Hänsel, Gretel und die Hexe - Ein BDSM-Märchen
Hänsel und Gretel irrten durch den dunklen Wald und stießen auf ein kleines Backsteinhaus. Dankbar und voller Zuversicht, dass sie und ihr frisch angetrauter Mann Unterschlupf finden würden, klopfte Gretel.
Eine BDSM-Geschichte von Sizilia Luber.
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02.02.2026 um 05:33 Uhr
Liebe Sizilia Luber ,
ein wirklich schönes Märchen.
Ich hatte es ja schon mal an anderer Stelle erwähnt, das ich aus manchen Märchen wohl meine devotionen entwickelten.
Ich fand diesen Bezug zu Hänsel und Gretel, hervorragend.
Hier ist dir nicht nur durch die Namen der beiden Protagonisten ein Bezug zum Märchen gelungen - Nein ich fand die Weiterentwicklung gut durchdacht.
Es war nur ein Traum und doch entwickelte sich eine Beziehung daraus zwischen Herrin und Sklave.
Ich finde die Aussage aus deinem Märchen so schön. Offen und ehrlich zu sich und seiner Neigung zu stehen.
Ich glaube oft macht es den Eindruck, daß die Neigung das wichtigste ist - Nein, vieles ist wichtiger im Leben, wie beispw. Gesundheit, Vertrauen, Zu sich und der/dem Partner/in zu stehen so wie eine Gewisse gesunde Beziehung zur Arbeit und damit einer Gewissen Absicherung.
Und doch spielt auch die Neigung eine große Rolle für uns Menschen.
Ich finde es großartig wenn sich zwei Menschen so sehr vertrauen und lieben, das sie einander sich anvertrauen. Es ist nicht leicht zu sich und seiner Neigung zu stehen. Egal ob Frau oder Mann, leicht fühlt man sich unsicher, verletzbar und vielleicht auch Pervers.
Bin ich noch richtig?
Das eine ist das was man selber über sich denkt und das andere was man denkt wie der Partner über einen Denkt. Das kann zu Unsicherheiten führen.
So fühle ich mich manchmal auch. Unsicherheit weil ich manchmal denke, daß es mich zu viel vereinnahmt, unsichheit weil ich denke durch diese Neigung niemals eine Partnerin zu finden, das es unnormal sei.
Das liebe Sizilia Luber empfinde ich aus deinem Märchen als gut umgesetzt und ich glaube daraus zu erahnen das es trotz Märchen auch etwas reales wieder gibt.
Das es wichtig und richtig ist, wie man ist.
Danke dafür, das ich träumen durfte und ein wenig meine Gedanken kreisen lassen durfte durch dein Märchen.
Liebe Grüße Thorsten
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