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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

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Namen, Orte, Handlungen: Im Text erwähnte Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Handlungen und Techniken sind nicht vollständig beschrieben, es fehlen Sicherheitshinweise. Mehr dazu ...

 

Wie sag ich's meinem Manne?

Eine BDSM-Geschichte von Campanula

Mein geliebter Herr,

 

schon seit einiger Zeit muss ich beschämt feststellen, dass mein Körper - all meiner seelischen Hingabe zum Trotz - deinem Wunsch und Befehl nicht gehorcht und dir die nötige Kooperation verweigert. So grausam und unerbittlich du mit deinen kundigen Fingern beim Geschlechtsakt auch meine Klitoris umspielst, so sehr scheint mein Leib sich dagegen zu sträuben, dir diesen letzten, allumfassenden Triumph über meine Lust zu gönnen. Ich bin untröstlich, dass ich seinen Widerstand nicht aus eigener Kraft zu brechen vermag. Sollte es indessen in deiner Absicht liegen, dir meinen Körper endgültig untertan zu machen, so wirst du in mir die willigste Komplizin finden. Ich kann dir als Spionin dienen, kann dir all seine Geheimnisse verraten und dich über die kleinste seiner Regungen in Kenntnis setzen. Du brauchst dann lediglich mit der dir eigenen Kunstfertigkeit das erworbene Wissen anzuwenden, und die Bastionen werden nicht mehr zu halten sein.

 

Darf ich es also wagen, dich an meinen bescheidenen Kenntnissen teilhaben zu lassen? Mein allererster Rat wäre, das Ziel nicht mehr so direkt anzuvisieren.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

15.09.2021 um 21:15 Uhr

Ist Kommunikation nicht das A und O in jeder Beziehung? Auch der einfühlsamste Dom kann keine Gedanken lesen.

poet

Autor.

15.09.2021 um 19:40 Uhr

Sklavin?! Irgendwie liegt da eine Begriffsverwirrung vor. Topping from the bottom, glaube ich, nennt man das. Gebrauchsanweisung für angehende Doms. Oder solche, die glauben, diese Anleitungen zu brauchen ...

Sprachlich gut, inhaltlich für mich nicht nachvollziehbar.

14.09.2021 um 19:54 Uhr

Der Inhalt dieses Beitrags ist aus Gründen des Jugendschutzes nicht frei einsehbar.

Bitte melde Dich zunächst am Altersverifikationssystem an.

Mississippi

Förderer.

13.09.2021 um 21:37 Uhr

Faszinierend schön geschrieben.

13.09.2021 um 09:52 Uhr

Liebe Campanula,

wow, was für eine geschmeidige Sprache, welch ausgefeilte Wortwahl. Die Beschreibung eines inneren Widerstandes, den ich nur allzu gut kenne, dermaßen treffsicher in Worte gefasst, dass mir die Worte fehlen. So wunderschön beschrieben erzeugt dein Text Sehnsucht in mir.

LG anima

Tek Wolf

Autor.

12.09.2021 um 11:59 Uhr

Eine schöne Ansprache, oder ist es ein Brief? Du hast die Sätze schön drechselt, liebe Campanula und einen spannenden Einblick gegeben, in das, was sich die Sklavin wünscht. Bei manchem Spiel hat der Herr die absolute Macht, andere Doms sehnen sich nach solchen Hinweisen. Nur leider ist das allzu selten, dass sich eine Sub nicht einfach fallen lässt, sondern flüsternd den Feldherrn auf seinem Eroberungszug leitet. Vielleicht ein Gewinn für beide Seiten. Eine wirklich schöne Geschichte, über die ich sicherlich viel nachdenken werde. Danke, dass du sie geschrieben hast.

Luna Ery

Förderer.

11.09.2021 um 22:36 Uhr

Beim lesen dieser Geschichte dachte ich, es ist die perfekte Anleitung einer Sklavin ihrem Herren zu sagen wie er sie befriedigen kann. Den Mut dafür aufzubringen es anzusprechen und dabei so wundervoll und sinnlich verpackt. Es ist so toll geschrieben, dass ich fast das blinzeln vergessen habe. Vielen vielen Dank für diese Geschichte!

Chezjulia

Autorin.

11.09.2021 um 18:36 Uhr

Was für eine wundervolle Geschichte! 

Was für eine sympathische Sklavin!

Welch Mut und welche Hingabe!

Wieviel Liebe aus ihren Worten spricht!

Danke für das Teilhaben lassen an diesen intimen Zeilen und für den geschenkten Seelenblick! 

Ich wünsche beiden so sehr, dass es klappt:)

Vielen herzlichen Dank Campanula für den wundervollen Lesegenuss!

Ambiente

Autorin. Förderer.

11.09.2021 um 08:57 Uhr

Kann ich mehr als 4 Sterne vergeben?

Liebe Campanula,

ab heute gehörst Du definitiv zu meinen Lieblingsautoren.

Du hast da einen Text hingezaubert, der mich völlig in Deinen Bann gezogen hat.

Im Grunde sagst Du: Mensch Junge, Du bringst es so nicht! Versuche es doch mal anders, oder muss ich Dir erst sagen, wo und wie es langgeht!

Was machst Du daraus? Ein feines verwoben gesponnenes Netz voller Verlockungen und Einflüsterungen (übrigens ein Wort, welches ich unbedingt in meinen Wortschatz übernehmen werde) in dem Du Deinen Meister einfängst und lenkst.

Sanft - obwohl Du Härte suchst.

Danke für diesen wundervollen Text, der meiner Meinung nach ohne Fehl und Tadel ist.

wir lesen uns

ambi

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.