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Schattenzeilen

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Ich hasse ihn!

Eine BDSM-Geschichte von Saddream.

Ich hasse ihn! Wütend winde ich mich in meinen Fesseln. Natürlich ohne jeden Erfolg. Denn er versteht sein Handwerk. Zum Glück sind die Ledermanschetten, die meine Handgelenke und die Knöchel umschließen, innen gefüttert. So verletze ich mich nicht auch noch bei meinen hilflosen Versuchen, den Qualen, die er mir bereitet, zu entkommen. Ich atme hektisch, ich schwitze. Die Hitze steigt in mein Gesicht. Als ich kurz die Augen öffne und ihn anschaue, sehe ich sein diabolisches Grinsen. Er genießt jede meiner Reaktionen auf seine Quälereien. Ruhig und interessiert betrachtet er mich in meiner Not.

Oh dieser Sadist! Ich hasse ihn, weil er mich so gut kennt. Weil er genau weiß, was er tun muss, um mich so leiden zu lassen. Er spielt auf dem schmalen Grad der Lust und des Schmerzes. Im Moment tut er gar nichts. Bewegungslos ruht seine Hand auf meinem Schritt. Er übt keinen Druck aus und trotzdem spüre ich diese Hand wie ein glühendes Eisen. Die beiden Wäscheklammern, die er mir an meine Brustnippel geklemmt hat, vergesse ich darüber. Verzweifelt hebe ich meine Hüfte, die auf einem harten Kissen liegt, an.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

09.12.2016 um 00:20 Uhr

*schmunzelt*

Eine wundervolle Geschichte, bei der ich einfach nur grinsen musste. So erotisch und schnörkellos geschrieben und dann kommt sie grunzend. Wer sagt so was? Du! ...und das ist wunderbar ehrlich und beeindruckend geschrieben. Diese Geschichte versteht es sich die Attribute: anregend und irgendwie auch vergnüglich, lustig zu beanspruchen.

Vielen Dank für diese besondere Geschichte. 

Meister Y

Autor. Fördermitglied.

08.12.2015 um 11:07 Uhr

Schnörkellos schön.

Klasse beschriebener, klasse geschriebener purer Sex. Immer wieder gern lese ich, wenn sie sich öffnen, hingeben, betteln muss. Erniedrigen muss, auszusprechen, was sie wirklich will.

Danke für hocherotische Zeilen, für pures Kopfkino.

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

07.07.2014 um 15:58 Uhr

Gerade heraus und ehrlich. Wer würde von sich schon behaupten, beim Sex zu grunzen? Sonst eine kleine, aber direkte Erzählung von einer Hassliebe.

Danke.

06.12.2013 um 00:02 Uhr

lächel

schön und spannend geschrieben

gruß

xenja

emily

Autorin.

05.12.2013 um 18:42 Uhr

Schön geschriebene, anregende Geschichte... Direkt und ohne Schnörkel.

Wäre ich Dom, hätte ich ihr aber nach zwei bis drei Sätzen einen Knebel verpasst - seit wann fordern Subs? Betteln wäre z.B. eine passende Alternative, die Sadisten fordert 

hexlein

Autorin.

07.06.2012 um 19:47 Uhr

eine ;omentaufnahme, die mir bis zu dem Satz.

„Mach was du willst, aber hör nicht auf da unten!“ fordere ich.

sehr gut gefallen hat. Danach hatte ich das schale Gefühl, dass er nur "Wunscherfüller" ist

Schattenwölfin

Autorin. Teammitglied. Vereinsmitglied.

06.01.2012 um 07:10 Uhr

Ohne überflüssige Umschweife ein flüssig beschriebenes erotisches Erlebnis. In der Schilderung ihrer Zappeligkeit und seiner Ruhe finde ich mich wieder - und das nicht allein auf der erotischen Ebene. Deswegen habe ich beim Lesen ein leichtes Grinsen im Gesicht und werde das Gefühl nicht los, dass Saddream beim Schreiben der Schalk im Nacken saß.

Glückwunsch zu der Erzählung und zum Geburtstag von der Schattenwölfin

PS: An der Stelle „bis ich grunzend komme“ wird aus dem Lächeln ein schallendes Lachen

.

Gelöscht.

04.01.2011 um 01:29 Uhr

?

Gelöscht.

09.01.2010 um 22:36 Uhr

sehr schön bildlich dargestellter Text,sehr leidenschaftlich, emotional,spielerisch, sehr anregend,gefühlvoll, richtig zum Miterleben.

Danke

Gelöscht.

20.10.2009 um 20:53 Uhr

Kurz und knackig, der Text zeichnet sehr bildhaft. Hat mir gut gefallen. Danke dafür

Berücksichtigt wurden nur die letzten Kommentare.

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