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Leonies Stimulanz

Leonie hat fast die Hoffnung aufgegeben, einen Briefpartner zu finden, der ihren erotischen Ansprüchen gerecht wird. Als es doch passiert, ist der anschließende Schriftverkehr erfreulich. Mehr als erfreulich.

Eine BDSM-Geschichte von Onmymind.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

18.07.2025 um 04:54 Uhr

Liebe Onmymind,

 

Phantasien haben keine Grenzen wie wir hier lesen können.

Du hast es geschafft eine Geschichte zu schreiben in der es um die Phantasie geht und deine Protagonistin Leonie diese allein für sich, ganz real auslebt. 

Das alles doch nur eine Phantasie bleibt. 

 

Lieben Dank das ich das hier erleben durfte.

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27319

Gelöscht.

08.08.2021 um 00:40 Uhr

nochmal gut. Danke

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26040

Gelöscht.

17.03.2021 um 23:34 Uhr

Interessanter Einblick in weibliche Phantasiewelt. Das ist es, was mich interessiert und ich denke auch andere. Über die eigenen Befindlichkeiten zu lesen ist nur halb so kurzweilig. Gut gemacht! Danke

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Rebecca Loumé

Profil unsichtbar.

24.02.2021 um 05:17 Uhr

geändert: 24.02.2021 um 05:29 Uhr

Den ersten kursiven Teil finde ich aus Lustlesersicht klasse.

Ansonsten kann ich persönlich leider zu der Protagonistin und einem Großteil des Contents keinen stabilen Zugang finden.

Für meinen kleinen Geist diesmal womöglich zu viele verschiedene Stil- und Inhaltsideen, in einer Kurzgeschichte 

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Hans Bergmann

Autor. Förderer.

10.02.2021 um 04:40 Uhr

Neben Karol und Leonie, von denen es so viele gibt, denke ich über das Verhältnis zwischen Fantasie und realem Erleben nach, glaube, bei Menschen, die sich selbst im Kopf oder auf dem Papier Geschichten schreiben können, ist Fantasie stärker, weiter und umfänglicher als Erleben, weil Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, und du gehst in deiner Geschichte einen Schritt weiter, verbindest beide Dinge, nimmst das, was Kopfkino genannt wird und setzt es mit deiner Leonie (sehr gut geschrieben) um.

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25631

Gelöscht.

10.02.2021 um 00:06 Uhr

Das waren noch Zeiten, als schwüle Briefe geschrieben und die Fantasie nicht durch Video-Telefonate abgewürgt wurde. Als noch Mutter Natur die Nippel reizte und nicht banale Klemmen. Da würde ich gerne eine Fortsetzung lesen.

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25595

Gelöscht.

04.02.2021 um 23:16 Uhr

Liebe Onmymind,

eine wunderschöne Story, bewegend... emotional... mit dem Wunsch nach einer Fortsetzung.

Danke..

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Meister Y

Autor. Förderer.

22.01.2021 um 14:58 Uhr

geändert: 22.01.2021 um 15:01 Uhr

Liebe Onmymind, ein wunderbarer Text!

Wie nah, wie real Virtualität sein kann, weiß ich sehr genau. Es kann eine hohe Innigkeit entstehen, vorausgesetzt, dass sich die Richtigen finden. Die, die einander verstehen. Die, die den jeweils Anderen wirklich lesen können. Die, die aus geschriebenen Worten herausfinden können, was den/die Andere(n) tatsächlich bewegt, wonach er/sie sich sehnt und die genau das dann umsetzen können. Auch wenn man das vielleicht nicht glauben mag, man kann auch virtuell sehr tief verbunden sein, kann Ziele erreichen, führen und geführt werden.

Genau dies, genau so eine Situation, so ein Geben und Nehmen hast Du eingefangen und aufgeschrieben. Es wird sicherlich viele geben, die sich, aus welchen Lebensumstände auch immer heraus, fühlen wie Leonie. Es wird nur wenige geben, die dann so ein Glück haben wie Deine Protagonistin und einen wie Karol finden. Sie gehören zu denen, die erleben dürfen und können, was virtuell alles möglich ist.

 

Zeilen, die mir außerordentlich gut gefallen haben weil sie eine Lebenssituation zeigen, die nicht außergewöhnlich ist, auch wenn sie außergewöhnlich erscheinen mag. Danke, dass ich sie lesen durfte.

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Katika

Autorin. Förderer.

17.01.2021 um 14:15 Uhr

Liebe Onmymind,

ein wunderschönes Kopfkino. Wie „real“ ein virtueller Dom doch sein kann

Ich hätte gerne mehr gelesen, das Ende kam so plötzlich...

Danke für diese schöne Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.

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Tek Wolf

Autor. Förderer.

17.01.2021 um 09:10 Uhr

Sehr eindringlich und mit einer ganz eigenen Ästhetik, danke für diese Geschichte.

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