Annas Bestrafung dauert an. Für einen Moment scheint es, als habe sie begriffen. Doch schon nach kurzer Zeit begeht sie erneut einen Fehler, als sie das Klebeband von ihrem Mund löst, um heimlich zu essen. Sie erntet nicht nur eine harte Sanktion, sondern auch die Festlegung des Ablaufs der kommenden Tage.
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Ralph und Anna leben seit einigen Jahren in einer glücklichen D/s-Beziehung. Anna war schon immer ein wenig frech und vorlaut, doch eines Abends überspannt sie den Bogen. In den folgenden fünf Tagen soll sie eine harte Bestrafung für ihr Vergehen erhalten.
Anna hat den Bogen überspannt. Fünf Tage lang soll sie bestraft werden. Bereits am ersten Tag bemerkt sie schnell, dass es um mehr geht. Nichts ist die Dienstmädchenuniform aus Latex, nichts sind die Berührungen mit der Gerte und andere Dinge gegen das, was er ihr ankündigt.
Fünf Tage im Spätsommer (Teil 3)
Annas Bestrafung dauert an. Für einen Moment scheint es, als habe sie begriffen. Doch schon nach kurzer Zeit begeht sie erneut einen Fehler, als sie das Klebeband von ihrem Mund löst, um heimlich zu essen. Sie erntet nicht nur eine harte Sanktion, sondern auch die Festlegung des Ablaufs der kommenden Tage.
Annas Tortur setzt sich fort. Für die nächsten Tage schläft sie dort, wo ihr Platz ist. Unten auf dem Bettvorleger. Als wäre sie nur ein weiteres Möbelstück und nicht seine Partnerin. Sie ist seine Sklavin, von der er noch sehr viel mehr verlangen wird.
Der vierte Tag beginnt mit einer Änderung des Tagesplans. Ein von Anna heimlich im Voraus geöffnetes Paket zwingt zum bedauerlichen Umdenken und erfordert erneute Bestrafung. Und das ausgerechnet an seinem Geburtstag! Leiden soll sie daher auch als Geschenk.
Der letzte Tag. Im Gegensatz zu Anna weiß Ralph, wie der heutige Tag, vor allem aber der Abend verlaufen wird. Er wird seinen Geburtstag nachfeiern, mit Gästen. Und Anna wird in ihrer Dienstmädchenuniform aus Latex dabei eine ganz besondere Rolle spielen.
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Kommentare von Leserinnen und Lesern
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Gelöscht.
08.04.2021 um 14:26 Uhr
Ich arbeite das Thema mit der obligaten Unterbrechung ab. Meinen Geschmack trifft diese Geschichte nicht.
Der dahinterstehende Sinn erschließt sich mir nicht. Diese Überschneidung von banalem Zusammenleben und dieses D/s Spiel gehen für mich zu weit. Kann den Lustgewinn für die (den) Sub nicht erkennen. Na gut, wenn ich sagen würde, Menstruationsbeschwerden kann ich gut nachvollziehen, ist das sicher nicht ganz korrekt. Wenn´s Beiden gefällt hat das seine Berechtigung----Was geht mich fremdes Elend an?
Für mich bleibt es dabei. Die Geschichte ist intensiv, erzählt den konsequenten Umgang, die unnachgiebige Strafe sehr detailverliebt und nachvollziehbar. Wieder aus beiden Blickwinkeln aber leider wieder ohne den nötigen Tiefgang. Gerade bei ihr fehlt mir ein bisschen die Emotionalität, fehlt mir Gefühl, Empfinden.
Trotz allem erreicht die Geschichte eines, man will natürlich wissen, wie es weiter geht, was weiter passiert. Es heißt also weiter lesen, gespannt sein und hoffentlich erfahren, wie es beiden ergeht.
08.04.2021 um 14:26 Uhr
Ich arbeite das Thema mit der obligaten Unterbrechung ab. Meinen Geschmack trifft diese Geschichte nicht.
Der dahinterstehende Sinn erschließt sich mir nicht. Diese Überschneidung von banalem Zusammenleben und dieses D/s Spiel gehen für mich zu weit. Kann den Lustgewinn für die (den) Sub nicht erkennen. Na gut, wenn ich sagen würde, Menstruationsbeschwerden kann ich gut nachvollziehen, ist das sicher nicht ganz korrekt. Wenn´s Beiden gefällt hat das seine Berechtigung----Was geht mich fremdes Elend an?
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