BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Gedanken und Zweifel

BDSM-Geschichte von Tek Wolf

Da ich gerade meine große, unsterbliche Liebe verloren habe, möchte ich ihr diese Geschichte widmen, und allen Liebenden auf der Welt. Ich wünsche euch viel Glück und alles Gute.

 

MARK:

 

Ich liebe Tiger. Ich liebe sie über alles. Nie hätte ich gedacht, dass mir ein Wesen jemals so viel bedeuten und so viel in mir bewegen könnte. Ihr gelten meine Gedanken, meine Träume, meine Sehnsucht.

Ich sitze etwas abseits und beobachte sie schon seit einer ganzen Weile mit offensichtlichem Genuss. Faszinierend, wie sie sich auf der Couch räkelt. Einfach entzückend, wenn sie beim Lesen ihre Brille auf die Nasenspitze schiebt. Und wenn sie auf eine lustige Textstelle trifft, verzieht sie den Mundwinkel auf eine Art, die mir allein schon ein warmes Prickeln beschert. Und das ist nur eine kleine Auswahl von Dingen, für die ich sie liebe und von denen ich jeden Tag mehr entdecke. Sie ist wie eine wunderschöne Landschaft, die in jedem Licht eine neue Gestalt offenbart.

 

Voller Unruhe verlagere ich mein Gewicht. Seit Tagen schon wüten die wildesten Phantasien in meinen Eingeweiden.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

31.03.2016 um 00:04 Uhr

Tiger und Mark gefallen mir. 

22.01.2016 um 10:11 Uhr

Starke Zeilen...

Ich habe schon mehrmals gesagt, wie sehr ich die Geschichten um Mark und Tiger mag. Nun hast Du es wieder geschafft, mich mit einer solchen Geschichte mitzunehmen. Klasse und wirklich realistisch fand ich seine Überlegungen, seine Gedanken (ich will sie nicht Zweifel nennen) beschrieben. Zeugen sie doch von Liebe und Verantwortung. Natürlich muss die Frage, wie weit kann ich gehen, wie weit darf es gehen, wie weit will sie gehen, immer von Neuem gestellt werden. Menschen die nicht zweifeln sollte, ja darf es nicht geben. Auch für sich selbst muss man sich die Frage nach Grenzen stellen, wissen, was man selbst will.

Danke für diese wirklich gut geschriebenen Zeilen, für hohe Intensität, für viele Gründe zum Nachdenken.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

15.12.2014 um 00:41 Uhr

wow...   nun hänge ich schon wieder an einer deiner Geschichten fest...

so  gefühlvoll, rücksichtsvoll geschrieben... und dennoch  gefesselt,fesselnd...

Alma

Autorin.

16.05.2014 um 22:27 Uhr

In meiner Vorstellung ist es undenkbar, dass es gar keine Gedanken und Zweifel gibt. Was wäre das für ein Mensch, der entweder nur an sich denkt oder sicher ist, einen anderen immer ganz zu durchschauen? Darum ist es doch so atemberaubend, liebenswert und besonders, den Sprung zu wagen, die Nähe zu suchen und zu erreichen. Für beide. 

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

04.04.2014 um 19:15 Uhr

Was für eine starke Geschichte. Ich hätte nie gedacht, dass Mann sich solche oder vielleicht ähnliche Gedanken macht und bei der schönsten Nebensache der Welt Zweifel haben könnte. Ich dachte immer, dass sei eine typische Frauengeschichte, sich um alles Gedanken zu machen und am meisten an sich selber zu zweifeln.

Danke für Deinen ehrlichen Worte, die wahrscheinlich kaum ein Mann zugeben würde und Deine kursiv geschrieben Zeilen berühren mich, es tut mir leid für Dich, ich hoffe, Mark bekam noch sein gewünschtes Gespräch und ist in zwischen wieder glücklich liiert...

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

hexlein

Autorin.

23.12.2011 um 16:53 Uhr

diese Geschichte löst bei mir einen ziemlichen Gefühlssturm aus?

Geht es einem Dom wirklich so?

Hat er im Prinzio die gleichen Zweifel, wie ich als sub?

Nur eben aus seiner Sicht?

Danke für diese Geschichte.

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Sesemie

Autorin.

26.10.2011 um 00:06 Uhr

Für mich klingt das absolut realistisch. Und ein Mann, der gerne eine gefesselte Frau 'vergewaltigt' und dabei keinerlei Zweifel hegt... den sollte es wohl auch nur in der Phantasie geben. So sehr die Frau auch darauf steht und sich nichts sehnlicher wünscht. Ich denke so verhält sich das Geben und Nehmen: Unterwerfung für Überwindung und Selbstzweifel bekämpfen und umgekehrt.

Eine gute Geschichte! Auch der Apell ans Reden...

Liebe Grüße,

Sesemie

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

11.01.2011 um 23:33 Uhr

ist schwer zu lesen, so viele Zweifel bei einem Dom? Kann ich mir nicht wirklich vorstellen

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

06.02.2009 um 21:15 Uhr

die letzten 2 Abschnitte sind die besten.... der Anfang ist etwas zu lang... das Eigentliche verliert sich darin

trotzdem. der Schluß ist sehr schön.

14.01.2009 um 16:29 Uhr

hm *nachdenklichgucke*

ich fand deine geschichte etwas schwer zu lesen,

denn man muß immer mitdenken und kann sich nicht in der leselust verlieren, oder diese geniesen

aber auch ein Dom, der soviel unsicherheit und zweifel zeigt, irritiert mich

dennoch fand ich sie sehr interessant

gruß

xenja

Signatur

~~~ bdsm fängt im kopf an und endet im kopf und dazwischen gibt es HERRlich viel platz für fantasie ~~~

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