BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Geliebter Schmerz

von Bonnie rat

() Auf diese Situation war er nicht vorbereitet gewesen. Eben noch gab es ein Gespräch zwischen ihnen beiden nur in seinen schönsten Fantasien und nun kniete er mit verbundenen Augen in einem einsamen Waldstück vor ihr.

„Wenn du eine Chance bei mir möchtest, musst du ganz Mein sein.“ Ihre Worte jagten ihm immer noch eine Gänsehaut über den Rücken.

Dennoch – hatte er dies wirklich gewollt? War es sein Kopf gewesen, der zustimmend genickt hatte? Was bedeuteten ihre Worte? Die Fesseln an seinen Händen übten einen sanften Druck aus, genug, um ihn zu verunsichern. Ein falscher Film, er musste im falschen Film sein. Wahrscheinlich träumte er. Er spürte ihren Atem direkt in seinem Gesicht. Ihr Kopf musste unmittelbar vor seinem sein.

„Ich werde dich jetzt vollkommen bewegungsunfähig machen.“ Ihre Stimme klang beruhigend sanft. 

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Gregor

Autor.

05.10.2016 um 23:45 Uhr

Er sollte dankbar sein und er ist es. Warum?

In der Geschichte wurden ihm seine submissiv-masochistischen Männerträume erfüllt. Er konnte abschalten. Sie hat ihm einen Gefallen getan, sofern sie nicht naturveranlagt ist.

Die Geschichte liest sich in einem Zug herunter, anregend und voller Spannung.

Ich las Kritik über reduzierte emotionale Darstellung, zu wenig Absicherung, hintergründig bleibende Charaktere. All das ist richtig. Und genau das hätte die Geschichte verdorben. Es hätte ihr die (Verzeihung) geile Schärfe genommen.

Ich danke für ein Lesevergnügen.

eileen

Autorin.

03.10.2016 um 15:57 Uhr

Was mir persönlich in der Geschichte völlig fehlt, sind die Grundlagen, auf der so eine Session aufbaut.

Eine stabile Basis, die das Fundament für das Miteinander bietet?

Und wie viel wusste er eigentlich wirklich von ihr...?

Eher nicht.

Vertrauen?

Und wenn sie ihm jetzt ein Messer in den Rücken rammte?

Klingt irgendwie auch anders.

Eine gute Kommunikativen

Zu spät identifizierte er das Klebeband, welches ihn daran hinderte, das widerliche Stück Stoff auszuspucken.

Ist bei diesen sich fast fremden Personen nun gar nicht mehr möglich.

 Nicht mal unbedingt was gegen harte Sessions, aber in diesem Rahmen bekomme ich da auch Bauchschmerzen. Aber am Ende ist ja alles gut und er entspannt. Dann ist ja gut.

Eine gute Kommunikation?

Signatur

Das Leben ist viel lustiger, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt.

07.12.2015 um 09:58 Uhr

Ich bin ein bisschen zwiegespalten.

Auf der einen Seite ist mir die Session zu hart. Scheinbar unabgesprochen, grenzüberschreitend. Ist mir zu viel offensichtliche Angst bei ihm im Spiel.

Auf der anderen Seite ist da der, der will. Der, der am Ende geniesst, sich fallen lassen kann, aufgefangen wird.

Stilistisch sind mir die Zeilen zu distanziert. Hätte ich mir mehr Gefühl, Antworten auf das "warum" gewünscht.

Danke für diese Zeilen, die ich dennoch gern gelesen habe.

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

17.06.2014 um 23:38 Uhr

Ich hatte beim Lesen ein ungutes Gefühl, es war sehr hart, er strahlte eine unheimliche Angst aus, es war nicht klar, was abgesprochen war und die plötzliche Wendung konnte ich nicht glauben! Selbst Deine Wortwahl und Aufbau der Geschichte hatte für mich so etwas unnahbares, anders kann ich es Dir nicht beschreiben.

Sorry, ich fand Deine Geschichte nur gruselig

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

dienerin

Autorin.

14.11.2011 um 18:51 Uhr

Auch wenn das Ende so ausschaut, das es gut für ihn war, so nehme ich doch Unmut in mir wahr, wenn ich die Geschichte lese.

Zwischendrin ist mir zuviel Angst dabei.

So, als wenn es nicht wirklich besprochen war, so als wenn sie schneller über seine Grenzen ging, als er es aushalten konnte

Vielleicht war das gut so?

Vielleicht?

Aber du hast es so geschrieben, dass ich auch nicht aufhören konnte, ich wollte wissen, wie es ausgeht

Danke

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

21.08.2010 um 00:46 Uhr

Gefühlsintensiv, wenn auch nicht sehr ausführlich in der Handlung...mehr würde mir gefallen! Das mit den Absätzen ist mir zwar auch aufgefallen, hat mich aber weniger gestört, denn in der Aufruhr des Schreibens, geht auch mal was unter

Sklavin Sisa

Autorin.

20.08.2010 um 18:54 Uhr

der schluss kam mir etwas zu plötzlich aber sonst... sehr mitreissend geschrieben, schön zum hinein fühlen!

Signatur

Die Gedanken sind frei - grenzenlos, wie die Phantasie - und wenn ihnen Flügel wachsen, dann fliegen sie, wohin sie wollen, frei wie der Wind... Gedanken eben - und Phantasie!

poet

Autor.

20.08.2010 um 18:51 Uhr

Naja, sein Umschwung kommt ein bisserl arg plötzlich und unmotiviert - und wieso klackern Absätze auf dem Waldboden? Sonst wär die Situation ja anregend ...

Signatur

poet

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