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Das Nachtcafé

Ein tiefes, erotisches Geheimnis umgibt eines der teuersten Bilder unserer Zeit. Nein, es geht nicht um einen Kunstbetrug, sondern um einen besonderen Liebesdienst, der sich um die Weihnachtszeit des Jahres 1888 zutrug.

Eine BDSM-Geschichte von G Schichtenrausch.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Leo Me

Autorin. Förderer.

21.07.2023 um 20:03 Uhr

Schmunzelnd widme ich mich nun der Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten, während ich genussvoll den Likör von meinen Lippen lecke.

 

Danke für dieses wunderbare Bild.

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30168

Gelöscht.

11.11.2022 um 00:01 Uhr

Danke für die besondere Reise zu der du mich mitgenommen hast.

 

Deine Geschichte ist für mich schlüssig und gut erzählt! 

Vielen Dank für diese Idee, ein Bild, ein Kunstwerk eines berühmten Malers als Aufhänger für eine bezaubernde Erzählung zu machen.

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29324

Gelöscht.

22.05.2022 um 20:36 Uhr

Das erinnert mich irgendwie ein wenig an Arno Schmitt, der in den Texten von Karl May immer Mal wieder homoerotische Anspielungen sieht... Man liest die auf einmal ganz anders.

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Alma

Autorin.

12.02.2022 um 16:12 Uhr

Eine hinreißende Idee, die sicher Folgen haben wird beim künftigen Betrachten von Kunst.

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28607

Gelöscht.

30.01.2022 um 16:33 Uhr

Toll geschrieben und wer weiß, wie viele Bilder und Bücher dieser Welt eigentlich ganz anderen Ursprung haben!

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Schattenwölfin

Autorin. Förderer.

02.01.2022 um 08:14 Uhr

Ich bin kein van Gogh-Kenner; außer Sonnenblumen und einem abgeschnittenen Ohr kommt mir nicht viel zu dem Mann in den Sinn.

Vielleicht fällt es mir deswegen leicht zu glauben, dass sich die Entstehung des Bildes genau so zugetragen hat, wie Du es hier erzählst G Schichtenrausch.

 

4 Sterne für diese schöne Idee, aus der Du eine anrührende Geschichte gemacht hast, und einen obendrauf für die wundervolle Namensgebung „Madame Samadomsé“ von eine schmunzelnden Wölfin.

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poet

Autor. Förderer.

01.01.2022 um 20:19 Uhr

Diese Fantasie über ein Gemälde gefällt mir, besonders, weil sie sich auch noch nah an den Kommentaren des Malers selbst zu seinem Bild orientiert.

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