BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Silberhochzeit

BDSM-Geschichte von Schattenwölfin

Leselupe

Drei Wochen waren sie mit ihrer Clique an der Cote d’Argent und sind nach einem tollen Zelturlaub nun auf der Rückfahrt. Oberstufenschüler, ein Jahr vor dem Abitur, denen die Welt zu gehören scheint. Drei Wochen Party, Sonne, weißer Dünenstrand und meterhohe Atlantikwellen. Weil Miriam und Mats zwei Tage früher wieder zu Hause sein wollen, fahren sie vor den anderen aus der zehnköpfigen Gruppe in seinem dunkelroten Polo zurück. Wie schon auf dem Hinweg schonen sie das Urlaubsbudget, indem sie die Autobahngebühren sparen und die Landstraßen nehmen. Durch die herunter gelassenen Scheiben dringen die Düfte des ausklingenden Hochsommers, aus den Boxen klingen die Lieder der hinter ihnen liegenden Wochen. Sie lassen die Zeit Revue passieren, mal im Gespräch, mal jeder für sich, während Mats den vierzig Pferdestärken alles abverlangt. In Ortschaften, die nur aus zwei Häusern links und dreien rechts der Landstraße bestehen, nimmt er kaum den Fuß vom Gaspedal. Miriam genießt den Anblick der vorbeifliegenden Landschaft und beobachtet Mats immer mal wieder aus dem Augenwinkel. 

 

In der Schule sitzen sie sich in mehreren Kursen gegenüber; er stets mit einem Mädchen zur Rechten und zur Linken, seinen Charme dort versprühend und Miriam häufig dabei ein entwaffnendes Lächeln zuwerfend. In Mathe sitzen sie nebeneinander, er teilt Pausenbrote und Obst mit ihr als Dank für Tipps und das Abschreibenlassen. Einmal füttert er ihr sie mit Erdbeeren, was sie verwirrt, aber auch sexy findet. Zumal er ihr dabei offen in die Augen schaut, wie er es immer tut. Etwas, was sie von anderen Jungs nicht kennt. Mit ihren knapp hundertachtzig Zentimetern blickt sie auf viele von ihnen leicht amüsiert herab, dabei durchaus auch auf solche, die länger sind als sie selbst. Seinen direkten Blick nimmt sie als etwas Besonderes wahr. Und obwohl Mats nur knapp größer ist als sie, hat Miriam immer wieder das Gefühl, sie schaue zu ihm auf.

 

Miriam, die Ungezähmte, Widerspenstige, der Name ist Programm. Es beeindruckt ihn, dass sie sich von Niemandem einschüchtern lässt, Autoritäten gerne auch laut infrage stellt - manchmal nach seinem Geschmack ein bisschen zu (vor)laut. Er sieht hierin das Resultat ihrer Erziehung von studentenbewegten Eltern der 68er-Generation; eine Saat, die auf einen fruchtbaren Boden ausgebracht wurde, denn von ihrem ureigensten Wesen her ist sie wohl eine Mischung aus Pippi Langstrumpfs Leichtigkeit und der Unerschrockenheit einer Ronja Räubertochter. Von Mama, Papa, Oma, Onkels und Tanten verwöhnt und unerschütterlich in dem Glauben, dass eigene Wünsche nur dazu da sind, erfüllt zu werden. Sie ist gewohnt zu bekommen, was sie sich wünscht und was ihr zusteht.

 

Mats hat einen ganz anderen familiären Hintergrund, stammt aus einer konservativen, katholisch geprägten Kaufmannsfamilie. Den dort herrschenden Normen entzieht er sich mit Eintritt in die Pubertät zunehmend, allerdings unauffällig und leise. Die Familie merkt nicht, wie er sich distanziert. Mit der Kirche bricht er allerdings deutlich und nicht erst, als er vor der geplanten Firmung unkeusche Gedanken und Taten beichten soll und sich denkt: „Wenn die wüssten!“

 

