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Schattenzeilen

BDSM-Geschichten lesen und schreiben

Erotische Lesepfade

Du hinterlässt Spuren auf den Schattenzeilen...

Auf Deinem Weg von Text zu Text und von Geschichte zu Geschichte trittst Du einen Pfad, den Du als Erster gehst oder dem vor Dir bereits andere Leserinnen und Leser gefolgt sind. Je mehr Leserinnen und Leser einem Pfad folgen, um so deutlicher wird er.

Hier findest Du einen Wegweiser, aus welchen Richtungen die meisten Besucher vor Dir zu diesem Text gefunden haben. Du kannst Dich ebenfalls auf die Reise begeben und den getretenen Pfaden folgen - sie führen Dich in den meisten Fällen zu thematisch verwandten erotischen Texten.

Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass wir nicht speichern, welche Texte Du aufgerufen hast. Es ist uns nicht möglich, die Lesepfade einzelnen Nutzern zuzuordnen. Daran haben wir auch kein Interesse. Lies weiterhin unbeschwert.

'Fünf Tage im Spätsommer (Teil 3)' von misery und Captain Orange

Annas Bestrafung dauert an. Für einen Moment scheint es, als habe sie begriffen. Doch schon nach kurzer Zeit begeht sie erneut einen Fehler, als sie das Klebeband vom ihrem Mund löst, um heimlich zu essen. Sie erntet nicht nur eine harte Sanktion, sondern auch die Festlegung des Ablaufs der kommenden Tage. Anna weiß, dass es kein Zurück mehr geben kann.

Zu diesem Text.

Reiseziele

Leserinnen und Leser, die diesen Text gelesen haben, lasen unter anderem auch dies:

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 2)

von misery und Captain Orange

Anna hat den Bogen überspannt. Die folgenden fünf Tage sollen eine harte Bestrafung für ihr Vergehen werden. Bereits am ersten Tag bemerkt Anna schnell, dass es um mehr geht. Vor allem aber beginnt sie zu ahnen, welche Bedeutung die Zahl Fünf für sie haben wird. Nichts ist die Dienstmädchenuniform aus Latex, nichts sind die Berührungen mit der Gerte und andere Dinge gegen das, was er ihr für die nächsten fünf Tage ankündigt.

335 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 4)

von misery und Captain Orange

Annas Tortur setzt sich fort. Für die nächsten Tage hast sie jedes Recht auf das Bett verloren. Seine Worte brennen sich tief in ihr Bewusstsein. Dort, wo ihr Platz ist. Unten auf dem Bettvorleger. Als wäre sie nur ein weiteres Möbelstück in diesem Zimmer und nicht seine Partnerin. Aber sie ist mehr als seine Partnerin. Sie ist auch seine Sklavin. Seine Sklavin, die er mit gutem Recht vor dem Bett schlafen lassen kann. Von der er noch sehr viel mehr verlangen kann. Und es ja auch tut.

111 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 1)

von misery und Captain Orange

Der dominante Ralph und die devote Anna leben seit einigen Jahren in einer glücklichen D/s-Beziehung. Anna war schon immer ein wenig frech und vorlaut, doch eines Abends überspannt sie den Bogen. Die folgenden fünf Tage soll sie eine harte Bestrafung für ihr Vergehen erhalten. Und diese fünf von starken Gefühlen geprägten Tage werden nicht nur in ihrem, sondern auch in seinem Leben einiges ändern.

22 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 6)

von misery und Captain Orange

Der letzte Tag. Im Gegensatz zu Anna weiß er, wie der heutige Tag, vor allem aber der Abend verlaufen wird. Er wird seinen Geburtstag nachfeiern, mit Gästen. Und Anna wird in ihrer Dienstmädchenuniform aus Latex dabei eine ganz besondere Rolle spielen.

20 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Fünf Tage im Spätsommer (Teil 5)

von misery und Captain Orange

Der vierte Tag beginnt mit einer Änderung des Tagesplans. Ein von Anna heimlich im Voraus geöffnetes Paket zwingt zum bedauerlichen Umdenken und erfordert erneute Bestrafung. Und das ausgerechnet an seinem Geburtstag! Leiden soll sie daher am Abend, und zwar nicht nur als Strafe, sondern auch als Geschenk.

14 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Taktlosigkeit

von Traum der Nacht

Schwierig, wenn subbie in Ruhe einschlafen möchte, aber Dom noch Forderungen stellt. Und noch schwieriger, wenn subbie dann eine falsche Bemerkung entgleitet. Dass dann das Einschlafen erst recht verschoben ist, bleibt das geringere Übel.

6 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Die Affäre

von kijana und Andras

Ein scheinbar vergessenes Paket, welches eine Affäre ihres Mannes entlarvt, wird zum Auslöser eines erotischen Rachefeldzuges. Doch ihr Glaube, die Fäden des Spieles heimlich in der Hand zu halten, verliert sich mehr und mehr während einer wunderbaren Inszenierung wechselnder Gefühle. Wut, Überlegenheit, Neugier, Erregung, Angst und Verzweiflung enden schließlich in einem großen Finale.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Ein Wintermärchen

von ealasaid

Eine Lichtung im Wald inmitten einer dunklen Schneenacht. Ein Liebespaar und ein Ritualkreuz. Ketten und Fußschellen. Kälte an Brustwarzen und Hitze unter der Haut. Ein hitziges Intermezzo.

