BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Dies ist der erste Teil. Folgender Teil: Die Tage einer Sklavin (Kapitel 2).

Die Tage einer Sklavin (Kapitel 1)

BDSM-Geschichte von Magister Ludi

Alle handelnden Personen sind fast frei erfunden. Das bedeutet, dass natürlich die Gedanken des Magister und auch die Gedanken von Menschen, die er schätzt, in diese Geschichte eingeflossen sind. Dank an diejenigen, die ihre Gedanken (und manchmal auch mehr) mit ihm geteilt haben.

 

Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht entschieden, wie lang diese Geschichte wird. Sollte der geneigte Leser sie jetzt vor Augen haben, sollte er vor der Lektüre bedenken, dass sie nur für vorurteilsfreie Menschen geschrieben wurde.

 

 

Kapitel 1

 

Die Stille

 

Wie hatte sie nur in diese Situation geraten können?

 

Jetzt lag sie in diesem nur schwach beleuchteten, völlig schwarz gestrichenen Kellerraum. Die Gegenstände an den gegenüberliegenden Wänden konnte sie mehr erahnen als sehen. Aber sie hatte eine Vorstellung davon, um was es sich dabei handelte, und der Gedanke daran ließ sie leicht zittern. Die abgedunkelte Lampe über ihr beleuchtete nur schwach die abgewetzte Matratze in der Ecke des Raums, auf der sie nackt und zusammengekauert wie ein Fötus lag.

 

Alles war so unwirklich wie in ihren Träumen, die sie nie zu Ende geträumt hatte, obwohl diese Gedanken sie immer erregt hatten. Wirklich war die Stahlmanschette, die man ihr um ein Fußgelenk gelegt hatte und die Kette daran, die so an der Wand befestigt war, dass sie sich nicht in den Raum hinein begeben konnte.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

30.10.2015 um 10:20 Uhr

Spürbar, diese Stille...

Stille, fast schon leise Zeilen über ihre Gedanken. Über ihr Überlegen, das Nachdenken darüber, ob sie das Richtige tut und was er tun wird. Zeilen, die genau diese Situation, die Unsicherheit, das damit verbundene Gefühl einfühlsam beschreiben.

Danke für diese wenigen Zeilen, die so viel Lustbauf mehr machen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

25.08.2014 um 23:06 Uhr

Kurz aber eine spannende Geschichte, werde gleich noch den 2.Teil lesen

Signatur

Es ist alles erlaubt, was zum Erlebnis führt

24.08.2014 um 00:12 Uhr

Sehr gut. Weiter so.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.04.2014 um 22:27 Uhr

Starker Anfang, aber noch zu kurz um wirklich etwas dazu zusagen, zumindest ihre Gedanken und Gefühle sind fesselnd und das Gesamtbild passt zueinander, dazu noch klasse geschrieben. Bin nun auf den nächsten Teil gespannt. Danke für diesen spannenden und faszinierenden Auftakt...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.07.2013 um 07:58 Uhr

Sehr spannend  wenn auch leider kurz, aber das animiert direkt zum Weiterlesen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

02.07.2013 um 21:41 Uhr

muss sofort weiterlesen

dienerin

Autorin.

16.07.2011 um 23:59 Uhr

was ich von der Geschichte halte, weiß ich noch nicht

Die Gedanken der Frau sind gut beschrieben, die Nachdenklichkeit kommt gut rüber

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Danke für diese Geschichte

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"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hexlein

Autorin.

01.07.2011 um 21:19 Uhr

leider recht kurz diese Einführung...ich bin gespannt, wie es weitergeht

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das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

24.06.2011 um 23:28 Uhr

werde im 2. Kapitel sofort weiter lesen

gruß

o

21.01.2009 um 00:31 Uhr

hm

mal schauen wie es weitergeht

gruß

xenja

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~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Die Tage einer Sklavin (Kapitel 1)

Sie vertraut ihm, gibt sich Ihm und der Situation hin. Ihre Träume werden ohne eine Chance auf Gegenwehr wahr. Was Sie sich bisher nur in ihrer Fantasie ausgemalt hat, wird jetzt zur Realität. Sie hat sich Ihm ausgeliefert, trotz ihrer Angst erregt sie die Situation. In dieser Geschichte reflektiert sie, wie alles begann...

Die Tage einer Sklavin (Kapitel 2)

Eigentlich müsste sie sich zur Wehr setzen. Da steht dieser Mann und begutachtet sie wie ein Stück Fleisch. Doch trotz der abfälligen Redensart klingen Bewunderung und Achtung in seiner Stimme durch. Und es erregt sie und sie weiß, dass er es weiß... An diesem Abend merkt sie, dass sie verloren und gewonnen hat.

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