BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 233 | Kurz-Url http://szurl.de/t233 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Köln Er zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Köln Er, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Köln Er als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Zweifel und Bestätigung

BDSM-Geschichte von Köln Er

DOM = Stärke / sub = Schwäche? Mit diesem durchaus gängigen Vorurteil soll die folgende Geschichte gründlich aufräumen. Namen und Spielarten sind hierbei Fiktion, die aber realer Erfahrung Ausdruck verleiht...

 

*

 

Es war einer der seltenen Tage, an denen wir beide in Stimmung waren und auch die Gelegenheit hatten, ein Spiel zu inszenieren. Sicher, die Gelegenheit haben wir öfter, aber wir hatten uns von Anfang an darauf geeinigt nur dann zu spielen, wenn wir beide in Stimmung sind. Und diese Vereinbarung hat uns bisher herrlich erfüllende Spiele beschert. Die Gelegenheit haben wir uns auch schon spontan geschaffen. Manchmal ist eine Situation einfach zu einladend, um widerstehen zu können ... und wenn sich dann Dein bittender Blick in meine blitzenden Augen versenkt ... aber das ist ein anderes Thema...

Du willst diese BDSM-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist die Handlung hier nicht zuende. Das Weiterlesen erotischer Geschichten ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer SM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren SM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

15.01.2017 um 23:02 Uhr

Vertrauen zu können, es zu schenken und auch entgegenzunehmen ist etwas Wunderbares. Muss aufgebaut und immer genährt werden.

Hat man Vertrauen verloren, lässt es sich nur schwer zurückgewinnen. Der Zwiespalt und die Zweifel des Doms sind wunderbar eingefangen und zeigen den schmalen Grat, auf dem sich manche Session bewegt, sobald Grenzen ausgetestet oder gar überschritten werden.

Danke für diese Geschichte

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

02.06.2016 um 12:28 Uhr

Beeindruckende, so ganz andere Zeilen...

Ich muss gestehen, dass mich diese Zeilen tief berührt haben. Wird hier doch etwas erzählt, über das man eher selten etwas liest. Ja, die beiden lieben sich, sind innig. Gerade deswegen bringt sie ihn, ihren Dom, an eine Grenze, fordert eine Entscheidung. Fast schon gewaltig nimmst Du uns mit in diese Situation, zeigst uns explizit seine Zweifel, seine Ängste, ja, seine Schwäche. Lässt uns dann an dem Moment teilhaben, an dem der Bann bricht, er ihr gibt was sie möchte, wovor er Scheu hatte. Zeigst uns, wie wichtig die Augenblicke, Minuten, Stunden danach sind. 

Danke für ehrliche Eindrücke, die zeigen, dass auch ein "starker" Dom Schwächen hat und haben darf. Danke für Zeilen, die ich sehr gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

01.09.2015 um 23:23 Uhr

Bin beeindruckt ...und nachdenklich ...

27.02.2015 um 23:33 Uhr

Hallo das ist ganz intensiv beschrieben wie beide vorher und nachher fühlen.  Der Dom ist hier nicht der Starke, im Gegenteil, hier wird er gefordert, das Leid auszuhalten, den Menschen den er liebt so weit zu bringen. Stark und Selbstzerstörerisch fordert sie seine Schmerzgrenze heraus. Ich finde es sehr hart besonders weil der Teil des "Spielens" so gut wie ganz weggelassen wurde und deshalb die eigene dunkle Phantasie des Lesers alles noch ein bisschen schlimmer macht.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

27.12.2014 um 15:44 Uhr

Danke für die Geschichte mit nachdenklich machenden Eindrücken.

LG

Bettina

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

24.06.2014 um 23:38 Uhr

Ein starker, ehrlicher und nachdenklicher Einblick in die Gefühle und Gedanken der anderen Seite. Bei dem Kontakt mit der Seele von ihrer Schwester lief mir ein kalter Schauer den Rücken herunter. Wahnsinns Beschreibung auch von den Zweifeln eines Doms, schön zu wissen das ihr auch manchmal Bedenken und Ängste habt.

Danke für diese Zeilen!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

hexlein

Autorin.

12.04.2012 um 16:07 Uhr

wow..wie wunderbar geschrieben...

offen, schonungslos, verzweifelt, voller Liebe..ich weiss nicht was ich noch schrieben soll, bei all dem, was mir gerade durch den Kopf geht

danke

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.11.2009 um 18:56 Uhr

Dieser Text gefällt mir sehr, endlich wird mal aufgezeigt, wieviel Verantwortung ein Dom bei solch einer Session trägt, wieviel Einfühlungsvermögen notwendig ist, um zu Erkennen, ist es der richtigte Zeitpunkt, das richtige Maß, können die Grenzen berührt werden, vielleicht ist sogar verschieben möglich, wie oft muß ein Dom seine eigenen Wünsche zurücknehmen, um für sub einen Schritt nach vorne vorzubereiten.....dieser Text zeigt alle Varianten, alles was sich wirklich ...dazwischen ....abspielt und wie es gut zu Ende gehen kann.... sehr aufschlussreich, sehr lesenswert, danke dafür...

05.11.2009 um 22:53 Uhr

huch

ein text der mich erschrickt

aber spannend geschrieben

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.11.2009 um 13:45 Uhr

Ein sehr aufschlußreicher Text der auch einmal die Ängste und das Fühlen eines Dom darstellt, die große Verantwortung die er übernimmt. Nicht nur immer das triumphierende starke Sein. Ich fand diesen Text sehr eindrucksvoll.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.