BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Die Verabredung

BDSM-Geschichte von Söldner

So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Immer, wenn ich daran denke, packt mich die Wut. Ich muss mir die Bilder des gestrigen Abends nicht in die Erinnerung rufen, sie drängen sich mir auf, kochen hoch und machen mich rasend. Noch immer bringe ich keine klaren Gedanken in meinen Kopf, zu unglaublich hat sich diese seltsame Aktion in meinen Gehirnwindungen festgefressen. Wirklich, eine derartige Behandlung ist mir einfach noch nicht unter gekommen. Was sich dieser Kerl einbildet, geht nicht in meinen Kopf.

 

Das muss man sich mal reinziehen, da suche ich in vielen abendlichen Stunden im Netz nach einem brauchbaren Partner, sortiere hin und her, vergleiche bei dem Einen oder Anderen, sehe ein gewisses Potential, mit großer Mühe selektiere ich weiter und konzentriere mich schließlich auf einen Mann, von dem ich zu der Auffassung gelangt bin, dass er es bringt, es drauf hat, etwas von der Sache versteht. Jetzt kommt der zweite Schritt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Söldner

Autor. Fördermitglied.

05.03.2017 um 07:02 Uhr

Für das Lesen meines Textes bedanke ich mich bei Euch.

Das Anspruchsdenken vieler Menschen (nicht nur im BDSM), ist mir nicht verständlich. Ohne jegliche Gegenleistung werden Dinge eingefordert. Auf welcher Basis? Mit welchem Recht? Auf Grund welcher Leistung?

Aus der Bereitschaft einer Hingabe erwächst kein Anspruch. Ein "Fick-mich-ich-bin-schön" ist ganz nett, reicht aber nicht für etwas, das über Befriedigung hinaus geht.

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

04.03.2017 um 20:18 Uhr

Ich hau mich wech - das ist mal ein sauberer Denkzettel

Ganz überspitzt könnte ich sagen, das Mädel hat sich als Sub verkleidet, weil sie die Kosten für einen Masseur und auch die Mühe, eine Beziehung zu pflegen, sparen will.

Danke für den feinen Kaffee

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.03.2017 um 04:13 Uhr

Lieber Söldner,

die Geschichte war köstlich, aber das haben Dir ja schon mehrere Leser mitgeteilt. Aus meiner Sicht hätte man sie auch glatt in die Rubrik Satire einordnen können, zumindest war für mich eine ordentliche Note davon enthalten.

Eine wunderbare Geschichte, die nicht nur etliche Fragezeichen beim Leser hinterlässt (Ist sie Sub oder Dom? Ist seine Reaktion Erziehung oder eher Desinteresse? Welche Erwartungen darf ich beim ersten Treffen hegen? Und sollte ich auf die Realisierung pochen? ...), sondern auch den Konflikt von Phantasie und Realität, gepaart mit einem ganz falschen Rollenverständnis darlegt.

Als Sub die Zügel in die Hand zu nehmen, zu planen und zu organisieren und schließlich die Realisierung nicht nur zu erhoffen, sondern auch zu erwarten ist in der Tat weniger devot als dominant. Gewisse Erwartungen (insbesondere beim ersten Treffen) zu hegen ist lustvoll und spannend, in der Regel werden diese aber fast immer enttäuscht. Man entwickelt sich doch gemeinsam hin zu einer erfüllenden, lustvollen, befriedigenden BDSMBeziehung. Weder kann ich erwarten, dass alle meine Phantasien beim ersten Treffen real werden, noch das ich den Superdom finde, der meine tiefsten Phantasien sofort wahr werden lässt.

Es sind also viele Anregungen, die Du dem Leser mit diesem kurzen Text mit auf den Weg gibst.

Besonders gefallen hat mir Deine Erzählperspektive. Die Innendarstellung finde ich gelungen. Vielen Dank dafür. Und für die Gedankenanstösse

04.01.2016 um 10:23 Uhr

Köstlich, einfach köstlich.

Da plant sie schon alles, arbeitet den Ablaufplan für den "perfekten" Abend aus und dann? Dann lässt er sie, im wahrsten Sinne des Wortes, sitzen. Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob es Zeitverschwendung oder eine Lektion war. Egal, geschrieben fand ich die Zeilen wunderbar.

Danke dafür

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

13.09.2014 um 10:22 Uhr

Dieser Text zeigt das auch eine Sub Stolz hat und deswegen nicht mehr zu ihm gehen sollte.

Beim lesen hatte ich ein leichtes lächeln bekommen.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.08.2014 um 00:14 Uhr

voll gut

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

02.07.2014 um 23:04 Uhr

Klasse, einfach genial geschrieben! Musste beim lesen immer wieder schmunzeln. Vielleicht sollte die gute Dame mal tief in sich gehen und ihre Suche verändern. Keinen Herrn, sondern vielleicht einen Sklaven, dem sie befehlen kann ihre Liste abzuarbeiten oder mit ihrem Drehbuch zum Film gehen...

Danke für Deine lustigen und vermutlich gar nicht so unrealistischen Zeilen.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

19.02.2013 um 22:27 Uhr

Ich habe gerade sehr gelacht.

Kannte auch mal so eine - und auch so einen. Leider war ich damals noch nicht so weit wie der Herr Deiner Geschichte.

Sehr schön!

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

12.10.2012 um 14:51 Uhr

Die Geschichte gefällt mir hab mich köstlich amüsiert.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

29.07.2012 um 13:13 Uhr

Die Grundidee der Geschichte gefällt mir, doch sie schürft mir zu sehr an der Oberfläche äußerlicher Handlungen. Die Begegnung zweier Fremder, die eine kocht, der andere scheinbar beschäftigt/gleichgültig. Mehr erfährt man nicht und so bleibt die Botschaft aus.

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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