Der Stern
Ein einzelner, leuchtender Stern führt eine verirrte Seele an den Ort ihrer Bestimmung. So bekannt uns diese Geschichte vorkommen mag, hier wird sie doch ein wenig anders erzählt. Ein Weihnachtsmärchen der etwas anderen Art, spannend und dramatisch, lustvoll und offenbarend, erotisch und einfühlsam zugleich.
Eine BDSM-Geschichte von Devana.
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01.06.2016 um 12:57 Uhr
Wunderschön auf der einen, ein bisschen beunruhigend auf der anderen Seite.
Erzählt fand ich diese etwas andere, fast schon märchenhaft gestaltete Weihnachtsgeschichte toll. Vor allem das Abweisen an den Türen zu Beginn, habe ich in der heutigen Zeit sicher mit anderen Augen gelesen, als bestimmt ursprünglich gedacht. Das sie dann doch Zuflucht findet, auf jemanden trifft, der sie auffängt, einlässt, bettet, einfach nur schön.
Ein bisschen störte mich dann, was kam. Weil der Retter sich dann zu dem entpuppt, der zu wissen weiß, was sie tatsächlich will. Weil er vorher träumte, dass genau sie diejenige ist, die seine Neigung teilt. Okay, er zwingt sie zu nichts, lässt ihr die Wahl, nimmt sie dann mit in seine Welt, in ein Spiel. Ja, sie scheint es zu geniessen, ihr gefällt, was er tut. Aber all dies ohne vorher ein Wort miteinander zu wechseln? "Nur" weil er weiß, dass genau dies auch ihres ist?
Eine "andere" Weihnachtsgeschichte eben, eine, die ich gern gelesen habe.
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