BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Raubtier

Gedicht von Nathalie Sternweg

Nie vergessen, wie es sich anfühlt

und trotzdem versucht zu verdrängen

doch es lässt nicht los

unstillbarer Hunger macht sich breit

Sehnsucht, klopft leise an von Zeit zu Zeit

geschürt von deinen Worten

machst mich nervös

weckst das Raubtier, das ich so tief vergraben glaubte, in mir

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

24.10.2015 um 09:38 Uhr

Vielsagende, treffende, berührende Zeilen. Pure Poesie, die man wieder und wieder lesen möchte. Drückt sie doch aus, was so tief in vielen von uns schlummert.

Vielen Dank dafür 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

15.10.2013 um 15:05 Uhr

Du hast mich mit Deinen speziellen Worten sehr tief in meiner Seele berührt...

DANKE

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

dienerin

Autorin.

10.07.2013 um 16:42 Uhr

mich spricht es nicht an

aber du drückst deine Gefühle aus

danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.06.2013 um 06:17 Uhr

Ich finde, ein sehr treffendes Gedicht, die Sehnsucht und den Versuch der Verdrängung zu beschreiben. Vielen Dank.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

01.06.2011 um 19:47 Uhr

Ich habe jetzt viele Gedichte durchgelesen. Genau dieses Gedicht habe ich gesucht. Ich kenne es schon seit 2008 und es ist das beste, das ich je gelesen habe. Einfach wundervoll

GLG Mina

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.02.2011 um 23:27 Uhr

Gefülvoll und poetisch!

20.11.2008 um 15:15 Uhr

hallo

dein gedicht gefällt mir

und es berührt mich

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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