Wortloser Schmerz
Hector hatte Rivers Bewegungen genau beobachtet und in ihrer Haltung deutlich die Anspannung wahrgenommen. Er legte seine Hand auf ihre Schulter und seine Fingerspitzen strichen über ihren Hals, sollten ihre Stimmung erfühlen und gleichermaßen Sicherheit vermitteln. Rivers sanfte Furcht verwandelte sich rasch in vorfreudige Erregung.
Eine BDSM-Geschichte von Knurrwolf.
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08.02.2020 um 19:28 Uhr
Es gefällt mir, wie Hector und River sich ergänzen und wie Hector gleichzeitig ihr und sich selbst gibt was beide brauchen.
Offensichtlich haben die Beiden auch viel Vertrauen zueinander, was ich sehr schön finde.
Es ist mir erst am Ende und nach nochmal drüber lesen aufgefallen, dass Hector tatsächlich nichts gesagt hat und dass da generell sehr wenig gesprochen wurde, trotzdem verstehen sich die Beiden genau, was offenbar über lange Zeit gewachsen ist.
Sprachlich hat mich ein wenig irritiert:
'in passender Reichweite' entweder 'in Reichweite' oder 'in passender Entfernung'
'um Mitleid zu haschen' hier ich hätte eher 'um Mitleid zu heischen' geschrieben
Inhaltlich irritiert mich, dass Hector offenbar nach einer Kehlkopfverletzung nicht mehr sprechen können soll.
Gibt es für Menschen ohne Stimme nicht Geräte die an den Hals gehalten wieder Sprechen ermöglichen?
Klar ist das im Vergleich zum natürlichen Zustand sehr schwerfällig aber doch deutlich besser als nicht mehr sprechen zu können.
Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen.
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