Ob es an der unterschiedlichen Herkunft, der Gemeinsamkeit des Aufbegehrens liegt oder an beidem: Miriam und Mats verstehen sich auf Anhieb, als er auf ihre Schule kommt. Schnell haben sie stets ein wachsames Auge aufeinander, ohne jedoch einen bestimmten ersten Schritt zu unternehmen. Und unternehmen tun sie eine Menge miteinander, wobei sie sich immer besser kennen lernen. Mehr geschieht nicht. Miriam will sich austoben; unter den wilden Mädels ihres Jahrgangs ist es gerade üblich, die Liebhaberqualitäten der Jungs zu testen und zu vergleichen. Sie hält sich zwar nicht bezüglich des Testens, wohl aber bezüglich des Austauschs darüber zurück, probiert, genießt, verwirft und schweigt. Die meisten Jungs verabschiedet sie ohnehin, bevor sie in deren Bett steigt oder sie gar in ihr eigenes Bett lässt.

 

Wäre Mats ein Mann für ihr Bett? Attraktiv ist er, auch noch charmant und aufrichtig und verantwortungsvoll und, und, und. Eher einer fürs Leben, denkt sich Miriam hin und wieder und - dass sie den zurzeit noch nicht sucht.

 

Und Mats? Mats hat Glück, dass er ein Mädchen kennt, das ihm zuhört, wenn er sich stundenlang über seine Steckenpferde auslässt. Ein Mädchen, das nachfragt und sich interessiert zeigt. Häufig den Kopf schüttelt, was er für Dinge weiß. Bei einem Tagesausflug nach Biarritz hat er ihr in der vergangenen Woche von Katharina Orloff erzählt, in die sich Bismarck hier 1862 unsterblich verliebt hatte. „Du meinst, der eiserne Kanzler hatte ein glühendes Herz und glühende Lenden?“, fragte sie neugierig und er nahm sich vor, ihr in Bälde ein Buch mit Briefen Bismarcks an seine Frau zu schenken, damit Miriam sich hierüber ein Bild machen könne. Mats liebt Bücher und verschenkt gerne Bücher an Menschen, die er gern hat. Und Miriam hat er sehr gern.

 

Miriam, das Mädchen, das sich die Lippen knallrot schminkt, aber noch andere Sachen im Kopf hat als Makeup und Mode. Ein Mädchen, das ihren Führungsanspruch im Pferdesattel umsetzt, als sei sie dafür geboren, und dessen Blick doch zu verraten scheint, dass sie sich danach sehnt, selbst geführt zu werden. Dieser sehnsuchtsvoll suchende Blick erregt Mats mindestens ebenso sehr wie ihr Äußeres, die blonden Haare, blauen Augen und schönen Rundungen, die sie gerne betont. Häufig trägt sie Röcke, was eher untypisch ist für die sich den Jeanshosen verschriebenen Mädchen in ihrem Alter.

 

Nach drei Wochen Sonne und Strand lässt ihr Rock heute den Blick frei auf tief gebräunte, lange Beine, denen weißblonde feine Härchen einen besonderen Glanz verleihen.

 

Vollbremsung. Wegen eines Wasserrohrbruchs ist eine Ortsdurchfahrt gesperrt. Mats steigt in die Eisen. Nichts geht mehr und Miriam nutzt die Zeit, um in einem Tante-Emma-Laden ein Baguette, etwas Käse, Obst und Saft zu kaufen. Kurz darauf beschließen sie, zu wenden und ihr Glück auf einem Schleichweg zu suchen. Bei der nächsten Gelegenheit lenkt Mats den Polo auf einen Wirtschaftsweg. Die Abendsonne taucht die Landschaft mit ihren abgeernteten Getreidefeldern und den Hügeln mit grünen Weinstöcken in ein zauberhaftes Licht. So fahren sie eine Weile staunend, bis der Weg vor einem alten, verlassenen Gehöft endet. Miriam und Mats steigen aus. Alles ist verwildert, Fenster und Türen des beeindruckenden Herrenhauses sind vernagelt. Unweit des Hauptgebäudes und der sich anschließenden Stallungen liegt eine Hütte, die einen überraschend gepflegten Eindruck macht und vor deren Eingang eine Holzbank und ein Tisch stehen. Sie beschließen eine ausgedehnte Rast, um ausgeruht den Rest der Fahrt antreten zu können. Irgendwann sollte die Straßensperrung aufgehoben sein. Nach einer Katzenwäsche mit Wasser aus dem Kanister werden die eingekauften Lebensmittel auf dem Tisch angerichtet. Im Schein der letzten Sonnenstrahlen genießen sie die einfache Mahlzeit und spekulieren über das Leben auf dem Gut in besseren Zeiten, die es gesehen haben mag.

