BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Wann immer Du willst

BDSM-Geschichte von Mephistine

Ich bin mal wieder viel zu früh losgefahren und habe somit noch Zeit, bis ich mich per SMS bei dir melden soll. Ich entscheide mich, die nächste Raststätte anzufahren, um schnell noch etwas zu trinken und zu kontrollieren, ob sich mein Körper in dem Zustand befindet, den du mir angeraten hast. Nervös, wie ich bin, gehe ich in Richtung Toilette. Schaue mich immer wieder um, ob ich nicht einen Mann entdecke, von dem ich denke, dass du es sein könntest...

Doch woher sollte ich wissen, wie ich dich erkennen soll - du hast mir während unseres langen E-Mail-Kontaktes kein einziges Bild von dir geschickt und so musste ich lange überlegen, ob mich das davon abhalten sollte, dieses Wagnis einzugehen und dich zu treffen. Letztendlich hast du mich aber mit deiner Stimme dermaßen verzaubert, mich mit deiner Einfühlsamkeit so weit gebracht, dass ich bereit bin, jegliches Risiko einzugehen.

Als ich die Toilettentür hinter mir abgeschlossen habe, lehne ich mich erst einmal dagegen und schließe die Augen. Denke mir: "Wie kann man nur so nervös und gleichzeitig so geil sein ?!" Ja, ich muss zugeben, dass ich auch eine gewisse Angst davor habe, meinen Master zu treffen - er kann alles mit mir tun, denn niemand weiß, wo ich mich befinde... wie denn auch... ich habe schließlich einen Mann und einen kleines Kind zu hause.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

10.06.2016 um 17:30 Uhr

Wunderschön

Sehr realistisch geschrienben

ich würde gerne mehr lesen

Danke für diese Geschichte

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Gelöscht.

22.03.2016 um 08:33 Uhr

Angst ..und trotzdem geht sie zu ihm ,also hat sie auch Vertrauen...danke für diese bilderlich dar gestellte Geschichte..

21.03.2016 um 06:51 Uhr

Erotisches Kopfkino, einfach schön...

Eine wirklich schön erzählte, facettenreiche Geschichte eines ersten Treffens, die ich wirklich gern gelesen habe. Die Aufregung zu Beginn, die selbstkritische Betrachtung des "Ich", der mehr und mehr aufkommende Wille, der schließlich über alles siegt. Die Gefühle, die sich dann Platz verschaffen, die in einem Spiel enden, dass sie mitnimmt, erfüllt, ohne dass er sie übertrieben fordert. Eine Kuschelszene am Schluss, wie ich schon sagte: erotisches Kopfkino.

Eine kleine Kritik sei auch mir gestattet. So sehr man auch vertraut, ein erstes Mal ohne sich covern zu lassen? Dazu die wechselnde Penetration. Beides macht die Geschichte nicht kaputt, ich muss aber sagen, dass sie mir ohne diese Punkte noch besser gefallen hätte. Dann hätte ich gern virtuelle Sternchen vergeben.

Vielen Dank für Lesevergnügen am frühen Morgen. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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Gelöscht.

16.11.2015 um 23:32 Uhr

Schöne anregende Geschichte. Mir hat nur das Großgeschriebene nicht gefallen. Er schreit sie ja nicht an oder ? Sondern spricht nur dominant und befehlend.

LG Lily

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Gelöscht.

31.07.2014 um 01:32 Uhr

P

Rote Sonne

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02.04.2014 um 00:43 Uhr

Der Aufbau dieser Geschichte ist Dir gut gelungen, aber ich mochte die großgeschriebenen Sätze von Ihm nicht, es las sich als ob er Sie anschreien würde, dann hat Sie Ihn erst in der Sie-Form angeredet und plötzlich ging es im Du weiter und für meinen Geschmack war alles auch zu viel, zu schnell und für ein erstes Treffen ziemlich brutal.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

06.05.2013 um 03:32 Uhr

Eine wirklich toll geschriebene Geschichte! Ich fand das Ende, obwohl es unerwartet soft war, richtig niedlich. Es wurde schon ein paar mal gesagt, ein klassisches Kopfkino halt. Nichtsdestotrotz eine Freude beim lesen. Nur warum hast du die Stimme vom Meister mit Großbuchstaben dargestellt, das regt dazu an, zu denken, sie sei übertrieben laut, hat mich ein bisschen irritiert ;)

kijana

Autorin.

14.06.2012 um 13:21 Uhr

Klassisches Kopfkino vom "ersten Mal"! Und im Kopfkino (wenigstens in meinem) gibt es keine Krankheiten, keine Unhygiene und keine solch bösen Menschen, dass es nötig wäre sich covern zu lassen

Schön geschrieben.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

28.04.2012 um 23:59 Uhr

auch diese geschichte gefällt mir auch wenn ich mir das in der realität nicht so vorstellen kann...und kann mich in so weit dem kommentar vor mir anschließen, dass ich es mir real nicht so vorstellen kann...aber ich denke auch dafür ist es eben eine geschichte :)

hexlein

Autorin.

14.12.2011 um 19:16 Uhr

schön geschrieben..

auch, wenn manche Dinge mich daran stören...Hygiene...Cover...das fehlt mir

doch trotz dem hat sie mich gefesselt

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

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