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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Zu wenig Weihnachten' von Söldner

Es klingelt. Petra eilt auf ihren Pumps zur Wohnungstür und öffnet. Da steht er, der Weihnachtsmann, groß und stark im roten Mantel. Er sieht sie an, betrachtet ihr festliches Kleid, schiebt sie wortlos in den Korridor und schließt die Tür. Was dann folgt, kann immer wieder passieren.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Lasst uns froh und munter sein

von Knurrwolf

Als er die heiße Schokolade sah, lächelte er. Hätte Sandra das gesehen, wäre sie vielleicht geflohen. So war sie jedoch unvorbereitet, als er näher zu ihr trat und sich seine Hände auf die ihren legten. Er würde ihr schon beibringen, wie man sich nicht versehentlich die Finger verbrennt.

13 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Auspacken, auspacken!

von DeIna

Sie kennen sich gerade mal zwei Monate. Und nun das? Sie soll über Weihnachten mit zu seinen Eltern. Die einen überaus sonderbaren Weihnachtsbrauch pflegen. Aber wenn es nur das wäre!

12 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Adventskranz

von Ambiente

Alina und Julien bummeln über einen Weihnachtsmarkt. Gemeinsam kaufen sie die Dinge, die man zum schmücken einen Adventskranzes braucht. Allerdings gehen die Gedanken, was das Schmücken anbelangt, nicht unbedingt in die gleiche Richtung

10 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Spuren im Schnee

von Söldner

Ein schneebedecktes Feld im Mondlicht. Mein Dom nimmt mir die Mütze ab und zieht die lederne Kopfmaske aus seiner Tasche. Ich mag das Ding nicht, kann darunter weder sehen noch hören. Muss mich ganz seiner Steuerung hingeben und seinen richtungsweisenden Impulsen folgen.

7 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Morgen, Kinder, wirds was geben

von Knurrwolf

Wenn man Chef einer Firma ist, deren Angestellte zu Weihnachten arbeiten müssen, kann man denen auch demonstrieren, aus welchem Grund man trotz allem nicht ungezogen sein solte.

4 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Über das Guillotinieren von Eiern oder vom Prämenstruellen Syndrom

von Nachtasou

Carola kämpft, immer und überall. Am liebsten nachts. Ich kenne inzwischen viele ihrer Kämpfe, ich weiß, zu welchen Zeiten sie am häufigsten kämpft und was sie dann will. Zureden und in den Arm helfen leider nicht wirklich. Vielleicht bietet sich eine ganz andere Lösung an.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Angebot

von Söldner

Dort vorn ist das Haus. Noch drei Minuten, das ist eine gute Zeit, ein wenig zu früh, aber nur ganz wenig. Es zeigt Interesse und Initiative. Ich drücke auf die Klingel. Kurze Zeit später summt die Pforte. Ich betrete den Vorgarten, die Haustür wird geöffnet, eine große, langhaarige Frau öffnet, lächelt sehr freundlich, reicht mir die Hand zur Begrüßung, bittet mich herein.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Stille Nacht, heilige Nacht

von Knurrwolf

Als sein Blick Cailins Augen suchte, fand er diese glasig und unfokussiert vor. Im Gegensatz zum Tag ihrer ersten Begegnung war es diesmal nicht der Alkohol, der sie betrunken gemacht und ihren Geist vernebelt hatte. Trunken war sie, daran bestand kein Zweifel. Doch diesmal war die Schuld bei ihm zu finden, bei ihm und den Seilen, die sie bis eben noch zur Unbeweglichkeit verdammten.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das halb geleerte Wasserglas

von Sub Anna

Wir sind auf dem Weg nach Berlin zu einer Verabredung mit einem fremden Herrn, der in unser Spiel eingreifen und mich benutzen darf. Mir bleibt auf der Fahrt fast das Herz stehen. Es wird das erste Mal sein, dass mich ein Fremder als Sub sieht. Ein Fremder, dessen Foto schon eine Herausforderung ist.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Adventskalender? Nein danke! Oder doch?

von sapira

Etwas Besonderes soll es sein, bloß nicht so ein Schokoladenkalender, auch keine Teebeutelchen, er hasst Tee! So ganz ohne vorweihnachtliche Überraschungen möchte sie den Dezember aber nun doch nicht verstreichen lassen. Verbunden mit der Erkenntnis, dass so manches Ritual zwischen ihnen eingeschlafen ist, kommt ihr ein Gedanke!

