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Mutternacht

Zwei Briefkästen hatten zur Auswahl gestanden. Ein roter und ein schwarzer. Selbsterklärend, in welchem Schlitz mein verfasster Wunsch verschwunden war. Und jetzt stand ein schwarzes Rentier in meinem Wohnzimmer. Es war wirklich nicht meine Schuld.

Eine BDSM-Geschichte von Onmymind.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

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Gelöscht.

02.09.2023 um 23:34 Uhr

Witzig und hot kriegt man nicht oft kombiniert aber du hast es geschafft und die Geschichte hat mich echt beeindruckt!

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28820

Gelöscht.

04.03.2022 um 01:07 Uhr

Sehr fantasievoll, hat was. Gerne mehr.

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24126

Gelöscht.

21.04.2021 um 20:32 Uhr

Danke für diese schöne Weihnachtsgeschichte.

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26040

Gelöscht.

21.03.2021 um 00:28 Uhr

Ja, ja! Das waren noch Zeiten, da hat Wünschen noch geholfen. Der Punsch war von einer ganz anderen Qualität, damals. Phantasievolle Story, gefällt mir sicher nicht als Einzigem. Danke für die schönen Bilder.

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Gregor

Autor. Förderer.

08.01.2021 um 18:05 Uhr

Weite in der Vorstellungskraft, Fantasie in der Gestaltung, ein Wunderland im Kopf, Mut zur freien Kopfreise, Lust an besonderer Erotik, ein Herz voller Märchen und Wille zum Schreiben sind die Rezeptur deiner Weihnachtsgeschichte. Das war kein Traumschutt, keine bunten Scherben. Das war Jonglieren im Schnee. Und sauber geschrieben!

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Ronja

Autorin. Förderer.

02.01.2021 um 03:03 Uhr

Du nimmst mich mit auf eine unglaubliche Reise an einen zauberhaften Ort voller Fantasie. Möchte mich auch in dieses Weihnachtsabenteuer stürzen oder des Nachts solche Träume erleben dürfen. Vor allem, wenn nach dem Aufwachen sogar noch der passende Dom wartet. Vielen lieben Dank für das wundervolle Kopfkino...

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Schattenwölfin

Autorin. Förderer.

01.01.2021 um 10:50 Uhr

Wow ... diese Geschichte macht ganz viel mit mir.

 

Zunächst fühlt sie mir schmerzhaft vor Augen (und das soll es dann gewesen sein mit den Rückblicken auf die coronabedingten Entbehrungen des letzten Jahres), wie gerne ich mit einer oder mehreren Freundinnen einen Punsch (oder zwei, drei, viele) getrunken hätte (oder Wein, Sekt, Bier, sogar Kaffee, Tee und Leitungswasser hätten es getan, hätte es nur die Treffen gegeben).

 

Dann komme ich in den Genuss großen Kinos mit einer verkaterten Sub, einem Kater und einem stattlichen Rentier, Verzeihung: Karibu, am Morgen nach dem Punschgenuss. Die Oskars für die beste animalische Haupt- und Nebenrolle gehen ganz klar an Norbert und Felix.

 

Als Nächstes werde ich nach einem rasanten Ritt mitgenommen in ein kleines Stück heidnische Welt, und das zum wichtigsten Tag überhaupt im Jahreslauf, der Wintersonnenwende.

Das berührt mich in vielerlei Hinsicht. Seit Jahren schlummert der Anfang einer Geschichte, die diesen, von den Elementen und ihrer Wucht geprägten Jahreslauf mit BDSM-Elementen verknüpft, auf meinem Rechner, die allerdings näher an der nordischen Mythologie dran ist als an den Kelten.

An dieser Stelle ein kleiner, einziger Meckerer: (Lektoratsmodus an) Die Runen sind germanische Schriftzeichen, keine keltischen. Das wird gerne verallgemeinert, im Weltweitnetz findet sich leider auch viel Humbug. (Lektoratsmodus aus) Das war mein einziger Hänger und es hat das Lesevergnügen nicht wirklich beeinträchtigt.

Vielmehr bin ich begeistert, wie gelungen hier die Verbindung zweier mir wichtiger Kreise in eine Geschichte eingeflossen ist.

 

Schließlich erfüllt Mutternacht am Ende auch noch ein unerlässliches Kriterium für Weihnachtsgeschichten: Sie ist märchenhaft.

 

Wölfin

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Katika

Autorin. Förderer.

28.12.2020 um 12:17 Uhr

Liebe Onmymind ,

Eine so wunderschöne, fesselnde, märchenhafte Geschichte.

Ich liebe Märchen und ein so modernes, wirklich schön geschriebenes habe ich lange nicht gelesen. Es war der absolute Genuss.

Ich mag es sehr, wenn so schöne, süchtig machende Veröffentlichungen nicht nur 1000 Wörter haben.

Gerne mehr davon.

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Meister Y

Autor. Förderer.

28.12.2020 um 10:05 Uhr

geändert: 28.12.2020 um 10:16 Uhr

Liebe @Onmymind:, ganz ehrlich, das ist sooo schön  .

Ein wunderbarer Mutternachtstraum der vielleicht gar keiner ist und der einfach wundervoll in die Weihnachtszeit und besonders auf den Tag der Wintersonnenwende passt.

Was so ein Wunsch, eingeworfen in einen schwarzen Briefkasten, nicht alles auslösen kann...

 

Märchen, gern auch moderne Märchen gehören für mich zur Vorweihnachtszeit, zur Zeit der Besinnlichkeit und Vorfreude, untrennbar dazu. Da darf es das Märchenbuch sein, da darf es der Märchenklassiker im Fernsehen sein, ab jetzt gehört diese Geschichte definitiv dazu! Sie ließ mich träumen, mit Norbert fliegen, den Schlitz des schwarzen Briefkastens anheben, sie ist einfach nur toll.

Danke für wundervolle, magische Zeilen, die das Romantikerherz schlagen ließen, die ich überaus gern gelesen habe und wieder lesen werde!

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Hans Bergmann

Autor. Förderer.

24.12.2020 um 04:28 Uhr

Das ist der rechte Schritt in den Tagen zwischen den Jahren, mit dem Geist des Geistes der verschiedenen Weihnachten auf Gleis 9 3/4 mit Alices Fläschchen Trinkmich in die Zeiten der Druiden zu tauchen und diesen Erzählergeist in BDSM-Geschichten zu gießen und ich bin froh, dass durch Schreiben die Märchen leben, denn genau das tun sie, wenn sie immer neu geschrieben werden, und hier liegt der Geist von Weihnachten im erotischen Kontext und so lebt der Zauber weiter über die Jahre.

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