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Das Haus (Teil 2)

von Gryphon

Die Tage, auf die sie sich so freute, werden ihr immer unerträglicher. Sie meint, ihr Herr habe sich verändert, seit sie sich in diesem Haus aufhalten. Ein Tagebuch findet sie, von einer ehemaligen Dienstmagd, und was sie dort liest, lässt sie erschauern. Was ist mit diesem Haus?

3 Leserinnen und Leser kamen von hier.

Caprice

von Timbre

Die Stadt, in die Louise erst vor wenigen Wochen zog, schien ihr noch fremd, als eine Chatbekanntschaft langsam in ihr Leben schlich und Besitz von ihr ergriff, ihrem Denken, ihrem Handeln und von ihren Gefühlen. Paladin nennt er sich, und Louise sehnt nach mehr von ihm als ihn nur in ihren Gedanken zu wissen. Vertraut wird er ihr, wird mehr und mehr ihr täglicher Begleiter in vielen Situationen, und eines Tages weiß sie, dass ihre gemeinsame Geschichte einen Punkt erreicht hat, der eine Entscheidung für die Zukunft verlangt.

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Kleine Gemeinheiten

von Sü Sü

Für einen Moment überließ er sie ihren Gedanken und ging an ihr vorbei, schloss den Klodeckel. Wortlos griff er nach ihrer Leine und spannte diese, um sich dann wieder in Richtung des Wohnzimmers in Bewegung zu setzen, so dass sie ihm auf allen Vieren folgte. Als er bei seinem Sessel angekommen war, ließ er ihre Leine fallen und setzte sich.

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Berührungen - Eine kurze Geschichte der Geduld

von Gryphon

Wie nett, denke ich und betrachte dich, wie du auf dem Schreibtisch sitzt, unbekleidet und schön, dich manchmal mit den Händen nach hinten auf die Schreibplatte abstützend. Vielleicht ist es besser, wenn ich dich nach hinten auf den Schreibtisch lege. Und schau nicht so zornig, wenn ich das jetzt mache.

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Ladys Slave (Teil 4)

von Lady Silva und Mallard

Das Grande Finale. Der Kulminationspunkt einer langen, sinnlichen und vor allem beiderseitigen Begebenheit zwischen schäumendem Hengst und wilder Bestie, die sich nur zum Anschein in der Person eines Sklaven und seiner Lady verborgen hielten.

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Eine Probe

von Marcia

Bewundernd betrachtet sie einen Kettenanhänger in einem Schaufenster, der eine gefesselte Frau darstellt. Sie ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass ihr noch am gleichen Tag die Post Korsett, Handfesseln und Augenbinde ins Haus bringen wird. Nie hätte sie gedacht, dass ihre heimlichen Wünsche bekannt sind und nie hätte sie mit dem gerechnet, was an diesem Abend geschieht.

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Das neue SM

von Tek Wolf

In nicht allzu ferner Zukunft ist SM zu einer Freizeitaktivität geworden wie jede andere auch. Doch eine junge Frau möchte das nicht akzeptieren und macht sich auf die Suche nach den letzten Resten von Spannung und Geheimnis der dunklen Freuden. Eine augenzwinkernde Betrachtung von Segen und Fluch einer (allzu) offenen Gesellschaft.

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Das Zeichen

von kitty

Heute möchte er sein Zeichen auf ihren Körper, auf ihre samtene Haut setzen. Sie hat keine Angst, sagt sie, und als er ihr die Klammern auf die Brustwarzen setzt, hat sie sich längst entschieden. Sie wird sich über die Lehne der Couch legen, ihre Beine herunterhängen lassen und sich zu seinem vollständigen Eigentum werden lassen.

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Kontemplation

von Teufelchen

Kontemplation, die vollkommene Leere des Geistes, hat ihr Herr angeordnet, als sie sich nach einigen Wochen endlich wieder trafen und er mit tadelndem Blick feststellte, dass sie sich nicht an seine Weisungen und Vorschriften gehalten hatte. Nackt und aller Ablenkungsmöglichkeiten beraubt soll sie das Wochenende im leer geräumten Gästezimmer verbringen, zum Frühstück Müsli, Pfefferminztee und Rohrstock - und später einen Block, um sich mitzuteilen.

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Das erste Mal

von Sklakai

Was tat sie ihm nur an? Was tat er sich selbst an? Seine Gedanken rasten. Natürlich könnte er alles stoppen, natürlich hatte er es in der Hand. Doch wie stände er dann da? Hatte er es nicht ausgesucht, dass sie ihn dominierte, dass sie ihn beherrschte? Dann musste er jetzt wohl oder übel die Konsequenzen tragen. Wohl eher übel!

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Waldspaziergang

von Lady Silva

Sklaven haben nichts zu erwarten. Und trotzdem wird jede Herrin bemüht sein, Erwartungen ihres Sklaven herauszufinden und anschließend weit und nachhaltig zu übertreffen. An was mag es liegen, wenn der Sklave am Ende des Spiels die Herrin fragt, ob sie Hemmungen hatte - oder aus welchem Grund er geschont wurde?

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Hommage an meine Sklavin

von Madame Daria

Ein kleines, aber durchaus wahres Gedicht. Nachdenkens- und empfehlenswert auch für Doms.

1 Leserinnen und Leser kamen von hier.

 

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!