 

Miriam malt ein Bild des Gutsherren und seiner Familie, dazu Knechte und Mägde; ersteren schreibt sie Wohlstand zu, letzteren trotz oder gerade wegen der härteren, ehrlicheren Arbeit, mehr Lebensfreude.

„Sie haben vielleicht nach einem arbeitsreichen Tag so wie wir jetzt hier gesessen und ihre bescheidene Mahlzeit wirklich genossen, die sie sich redlich verdient hatten“, meint Miriam und sieht Mats fragend an. Der ist amüsiert über ihre Sozialromantik, während Miriam sich nun selbst als Magd sieht. Mit sonnengebräunter Haut, weißen Strähnen im blonden Haar, einem ärmellosen, geschnürten Leibchen aus schlichtem Leinen und einem passenden Rock. Dies beschreibt sie Mats im Detail und er fragt unvermittelt: „Und dann schnappst Du Dir den am besten aussehenden Knecht und verführst ihn?“ Sie strahlt, Ähnliches hatte sie sich selbst gerade überlegt; ihr Lächeln verwandelt sich beim Blick in seine Augen, die er fest auf sie gerichtet hat. Sie meint, in seinen Augen ihr Spiegelbild als Magd zu sehen. Den gut aussehenden Knecht erkennt sie jedoch nicht in ihm.

 

„Dass die erste Nacht mit der Braut eines Knechts dem Gutsherren zusteht, ist Dir aber schon bekannt, oder?“, unterbricht Mats ihre Gedanken.

Wie er sie dabei anblickt, jagt ihr ein eindeutiges Kribbeln über den Rücken; nein, nicht nur über den Rücken. Sein Blick wirkt wie ein Magnet und Miriam versucht, sich scherzend zu entziehen: „Für ein ius primae noctis kämen, was meine unholde Weiblichkeit betrifft, beide zu spät“. Doch ihre Unruhe bleibt und Miriam gesteht sich ein, wie sehr sie der Gedanke erregt, als Magd von einem Gutsherren einfach genommen zu werden. Kleine Schweißperlen bilden sich auf ihrer Oberlippe.

„Na ja, sollte der Gutsherr festgestellt haben, dass sich die Magd bereits von einem anderen Mann hat nehmen lassen, dann bliebe ja noch die Möglichkeit, ihr ein etwas anderes erstes Mal zu bereiten und so seine Besitzrechte zu unterstreichen.“

„Ein etwas anderes erstes Mal.“ Vor Miriams innerem Auge läuft ein Film ab, wie sich dieser Gutsherr an der Magd für das Vergehen revanchiert hätte, dass sie ihm das Recht der ersten Nacht vorenthielt. Die Ahnung, dass er deswegen nicht gerade zimperlich mit ihr umgegangen wäre, steigert ihre ohnehin schon deutliche Erregung. Gleichzeitig spürt sie einen deutlichen Widerstand. Damals als Magd, wie heute als freie, selbstbewusste junge Frau hätte sie sich nicht einfach so nehmen lassen wollen, denkt sie - und fühlt doch das Gegenteil.

 

Gerade als sie zu einer Erwiderung ansetzen will, umfasst Mats ihre Hände mit einem festen und bestimmten Griff und zieht sie von der Bank hoch. „Was immer Du unter Deinem aufreizenden Rock trägst, zieh es aus!“, flüstert er ihr ins Ohr und lässt sich nicht unterbrechen. „Man sieht förmlich den Kampf, der in Dir gerade tobt. Die Vorstellung, dass der Gutsherr Dich nimmt, erregt Dich, das kannst Du nicht verbergen. Ich rieche den Schweiß, der sich in kleinen Perlen auf Deiner Oberlippe gesammelt hat. Ich fühle, wie Dein Herz heftig klopft und vermute, dass auch Dein Schritt in Wallungen gekommen ist.“

 

Miriam fragt sich, woher er das alles wissen will und streift sich wie unter Drogen die Unterhose von den Beinen, während Mats zu einem Hanfstrick greift, der neben der Hüttentür an einem rostigen Haken hängt. Geschickt verbindet er damit ihre Hände hinter dem Rücken, den Blick fest auf ihren gerichtet und in ihren Augen eine Mischung aus Verwunderung und Geilheit findend, die nun ihn sehr erregt.

