BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer 1647 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von Timothy Truckle zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei Timothy Truckle, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von Timothy Truckle als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Dieser Text besteht aus mehreren Teilen.

Vorheriger Teil: Zweite Chance (Teil 1). Dies ist der letzte bislang veröffentlichte Teil.

Zweite Chance (Teil 2)

Eine Fetisch-Geschichte von Timothy Truckle.

IV.

Als ich Ela sagte, dass es nur eine Etage war, wandte sie sich wortlos zur Treppe und stieg vor mir die Stufen empor. Ihr Seidenrock spannte sich bei jedem Schritt um ihren Po wie eine zweite Haut und in mir spannte sich auch etwas. Das elektronische Schloss in der Zimmertür akzeptierte die Karte in meiner zitternden Hand erst im zweiten Versuch. Ich ließ Ela den Vortritt, und sie drängte sich mit einem Lächeln und ihren Brüsten an mir vorbei. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich wollte nur eins - wie ein Tier über sie herfallen. Sie packen, auf das Bett werfen, ihr den engen Rock hochschieben und das mit ihr tun, was auch sie wollte.

Aber weil es so einfach ist, tun es auch nur Tiere. Einmal an der Endstation führt kein Weg zurück, jeder Genuss und jedes Glück sind nur noch Erinnerung und so bleibt nur, der Zeit ein Schnippchen zu schlagen, jede Sekunde zu dehnen bis in die Unendlichkeit.

Ela stand im Flur, mit dem Rücken an der Wand und verschränkte ihre Arme vor der Brust. Das Licht eines Neonspots spiegelte sich auf dem seidigen Schwarz eines lasziv angewinkelten und an der Wand abgestützten Beines. Sie lächelte mich unter halbgesenkten Wimpern an und es war die erste gewollte Berührung, als ich meine Hände um ihre Handgelenke legte. Ich drückte langsam ihre Arme auseinander, bis es nicht mehr weiter ging. Kein Widerstand. Wehrlos mir ausgeliefert, unsere Münder nur Zentimeter auseinander. Aber das wäre zu einfach gewesen, zu schnell.

Du willst diese Fetisch-Geschichte weiterlesen?

Natürlich ist der erotische Text hier nicht zuende. Das Weiterlesen ist aber den angemeldeten Nutzern vorbehalten.

Wenn Du bereits einen Nutzernamen hast, melde Dich bitte vor dem Lesen am System an. Andernfalls kannst Du Dich in unserer BDSM-Community kostenlos registrieren oder Dir zunächst weitere Vorzüge von angemeldeten Nutzern ansehen.

Du möchtest Dich nicht anmelden? Dann stehen Dir nur die ohne Anmeldung lesbaren BDSM-Geschichten zur Verfügung.

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

06.11.2016 um 23:37 Uhr

Schade das es so endet.

Quälgeist

Autor.

19.06.2014 um 15:37 Uhr

Der ( schwarze ) Humor aus Teil 1 ist weg. Aber die Ernsthaftigkeit des hier aufflammenden Streits  ( oder besser: schwieriger Kommunikation ) ist trotzdem schon angelegt.

Trotz aller Unterschiede in den dargestellten Empfindungen endet Svensson in einer fast schon philosophischen Bewertung: 'Ich hatte etwas anderes gewollt und es nicht bekommen. Sie hatte etwas anderes gewollt und es auch nicht bekommen.'

Dein Stil hat mir zudem sehr gefallen; so würde ich auch gerne schreiben können.

Signatur

Pure Vernunft darf niemals siegen! Quälgeist

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

14.03.2014 um 22:49 Uhr

Der zweite Teil ist anders, seine Gedanken haben sich verändert, die Geschichte ist nachdenklicher geworden, nein nicht schlecht, immer noch sehr gut, halt nur anders. Besonders mochte ich am Ende, dieses Verstehen Ihrer Fragen. Da zum Schluss nicht wieder die Endstation der "Lebenslinie bzw. Buslinie" erwähnt wurde, gehe ich mal davon aus oder vielleicht hoffe ich auch nur, dass es noch nicht das letzte Ende ist und es mit einer wirklichen zweiten Chance weiter geht. Sonst einfach erotisch, gefühlvoll, nachvollziehbar und faszinierend geschrieben, Danke!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.02.2014 um 23:22 Uhr

Hi

Sehr einfühlsam geschrieben,bitte weiter machen.

Dankeschönfür die Mühe.

Grus Tom

01.02.2014 um 00:48 Uhr

Einfach Klasse !!

