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Die härteste aller Strafen

Ein wahrer Meister kennt seine Sklavin. Und er wird mit wissender Sicherheit unter tausenden Strafen genau jene wählen, die seinem Zweck entspricht, mit dem Ansinnen, sie gefügig zu machen und sogar den größten aller Dickschädel zum Nachdenken und Erkennen zu bringen.

Eine BDSM-Geschichte von Sisa.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

Katika

Autorin. Förderer.

05.07.2025 um 18:03 Uhr

Whow Sisa,

Danke für diese wieder fantastisch geschriebene Geschichte.

Ignorieren ist wirklich eine grauenvolle Strafe. Beim Lesen fühlt man ganz genau mit Deiner Protagonistin. 

Du nimmst mich immer ganz tief mit in Deine Geschichten.

Danke!

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18.05.2025 um 06:07 Uhr

Hallo Sisa,

 

vielen Dank für deine tolle Geschichte die ich neugierig und mit viel Gefühlen gelesen hatte.

Ich kann das gut nachvollziehen was Du da geschrieben hast.

Es ist eine wenn nicht die härteste Strafe die man als submissiver Mensch erleben kann.

Tagelang auf eine Antwort hoffen. Sich selbst dabei zu demütigen um hoffentlich die richtigen Worte zu treffen.

Viel schlimmer war es dann bei ihm in der Wohnung. So nah und doch unerreichbar, einfach gefesselt zu sein, die zweite Sklavin ist ein viel angenehmers Spielzeug als man selber.

Danach die Qualen des ignorieren.

Ich kenne das von mir auch, das ich sehr stur sein kann und meine Ex Herrin habe ich auch damit oft zu Weißglut gebracht. Tagelang keine Antwort, im Chat warten und sie online sehen, dazu noch die täglichen Aufgaben erfüllen, die man für die Herrin zu erfüllen hatte.

Das prägt einen sehr und läßt verzweifeln. 

 

Ich beneide dich um die Kunst seine Gedanken und Gefühle in so schöne Texte, verwandeln zu können.

Es ist nicht ganz mein Genre Maledom/Femsub aber ich stelle fest, daß ich als Mann auch viel lernen kann von den Gedanken, Gefühlen und Wissen einer weiblichen Sub.

 

Ich danke Dir dafür, dass ich Deine Geschichte lesen durfte.

 

Liebe Grüße

Thorsten

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18.05.2025 um 00:22 Uhr

Gut geschrieben. Aber ich tue mir schwer mit der Idee, dass Ignoranz als Strafe verwendet wird.

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29.09.2024 um 10:35 Uhr

Sehr schöne Geschichte  gut geschrieben.  Konnte mich da voll und ganz reinversetzen.

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31181

Gelöscht.

28.09.2024 um 02:17 Uhr

Hier sind es ganz klar zwei Empfindungen, die sich gegenüber stehen. Ein Schreibstil, der mich wirklich begeistert. Fantasie und tiefe Einblicke in Gefühle. Wirklich große Klasse und ohne Zweifel eine Geschichte, die zum Nachdenken angeregt.

Dann kommt die andere Seite der Geschichte.

In mir regt sich Widerstand, wenn ich mir vorstelle, dass eine Frau so auf die Zurückweisungen reagiert und nicht irgendwann in den "Mittelfingermodus" schaltet. In meiner Welt kann es das nicht geben, vielleicht sollte es das auch nicht.

Ich tue mich extrem schwer mit diesen tiefsinnigen Gedankenspielen, Selbsterkenntnisfantasien und Glorifizierung von Demut, Unterwürfigkeit und Selbstaufgabe. Da hilft es auch nicht, wenn immer wieder betont wird, wie stur und selbstbestimmt sie doch eigentlich ist.

Das ist jetzt wirklich keine Kritik an die Autorin, aber das ist für mich weder vorstellbar noch wünschenswert.

Da alle vorherigen Meinungen absolut positiv sind, ist es wohl mehr meine Einstellungen zu diesen Gedanken und Gefühlen, die man hier in dieser Geschichte verarbeitet hat.

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25.10.2020 um 14:16 Uhr

Ignorieren ist die schlimmste Strafe, die ich mir vorstellen kann. Hervorragend beschrieben.

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17626

Gelöscht.

06.05.2017 um 01:35 Uhr

Großartig! Die Spannung ist körperlich zu spüren. Klasse geschrieben

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Meister Y

Autor. Förderer.

27.04.2017 um 12:22 Uhr

Liebe Sisa,

 

oft habe ich gesagt, dass ich Zeilen von Dir wirklich gern lese. Auch diese habe ich genossen.

Tiefe Einblicke in ein Seelenleben, Spannung, ein Meister, der sich der Härte und Wirkung dieser sehr speziellen Strafe wohl bewusst ist. Mit vielen Facetten spielt, am Ende erreicht, was er erreichen will.

Ignoranz ist ja in vielen Bereichen Mittel zum Zweck, hier war sie mehr als erzieherisch wirksam. Lies tiefe Sehnsucht und Selbsterkenntnis wachsen. Zeigt auf, wie sehr schmerzhaft Seelenschmerz sein kann und auch, dass man ihn nie mit körperlichem Schmerz vergleichen kann und sollte.

 

Danke für klasse geschriebene, tief gehende Zeilen.

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18188

Gelöscht.

04.03.2017 um 23:40 Uhr

Großartig. Man kann die Spannung spüren. Danke!

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13235

Gelöscht.

16.05.2014 um 01:08 Uhr

Toll, es geht auch ohne , gefällt mir .Danke

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