BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

Social Bondage: Textnummer: 1481 | Kurz-Url http://szurl.de/t1481 | Facebook | Twitter

Urheberrecht Achtung, Urheberrecht! Der nachfolgende Text wurde uns freundlicherweise von hexlein zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Die Urheberrechte liegen jedoch weiterhin bei hexlein, so dass eine weitere Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwendung nur nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf! Das unerlaubte Wiedergeben oder Weitergeben dieses Textes wird sowohl von hexlein als auch von uns als Urheberrechtsverletzung angesehen und entsprechend verfolgt. Mehr dazu...

Achtung, Hinweise beachten Bitte beachte die Hinweise zu diesem Text! Alle im Text erwähnten Namen, Orte und Begebenheiten sind, soweit nicht anders angegeben, fiktiv. Erwähnte Handlungen und Techniken sind nicht zwingend vollständig beschrieben, insbesondere fehlen möglicherweise Sicherheitshinweise. Daher raten wir dringend von einer Nachahmung ab, so lange Du Dich nicht umfassend informiert hast. Mehr dazu...

 

Der Studiobesuch der Black Lady

BDSM-Geschichte von hexlein

Leselupe

Heute ist es so weit. Sie wird in das Studio gehen. Ein wenig Angst hat sie schon davor. Man hat sie gewarnt. Doch ihre Neugierde ist stärker als alle Warnungen, die Andere aussprechen. Sie macht sich erst einmal einen Kaffee und raucht noch eine Zigarette, bevor sie dann ins Bad geht und sich für den Besuch dort vorbereitet. Sie hat genaueste Anweisungen bekommen, wie sie sich für den Aufenthalt am heutigen Abend dort vorbereiten soll. Peinlich genau hält sie sich an die Direktiven und hofft, dass alles zur Zufriedenheit vorbereitet ist. Sie spürt, wie sie immer aufgeregter wird und ihr Herz stärker zu pochen beginnt. Wird sie es aushalten? Oder wird sie darum bitten müssen, dass alles vorzeitig beendet wird? Sie hofft, dass sie stark genug ist, alles auszuhalten, was heute Abend geschehen wird. Sie tut es ja nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihren Herrn. Er soll doch stolz sein auf seine kleine Sklavin. 

 

Sie trinkt ihren Kaffee aus und zieht sich an. Im Telefonat, das sie vorab führte und die Details absprach, wurde sie darauf hingewiesen, dass Wäsche nicht nötig sei und die Oberbekleidung schnell auch unnötig sein würde. Also schlüpft sie in den wadenlangen schwarzen Rock und zieht ein Shirt dazu an, unter welchem sie keinen BH benötigt. Ihre Hände werden feucht. Schnell noch in die schwarzen Pumps geschlüpft und Schlüssel und Handtasche gegriffen. Einmal noch tief durchgeatmet. Sich selbst Mut zugesprochen und auf den Weg gemacht. Dieser ist nicht weit.

 

Sicher lenkt sie ihren Wagen durch den Verkehr. Der Parkplatz des Etablissements ist schnell gefunden und das Auto abgestellt. Nervös schaut sie auf die Uhr. Ein paar Minuten hat sie noch bis zur verabredeten Zeit. Mit zittrigen Fingern holt sie sich eine Zigarette und raucht sie fahrig. Schnell noch ein Mentholbonbon in den Mund geschoben. Sie möchte ja nicht gleich mit unangenehmem Mundgeruch negativ auffallen.

 

Der Weg über den Parkplatz ist gleich zurückgelegt. Das Gebäude wirkt so unscheinbar. Von außen kann man gar nicht sehen, was sich darin verbirgt. Nur ein kleines Messingschild neben der Tür mit dem Namen zeigt ihr, dass sie richtig ist. Der Finger liegt schon auf dem Klingelknopf daneben, als sie noch einmal kurz zögert. Nein, sie wird jetzt nicht kneifen. Der Finger drückt den Knopf und sie hört, wie eine wohlklingende Glocke im Inneren ertönt. Es vergeht nur ein Wimpernschlag und die schwere massive Eichentür wird ihr geöffnet. Vor ihr steht eine sehr hübsche, freundlich lächelnde Blondine in ultrakurzer weißer Uniform auf Schuhen mit so hohen Absätzen, dass ihr fast schwindelig wird. Wie kann man nur darauf stehen, geschweige denn laufen, fragt sie sich in Gedanken, als sie mit ihrem Namen begrüßt und herein gebeten wird.

 

Nach einer kurzen Begrüßung führt der blonde schwebende Engel sie durch die Räumlichkeiten. Etwas anders hatte sie es sich ja schon vorgestellt. Nicht so karg und nüchtern. Ein bisschen plüschiger und romantischer. Aber alles wirkt ziemlich steril und karg. So auch der Raum, in den sie nun geführt wird. Dunkles Linoleum bedeckt den Boden. Eine Wand ist im Schachbrettmuster gefliest und die anderen Wände sind einfach weiß. Nur ein verschlossener Schrank befindet sich darin und ein Stuhl, der sie doch sehr an ihren Gynäkologen erinnert. Leichte Panik ergreift sie. So hatte sie sich das nun mal ja gar nicht vorgestellt.

