BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Im Sog (Teil 2).

Im Sog (Teil 1)

BDSM-Geschichte von Odaliske Sued

Kapitel 01

 

Ich lebe gerne auf dem Land. Ein bisschen abseits des Dorfes wohnte ich in einem freistehenden Haus, zusammen mit einer Witwe und ihrem Sohn, der bald nach Brasilien ziehen würde. Ich bewohnte ein einzelnes Zimmer mit einer Einbauküche. Über die Wohnung meiner Vermieterin konnte ich nichts sagen, meinen Mietvertrag hatte ich in meinem Zimmer unterzeichnet. Ich wusste nur, dass ihre Wohnung sehr großzügig sein musste.

Die Witwe war wohl so um die vierzig, genauer hatte ich es bislang nicht in Erfahrung gebracht. Sie war meine Vermieterin, und abgesehen von ein paar Belanglosigkeiten beim Einzug hatten wir nicht viele Worte gewechselt. Ich war ihr fast dankbar dafür.

Ich schätzte es nicht sehr, ausgefragt zu werden. Sicherlich, sie wusste von mir, dass ich ein sehr junger Frührentner war und nicht weite Strecken gehen konnte. Aber ansonsten hielt ich mich bedeckt. Und sie stellte auch keine Fragen. Unsere Berührungspunkte waren eher gering, mein Zimmer hatte einen separaten Eingang, so trafen wir uns allenfalls am Gartentor oder, wenn ich ihr Bescheid sagte, dass mich Freunde abholten und ich ein paar Tage in der Stadt verbringen würde.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

17.08.2015 um 23:37 Uhr

Eine sehr phantasievolle Geschichte.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

27.01.2014 um 23:07 Uhr

Ich frage mich, woran Frau Zira erkannt hat,

das er auf Frauenkleidung steht und devot ist.

Wenn es dazu später, in einem der nächsten Teile eine Auflösung gibt, ist das ok,

wenn nicht, finde ich dieses "spontane Überreichen" der Damenunterwäsche ziemlich abstrakt!

Sonst finde ich Deinen Schreibstiel eher kühl und emotionslos.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Cire

Fördermitglied.

06.07.2011 um 00:15 Uhr

Die Geschichte ist sehr ausführlich geschrieben, ihrem Titel wird sie auch gerecht.

Ich nehme sie als eine Phantasie an, da es ausserhalb meiner Vorstellung liegt, das so etwas passieren kann.

Die Situationen sind leicht nachzuvollziehen, da ich mit diesen Neigungen nicht vertraut bin, verstehe ich sie aber nicht. Mehr emotionale Tiefe, eine greifbarere Beschreibung der Empfindungen würde dem Text mehr Würze geben.

Signatur

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, dass er zuhört. (Ambrose Bierce)

Gryphon

Autor. Vereinsmitglied.

17.02.2008 um 10:50 Uhr

Sorry, aber dieser Plot ist zu sehr an den Haaren herbei gezogen, obwohl mir die Geschichte stilistisch recht

gut gefällt.

Signatur

Ein Gentleman sollte alles ausprobiert haben - außer Inzest und Volkstanz.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Im Sog (Teil 1)

Wer im Garten entspannend auf die Wäsche der Mieterin aufpassen soll, verrichtet in den meisten Fällen einen Freundschaftsdienst. Das ausgerechnet hier ein Strudel von Ereignissen beginnt, ist zunächst nicht abzusehen. Aber wenn sich schon Tage später Miederwaren über Männerhaut spannen, ist es der beste Beweis dafür, dass etwas ganz Besonderes vor sich geht. Die ersten zehn Kapitel dieser Geschichte berichten davon.

Im Sog (Teil 2)

Das, was in Teil 1 mit vorsichtigen ersten Schritten und Erfahrungen begann, setzt sich nun zunehmend intensiver fort. Aus dem heimlichen Blick auf die Wäsche auf der Leine wird die tägliche Kleidung der Zofe. Es gilt für sie, Umgang, Verhalten und Position einer Zofe zu erlernen, was nicht immer einfach ist. Denn Fehler werden nicht verziehen, sondern geahndet - und ein ständig angestacheltes, aber kaum beachtetes Verlangen tut sein Übriges.

Im Sog (Teil 3)

Die Zofe wird im dritten Teil dieser Geschichte perfektioniert. Sie überwindet nicht nur einige Torturen der Herrin, sondern auch einen Teil ihrer Angst und ihre Zweifel, ob sie freiwillig bei der Herrin bleiben wird.

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