Zu wenig Weihnachten
Es klingelt. Petra eilt auf ihren Pumps zur Wohnungstür und öffnet. Da steht er, der Weihnachtsmann, groß und stark im roten Mantel. Er sieht sie an, betrachtet ihr festliches Kleid, schiebt sie wortlos in den Korridor und schließt die Tür.
Eine BDSM-Geschichte von G Schichtenrausch.
Gespannt auf die Geschichte?
Werde Teil unserer BDSM-Community. Kostenlos!
Du erhältst Zugriff auf kostenlose BDSM-Geschichten, Hörtexte und Podcasts. Du kannst im Forum und im Chat andere Mitglieder kennenlernen. Und wir bieten dir viele weitere Vorteile.
Du möchtest erst wissen, wer wir sind? Gern stellen wir uns vor.
Das überzeugt dich nicht? Dann stehen dir nur die öffentlich lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

verstehen.
31.08.2017 um 22:00 Uhr
Lieber guter Weihnachtssöldner,
du weißt wohl, dass das Aufsagen nämlichen Gedichtes im öffentlichen Raum weit empfindlichere Strafen nach sich ziehen kann als die in der Geschichte erwähnten.
Achso, war ja nicht öffentlicher Raum. Dann is ja alles gut.
Ich frage mich natürlich, ob man tatsächlich in einer Woche so viele Verfehlungen anhäufen kann. Wobei, doch, wenn ich selbstkritisch auf die letzte Woche zurück blicke und mit großzügiger Interpretation, da lässt ich schon was machen. Das reichte für angemessen Vorfreude.
Mir würde ja auch ein Poster vom Weihnachtsbaum reichen.
Danke für Vanillekipferl und Butterplätzchen
hanne
Zu diesem Beitrag im Forum.