin bleiben wird.
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Schade, ich kann die Geschichte jetzt nicht zu Ende lesen. Bin an der jugendgefährtenden Mauer angekommen. Immerhin kann ich die Meinungen Anderer zu der Geschichte lesen. So kann ich sie für mich zu ende denken.
Irgendwann, nach 23.00Uhr, werde ich das Ergebnis abgleichen. Abgesehen davon ist das nicht mein Fetisch, der Wunschgedanke scheint der Motor zu sein. Ich finde das trotzdem lesenswert - warum immer nur im eigenen Saft schmoren. Toleranz setzt Mitgefühl voraus. Erst mit verbundenen Augen kosten - dann sagen: Schmeckt mir nicht!" Insofern macht der Anfang der Geschichte neugierig. In meiner etwas "klugscheißerischen" Art glaube ich das Finale zu kennen. Nun, man wird sehen und lernen. Die Sterne kann ich aus einleuchtenden Gründen hier nicht vergeben. Aber dafür gib es welche!
Die Geschichte ist sehr ausführlich geschrieben, ihrem Titel wird sie auch gerecht.
Ich nehme sie als eine Phantasie an, da es ausserhalb meiner Vorstellung liegt, das so etwas passieren kann.
Die Situationen sind leicht nachzuvollziehen, da ich mit diesen Neigungen nicht vertraut bin, verstehe ich sie aber nicht. Mehr emotionale Tiefe, eine greifbarere Beschreibung der Empfindungen würde dem Text mehr Würze geben.
27.02.2025 um 05:10 Uhr
Ich kann das total nachvollziehen.
Ich liebe es auch wenn ich mich mal fertig machen kann.
Perücke, ein Rock und ein schönes Oberteil oder gleich eine Zofenkleidung.
Ich frage mich aber tatsächlich wie Frau Zira es bemerkte das ihr Untermieter darauf steht und vor allem so devot ist. Daher nur drei Sterne
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