 

Jugendschutz bei BDSM-Geschichten

Jetzt wird's heiß: Mats, Miriam, Blick und mehr...

Natürlich ist die BDSM-Geschichte nicht an dieser Stelle zuende. Im Gegenteil: Ab hier geht es zur Sache. Darum dürfen wir Dir die weitere Handlung im Moment nicht frei zugänglich machen. Wir bitten Dich um Verständnis, dass wir den Jugendschutz ernst nehmen.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

30.07.2015 um 22:28 Uhr

Eine Liebeserklärung, die ihresgleichen sucht, verpackt in einen wunderbaren Traum. In Erinnerungen an längst vergangene und doch präsente Zeiten. Eine Geschichte, die voller Leben steckt, bei der auch ich mich frage, ob es denn eine Geschichte oder vielleicht eher eine Rückblende ist?

Besonders berührt, hat mich die Anmerkung am Ende. Selten gibt es jemanden, der sich traut, so "Danke" zu sagen.

Danke für diese wunderschönen Zeilen.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

13.05.2014 um 23:22 Uhr

Geschichte? Nein, ich glaube, dass ist eine wundervolle Liebeserklärung an ihrem Mann mit dem sie wunderschöne Urlaubserinnerungen, unvergessliche erotische Nächte und ein erfülltes Leben teilt. Und falls es doch "nur" eine Geschichte sein sollte, ganz großes Kompliment, dass sie sich nicht so anfühlt...

Danke für diese zauberhaften Zeilen

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

09.03.2013 um 15:37 Uhr

Danke eine schöne Geschichte

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.10.2012 um 23:21 Uhr

gern gelesen und gerne eine kleine Runde mitgeträumt...

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2012 um 08:18 Uhr

Danke für die sehr gefühlvoll geschriebene Geschichte.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

05.10.2012 um 03:46 Uhr

Danke für diese schöne Geschichte...schöner Einblick...

27.09.2012 um 02:03 Uhr

geändert am 27.09.2012 um 02:06 Uhr

Ich liebe die Cote d’Argent!

Eine tolle Geschichte - schade das die Autorin sie am Ende

wie eine Seifenblasen platzen läßt. Zwar wird angedeutet,

daß die beiden wohl doch so ähnlich zueinander gefunden

haben, aber wie bleibt leider im Dunklen. Ich wünsche ihnen

den Ablauf aus der Geschichte *fg*

Signatur

Jeder sollte in der Beziehung seine wildesten Träume und Wünsche äußern können, ohne das der Partner ihn dafür verurteilt und der Partner sollte dazu 'nein' sagen können, ohne das man selber ihn verurteilt. ------------------------ „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“ Berti Vogts

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

31.08.2012 um 17:18 Uhr

schöner Text hab ich gerne gelesen.

Cire

Fördermitglied.

20.08.2012 um 20:39 Uhr

Hallo Wölfin,

ich finde die Geschichte so lebhaft und bildlich erzählt, dass sie wie ein Film beim lesen mitlief.

Vielleicht sollte ich mir auch einen Wasserrohrbuch herbeiwünschen

Danke für die prickelnden Minuten.

Cire

Signatur

Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, dass er zuhört. (Ambrose Bierce)

ungewiss

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

16.08.2012 um 20:56 Uhr

"und räumt im Vorbeigehen die ledernen Manschetten und Karabiner in die dafür vorgesehene Kommodenschublade." Diese Worten haben mich gerettet, als die Enttäuschung schon über mir zusammen schwappen wollte. Immerhin habe ich kurz geglaubt, dass sie wirklich 25 Jahre lang nur heimlich geträumt hat, ohne es je auszuprobieren. Das Tolle an dieser Geschichte ist, dass ich mit ihrem jugendlichen Ich genauso intensiv mitfühlen konnte wie mit ihrem älteren Ich. Danke schön, dass war eine wirklich schöne Feierabendlektüre.

Signatur

Nur wer träumt, kann Großes erreichen.

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