   Danke

25.01.2014 um 01:32 Uhr

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich möchte sehr herzlich bedanken für die vielen guten Kritiken. Ich weiß nicht so recht, wie ich das sagen soll - ich habe sie nicht erwartet, denn ich selbst sehe vieles, dass ich nach einem halben Jahr anders schreiben würde. Aber dass kann dann ja in einer neuen Geschichte passieren.

@Devana

Natürlich schreibe ich weiter, ich bin ein Besessener. Aber je mehr ich schreibe, um so mehr merke, ich wieviel mir noch fehlt und so teile ich meine knappe Zeit in Schreiben und Lernen, wie man schreibt. Im Moment arbeite ich an - hm, nennen wir sie einmal Erzählung, die auf einer Erde des Jahres 2061 spielt und in der es um die Frage geht, wie jemand mit seiner Schuld umgeht. Ich möchte dabei BDSM-Elemente verwenden (sie werden nicht der Kern sein, sondern die Menschen) Das Schwierige für mich ist hier meine mangelnde Erfahrung in allen Aspekten, die BDSM betreffen. Trotzdem reizt es mich ungeheuer, BDSM-Elemente in einen science-fiction Thriller einzubauen. Wird noch ein wenig dauern, aber ich bin von Natur aus ja Optimist. Die schlechte Nachricht ist - es werden so um die fünfzig Seiten werden. Die Gute - ich denke nicht, dass auch nur eine davon langweilig sein wird.

So, wünsche Euch allen ein schönes  Wochenende und Spaß bei allem, was Ihr tut.

Eurer TT

Signatur

-- My name is Timothy Truckle - but i don't like to truckle --

Devana

Autorin. Teammitglied.

24.01.2014 um 23:45 Uhr

Ein wirklich sehr gelungener Text.

Ich mag Deinen Schreibstil und ich mag es, dass Du fähig bist, etwas ganz Besonderes zu schaffen. Eine Geschichte, die sich abhebt. Bitte schreibe weiter.

Lucia

Autorin.

22.01.2014 um 11:46 Uhr

Eine Geschichte die mich gefesselt hat in ihrer Zwiespältigkeit!

Im ersten Teil haben mich die vielen vergleichenden Beschreibungen manchmal irritiert, oft aber belustigt.

Ansonsten sind die Charaktere so gut dargestellt, das ich am Ende irgendwie mitgelitten habe, das mir Ela in ihrer Unfähigkeit sich ganz zu öffnen und artikulieren zu können, ziemlich leid Tat und das es für ihn keine zweite Chance gab. Irgendwie traurig.

Signatur

Erfülle deine Träume, damit du Platz für neue hast!

Söldner

Autor. Fördermitglied.

08.01.2014 um 08:20 Uhr

Wechselbad!

Den ersten Teil empfand ich anregend, angenehm und leicht zu lesen, voller sich steigernder Spannung und aufbauender Erotik. 

Beim Lesen des zweiten Teiles wurde ich immer grimmiger, die Handelnden Ela und Svensson agierten in einer Art der sozialen Legasthenie, die mich einerseits abstieß, andererseits jedoch zwanghaft im Text hielt. 

Und genau in diesem Wechselbad liegt die Kunst dieser Geschichte.

Ich danke für dieses gelungene Stück.

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

07.01.2014 um 07:22 Uhr

Diese Geschichte berührt so viele grundsätzliche Fragen rund um die Kommunikation zwischen Frauen und Männern, dass ich mich überhaupt nicht daran satt lesen kann, zumal ich nicht alleine den Inhalt spannend, sondern auch Deinen Stil klasse finde.

Schön, TimothyTruckle, dass Du hier Texte veröffentlichst.

Wölfin

Signatur

Wo Liebe ist, ist Lachen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 
 

Alle veröffentlichten Teile dieses Textes

Zweite Chance (Teil 1)

Ich blickte auf das Foto einer Frau mit grünen Augen und blonden Haaren. Im Vergleich mit den Bedingungen, die sie auf ihrem Profil an einen Mann stellte, lud der Prüfungsparcours der Navy Seals zu einem Sonntagsspaziergang mit Blümchenpflücken ein.

Zweite Chance (Teil 2)

Ela stieg vor mir die Stufen empor, wobei sich ihr Seidenrock bei jedem Schritt wie eine zweite Haut um ihren Po spannte. Ich ließ ihr den Vortritt in mein Hotelzimmer. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich wollte nur eins.

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Bitte informiere Dich hier.

Um die Schattenzeilen komfortabler nutzen zu können, kannst Du Dich kostenlos registrieren.