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Wunschzettel

von Schattenwölfin

Wohin mit dem Wunschzettel? Von der Fensterbank könnte der Wind ihn zu den Nachbarn tragen. Will ich, dass sie wissen, was ich mir von Dir wünsche? Ich könnte den Brief auch direkt an den Weihnachtsmann schicken. Im Fernsehen haben sie gesagt, dass von dort alle Briefe beantwortet werden. Aber will ich eine Antwort vom Weihnachtsmann?

2 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Dialog

von Margaux Navara

Puh, ist das feucht! Ich sagte dir, das ist zu viel Feuchtigkeit. Liegt es vielleicht an den Eiern? - Nur ein Dialog. Mehr nicht. Oder?

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Die Büchse der Pandora

von Jona Mondlicht

Langsam zieht sie das Kästchen zu sich heran. Es ist nicht größer als ein Schuhkarton und er hat es mühsam mit Geschenkpapier bekleidet. Eigentlich, denkt sie, würde sie es lieber geschlossen lassen. Denn er hat ihr die Büchse der Pandora versprochen.

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Nummer 1: Der Weihnachtsmann

von Rasputinka

Auf ihrer „Liste der Männer, mit denen ich noch schlafen muss“ stand unter Punkt 1: „Der Weihnachtsmann.“Ihr durch Rußwolken von heftigen Hustenanfällen geplagter Besuch erschrak sehr, als er sie bemerkte. "Solltest Du nicht um diese Zeit im Bett sein?“ „Mit wem?“, erwiderte sie unschuldig.

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Lernerfahrungen

von dienerin

Weihnachten. Er war rechtzeitig fertig mit seinem Geschenk und sehr zufrieden. Denn es hatte sich viel Gutes ergeben mit ihm und seiner Sub. Sie hatte sich im vergangenen Jahr weiterentwickelt. Und er hatte in Bezug auf die Erziehung einer - seiner - Sub auch viel dazu gelernt.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Der Weihnachtsmann im Chat

von Söldner

Eine kurze vorweihnachtliche Chatbegegnung mit dem Wunscherfüller schlechthin. Wird die feinfühlige Sub Rose diesen Dom aus der virtuellen Welt locken und zu einem realen Treffen bewegen können?

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Vorführung und Fremdbenutzung

von Unique

Schon lange hat sie die Phantasie, einer Männerrunde vorgeführt zu werden. Oft hat sie mit ihrem Herrn darüber gesprochen. Heute soll es nun endlich Realität werden. Doch sie weiß nicht, was sie erwartet. Wird es die erhoffte Mischung aus anfänglicher Angst, Schmerz und Lust? Oder wird sie ihre Träume bereuen?

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Weihnachtslied

von poet

Ein altes Kinderweihnachtslied. Allerdings ganz neu interpretiert.

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Musterung

von Sklavin Sisa

Eine devote Sie erliegt der Faszination eines Meisters. Sie wird seine Sklavin, für ein einziges Mal, doch das Ergebnis seiner Musterung fällt anders aus, als zunächst erwartet.

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Nach Hause

von hanne lotte

Feierabend. Während ich meine Tasche auf dem Beifahrersitz verstaue, durchflutet mich Vorfreude, lässt den anstrengenden Arbeitstag verblassen. Die Kinder sind beide außer Haus, wir haben den Abend und das Wochenende für uns. Summend setze ich mich hinters Lenkrad. Doch die Vorfreude hält nicht lange.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!