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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Raubtier' von Nathalie Sternweg

Vergesse Raum und Zeit, fliege unter deiner zärtlichen Grausamkeit, lasse mich treiben in einem Meer aus Schmerz und Lust, still die unzähmbare Lust!

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Warten auf ...

von Nathalie Sternweg

Hände, die mich streicheln, Lippen, die mich liebkosen, Kraft, die mich erzittern lässt, Macht, die mich lächelnd in die Knie gehen lässt.

82 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Gegangen

von Nathalie Sternweg

Es ist vorbei, aus, zu Ende, Schluss, allein, sieh zu, wo du bleibst, ich habe die Kraft nicht mehr.

19 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Sekundenbruchteil

von Nathalie Sternweg

Mit einem Kuss geknebelt, von der Lust die Sinne vernebelt, der Moment, in dem die Vernunft erlischt, das Gefühl gewinnt, die Gier sich das, was sie braucht, einfach nimmt.

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Eine Träne

von Nathalie Sternweg

Eine Träne, Die ihren Weg über das immer fröhliche Gesicht nimmt, Sie schreckt dich? Warum?

9 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Im Sog (Teil 1)

von Odaliske Sued

Wer im Garten entspannend auf die Wäsche der Mieterin aufpassen soll, verrichtet in den meisten Fällen einen Freundschaftsdienst. Das ausgerechnet hier ein Strudel von Ereignissen beginnt, ist zunächst nicht abzusehen. Aber wenn sich schon Tage später Miederwaren über Männerhaut spannen, ist es der beste Beweis dafür, dass etwas ganz Besonderes vor sich geht. Die ersten zehn Kapitel dieser Geschichte berichten davon.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Poesie der leisen Zweifel

von Perlentaucher

Mach auf, du meine Liebste, lass mich ein, ich will der Schrei aus deinem Munde sein, ich bin der Zwang, will dir die Freiheit bringen, mit meiner Macht dich auf die Knie zwingen.

8 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Dir gehört mein Herz

von victor

Das ist das Ende für mein Sein, nichts war mir so heilig wie Deine Liebe, nichts war so tief in mir wie Deine Wärme, nichts wird mir meinen Frieden wieder geben.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Pfirsichmond

von Das Leuchten

Ich hol dir den roten Pfirsichmond vom Himmel auf den Teller, ich schlag ein wenig fester dann und auch ein wenig schneller.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Was

von Mallard

Tiefe Nacht - du, dargeboten, engelsgleich den Blicken feil, nackt, gebunden, freigegeben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Siebzehn

von Teufelchen

Siebzehn Mal werd ich bitten, danach kommt das Danke, dazwischen die Strafe, jeder Schlag ein Gedanke. Doch auch siebzehn Schläge hören mal auf.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Engel

von Nathalie Sternweg

Es schenkt dir seine Leidenschaft. Alles, was es zu geben hat. Tu ihm weh, zeichne es. Es verlangt danach, wird dich dafür lieben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Psst

von Devana

Dinge, die in der Zeit zwischen Eins und Fünfhundert geschehen, lassen viel Raum für Phantasien. Auch wenn sub sich währenddessen ihrer Kleidung entledigen muss und eine Antwort auf die Frage sucht, wie sie das möglicherweise dem Nachbarn erklärt.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Geführt

von stradivari

Dein Wille ist meine Kette, mein Seil, an dem du mich führst, hilflos geil. Du beherrschst mich ganz, lässt mich erbeben, Deiner Macht bin ich willig ergeben.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Zwiegespräch zweier Seelen

von K Er

Du hältst mich gefangen, und Du lässt mich fliegen. Du gibst mir die Kraft, gar mich selbst zu besiegen. So ist unser Leben: Du Feuer, ich Eis. In Unserm Verschmelzen schließt sich der Kreis.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Traum des Lebens

von stradivari

Die Welle der Lust, kann sie spüren und nicht lenken, sie reißt mich mit, vertreibt die Bedenken. Spür den ersten Schlag, bittersüß und noch nicht so sehr, aber ich höre mich flüstern: ich will mehr.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

So gefällt mir das sehr

von T Lagemann

Sie zieht ihren Rock hoch. Der Stoff spannt sich eng über ihren Po und zwischen dem Abschluss der Halterlosen und dem hochgezogenen Rocksaum ist nur ihre Haut. Und das Haar, das ihre Scham sittsam bedeckt. Damit hat er nicht gerechnet, als er nach Hause kam. Auch nicht damit, dass er nun mit gefesselten Händen auf dem Rücken ihr Bild betrachten kann.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ich liebe Dich

von Jona Mondlicht

Leidenschaft ist größer als Schmerz und Lust. Sie ist schwarz und doch farbig, gefesselt und doch frei. Und mehr.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!