BDSM-Geschichten, erotische Texte und Literatur

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Abgesang

Eine BDSM-Geschichte von laisvonkorinth.

„Die Klimaanlage ist ausgefallen. Bitte setzen Sie sich in ein anderes Abteil.“

Es dauerte einige Sekunden, bis sie begriff, dass der Mann mit der blauen Uniform sie angesprochen hatte. „Ist mir Recht“, sagte sie leise. „Dann habe ich meine Ruhe.“

 

Was kümmert es mich, dass es heiß ist. Mir ist kalt. Ich friere. Ich will niemanden sehen.

 

Stumm und bewegungslos sah sie aus dem Fenster, starrte auf den Bahnsteig. Sah Leute vorübergehen. Lachen und Winken. Ein Bahnhof eben. Abschied. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

31.10.2018 um 10:55 Uhr

tief traurig und voller Stärke einer Frau

Danke dafür

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Hochachtungsvoll Safira

03.04.2018 um 18:01 Uhr

Bei aller Melancholie eine starke Geschichte, eine starke Frau.

Als sie realisiert, dass sie die Ebene in ihrer bdsm Beziehung ( auf Zeit) nicht mehr mit ihrem Herrn teilt, teilen kann(!) , sie anders empfindet als er, trennt sie sich vom Halsband.

Ich finde die Geschichte berührend geschrieben und nachdenklich machend. Danke für diese Zeilen und dass sie heute in den Fokus gerückt wurde.

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Gelöscht.

02.10.2015 um 00:34 Uhr

Gut geschrieben. Traurig. Zu oft wahr... 

Meister Y

Autor.

26.07.2015 um 19:16 Uhr

Eine total gefühlvolle Beschreibung eines Schlussstriches, die ich gerne gelesen habe. Schön erzählt, wie sie Details zurücklässt, abrechnet. Auch eine Geschichte, die zeigt, dass sich Dom und Sub wohl doch nicht einig waren oder einigen konnten. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

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Gelöscht.

20.09.2014 um 09:54 Uhr

Trauriges Ende einer Beziehung zwischen Dom und Sub. In dieser Geschichte wird deutlich gesagt was erwartet wird voneinander aber auch wie schnell es gehen kann alles zu beenden. 

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Gelöscht.

12.09.2014 um 18:54 Uhr

Diese Geschichte hat mich zum nachdenken gebracht.

Lieber ein klarer Schlussstrich als noch im ungewissen gelassen zu werden.

Danke

Michelle

Autorin.

11.09.2013 um 15:51 Uhr

Deine Geschichte lässt mich nachdenklich zurück. Ich kann gut den Schmerz fühlen. Die Trauer. Danke!

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Liebe Grüsse, Michelle

Rote Sonne

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07.09.2013 um 17:55 Uhr

„Lieber ein Ende mit Schrecken,

als ein Schrecken ohne Ende!“

 

Schön wie Sie mit der Trennung umgeht,

konsequent alles von Ihm entsorgt.

Ich finde materiell geht das relativ einfach,

emotional würde ich aber länger für so eine Trennung brauchen.

Danke für die schöne Geschichte mit der gedankenreiche Zugfahrt.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

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Gelöscht.

22.02.2013 um 18:34 Uhr

Wunderschön geschrieben. Man kann die Gefühle, die erlebt werden direkt mit empfinden, fast so als würde man sie selbst durchleben.

19.02.2013 um 22:20 Uhr

Deine Heldin ist stark. Und sie hat recht.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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