Die Blondine scheint ihre Fluchtgedanken zu spüren oder zu erahnen, denn sie greift sie fest am Arm, zieht sie hinter einen Vorhang, den sie vor lauter weiß gar nicht bemerkt hatte. „Hier legen sie ihre Kleidung ab!“ erklingt es nun gar nicht mehr so freundlich in ihrem Ohr klingend. Und das Lächeln wirkt nun aufgesetzt. Künstlich. Hämisch.

Herr im Himmel, auf was hatte sie sich da nur eingelassen?

Wie ein Zerberus wirkt die Blonde nun vor dem Vorhang. „Fertig?“ fragt sie nun ungeduldig klingend.

Oh je, nur nicht verärgern. Schnell schlüpft sie aus Rock und Shirt, hängt die Stücke auf den bereit stehenden Kleiderständer und tritt vor den Vorhang. Unbehaglich fühlt sie sich vor diesem fast ätherischen Wesen. Ihre selbst empfundenen Makel kommen ihr nun wie mit dem Vergrößerungsglas betrachtet in den Sinn. Schamhaft versucht sie mit ihren Händen ihr Geschlecht und den Busen zu bedecken. Sieht sie da nicht einen boshaften Zug um den Mund der Uniformierten ziehen?

Diese fordert sie nun auf, in dem Stuhl Platz zu nehmen. Sie fühlt sich immer kleiner und hilfloser. Die Position mit den geöffneten Schenkeln fördert nun auch nicht gerade ihr Wohlbefinden. „Schließen sie die Augen“ erklingt es am Kopfende, wohin die Blonde verschwunden ist.

Selbst durch Drehen des Kopfes kann sie sie nicht sehen. Also schließt sie die Augen und lauscht gespannt, was denn jetzt als erstes passieren wird.

Wasser plätschert. Wasser? Sie hat nirgends einen Brunnen oder ähnliches gesehen. Wenn das länger so geht, wird sie notgedrungenermaßen darum bitten müssen, eine Toilette aufsuchen zu dürfen. Dieses Geräusch hat bei ihr immer diese Wirkung. Aber das wäre doch zu peinlich. Wurde sie doch im besagten Vorgespräch darauf hingewiesen, dass es für sie besser sei, nicht zu viel zu trinken und auch die Blase vor dem Besuch noch einmal zu entleeren. Was sie ja auch gemacht hatte. Aber dieses Geräusch.

Da, es hört auf. Gott sei Dank. Sie hört leise Schritte hinter ihrem Kopf. Was wird jetzt geschehen? Gespannt wartet sie.

Ein feuchtwarmes Tuch legt sich über ihre Augen. „Entspannen sie sich, Madame wird sich gleich um sie kümmern.“

Kommt es ihr nur so vor, oder klingt die Stimme der Blonden immer hinterhältiger? Die weiß bestimmt, wie das hier in der Regel abläuft.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Wachs, Herr, Herrn und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

Du möchtest diese BDSM-Geschichte und alle anderen Texte vollständig lesen?

Hier sind Deine Möglichkeiten:

 

 

Kommentare von Leserinnen und Lesern

18.06.2016 um 23:55 Uhr

Oops, vergessen:

Danke, hexlein, für das laaange, fantasievolle Intro - und das zum Lachen bringen.

18.06.2016 um 23:52 Uhr

Äh, - wie bitte?! Da warte ich nun extra die 23 Uhr ab, um eine vorher schon recht interessant klingende Geschichte zuende zu lesen, - und dann *das*? Gefoppt fühle ich mich, jawohlja.

Und das ist gar kein so schlechtes Gefühl.

18.06.2016 um 23:17 Uhr

Ich liebe Storys bei denen man so ein bisschen hinter´s Licht geführt wir.

Danke dafür!

Signatur

LG. Daydreamer

10.11.2015 um 12:20 Uhr

Ups...

Ich muss gestehen, dass ich voller Spannung war, mit vielem gerechnet habe und von diesem Ende überrascht wurde. Du steigerst das Kopfkino unermüdlich und dann...

Klasse geschrieben, super Bilder erzeugt, ja und dann - das kann wohl jeder selbst lesen.

Danke für diese Zeilen, die mich total gefesselt haben.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

22.06.2014 um 15:07 Uhr

Mit einem Branding, Tattoo oder Piercing gerechnet! Klasse Überraschung am Ende!

Danke für diese zweideutigen Gedanken!

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.08.2013 um 23:44 Uhr

Der Anfang ist total gut, allerdings kommt das Ende für mich sehr abrupt. Ein anderes Ende hätte meiner Meinung nach besser gepasst. Irgendwie passt es nicht so ganz dazu.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.03.2013 um 15:22 Uhr

Ein Ende was keiner erwartet.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.10.2012 um 03:30 Uhr

Ein anregender Text mit überraschendem Ende!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.10.2012 um 23:29 Uhr

Schöner Text, hatte nicht mit einer Enthaarung gerechnet.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

25.09.2012 um 05:36 Uhr

lach, ist eine typische hexlein Geschicht, hab sie gerne wieder gelesen.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

Zu allen Beiträgen im Forum zu dieser Veröffentlichung.

 

Bewertung und Kommentar

Du kannst Texte nur dann bewerten, wenn Du sie voll einsehen kannst.

 

Weitere Möglichkeiten

Du kannst:

Weitere Veröffentlichungen

Wir empfehlen Dir:

 

Diese Seite als Lesezeichen

Lesezeichen

Hier gelangst Du zu Deinen Lesezeichen.

 

Um die Schattenzeilen voll nutzen zu können, solltest Du Dich anmelden oder kostenlos registrieren.