Wie ich Marie fand. Oder fand sie mich? Egal, das Mädchen raubte mir den Atem, den Schlaf und den Verstand. Dabei wollte ich mich gar nicht mehr verlieben. Und ich fragte mich, ob sie wusste, was der Ausdruck Mistress wirklich bedeutet.
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Wie ich Marie fand. Oder fand sie mich? Egal, das Mädchen raubte mir den Atem, den Schlaf und den Verstand. Dabei wollte ich mich gar nicht mehr verlieben. Und ich fragte mich, ob sie wusste, was der Ausdruck Mistress wirklich bedeutet.
Wie ein schüchternes Mädchen, so sanft drängte sich Marie in meine Wohnung, mein Bewusstsein, mein Leben. Vielleicht wollte sie tatsächlich nur spielen? Vielleicht wollte sie mehr? Kannte sie die Regeln? Und was wollte ich?
Marie lackiert mir die Nägel und ich erzähle ihr Geschichten. Die vom traurigen Thomas, die von der zärtlichen Zoe und die von Daniela, die aus Nora eine Donna Nora machte.
Ich sitze nackt vor ihrem Laptop und soll schreiben. Die Leine des Halsbandes hat sie am Bürostuhl festgebunden und einen Gürtel quer über meine Brüste und die Lehne des Stuhles festgezogen. Haltung sei alles, hat sie gesagt.
Marie vergisst, Gardinen aufzuhängen. Sehr zur Freude des Nachbarn gegenüber. Kein einziges Mal bewegt er sich, steht einfach nur da und schaut zu. Beobachtet uns wie Tierchen in einem Terrarium. Mich macht das fuchsteufelswild.
Deine Meinung
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Ein zartes Ding in einem dünnen, rückenfreien Sommerkleid. Jeder Knochen ihrer Wirbelsäule zeichnete sich scharf ab. Ihre Haut lud ein, endlos gestreichelt zu werden.
Nur ein Beispiel für viele tolle Umschreibungen an denen man die Faszination zu Marie spürt.
Als Mann denkt man anders, nimmt erotik anders war aber für mich kann ich sagen, lese ich gerne und ich bin dankbar über deine Texte die mich bewegen und mitreißen in dem Tempo den Du vorgibt.
Du schaffst es in der Geschichte das Tempo zwischendurch so anzuheben, daß man sich wünscht, die Zeit anhalten zu können. Das genießen zu können was Du da schreibst.
Zwischendurch schenkst Du dem Leser etwas Ruhe in deinen Passagen wo man zwischen Euch die Verbundenheit spürt die ihr habt, die man in diesen Teil aber nur vage erahnen kann.
Himmelnochmal liebe Nora, mit vollen Sternenstaub, bedanke ich mich.
eine wunderbare Geschichte, die du da geschrieben hast. Gasandra, mit der ich am Nachmittag etwas gechattet habe, hat sie mir empfohlen und mir versichert, ich hätte ganz sicher meine Freude daran. Wie recht sie hatte!
Deine Geschichte entwickelt einen Sog, der mich bis zum Schluss festgehalten hat. Dein Stil ist authentisch, auf den Punkt gebracht und hat auch noch Platz für Romantik.
Über die Schilderungen vergisst man die Zeit und taucht richtig darin ein. Bin mit euch durch die Straßen gelaufen - danke dafür. Freue mich schon auf den nächsten Teil.
letzte Nacht bin ich der "Nassen Katze" ein zweites Mal begegnet, und ich bin froh. Das Tempo, das du vorgibst macht mich schwindelig. Manchmal möchte ich gerne stehen bleiben um die Randfiguren zu betrachten. Gleichzeitig bin ich gefangen von der Entwicklung der beiden Protagonistinnen. Ich hechle ihnen hinterher, um bloß nichts zu verpassen. Und auch, wenn ich den zweiten Teil schon kenne. Ich will wissen, wie es weiter geht.
06.11.2025 um 05:16 Uhr
Liebe Nora
gelesen hatte ich diese Geschichte schon mal. Heute wieder und ich bin beeindruckt von deiner Art zu schreiben.
Federleicht wirken deine Wörter, künsterlerisch deine Umschreibungen - schau mal,
Ein zartes Ding in einem dünnen, rückenfreien Sommerkleid. Jeder Knochen ihrer Wirbelsäule zeichnete sich scharf ab. Ihre Haut lud ein, endlos gestreichelt zu werden.
Nur ein Beispiel für viele tolle Umschreibungen an denen man die Faszination zu Marie spürt.
Als Mann denkt man anders, nimmt erotik anders war aber für mich kann ich sagen, lese ich gerne und ich bin dankbar über deine Texte die mich bewegen und mitreißen in dem Tempo den Du vorgibt.
Du schaffst es in der Geschichte das Tempo zwischendurch so anzuheben, daß man sich wünscht, die Zeit anhalten zu können. Das genießen zu können was Du da schreibst.
Zwischendurch schenkst Du dem Leser etwas Ruhe in deinen Passagen wo man zwischen Euch die Verbundenheit spürt die ihr habt, die man in diesen Teil aber nur vage erahnen kann.
Himmelnochmal liebe Nora, mit vollen Sternenstaub, bedanke ich mich.
Liebe Grüße Thorsten
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