BDSM-Geschichten und andere erotische Texte und Literatur

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Die Abstrafung

BDSM-Geschichte von bittersweets

Deine Hand deutet nach unten, vor Deine Füße. Und Dein Blick lässt keinen Zweifel daran, dass es jetzt losgeht. Ich frage Dich nach einem Kissen für mein schmerzendes Knie, aber Dein ‚Nein’ ist nicht mal den Hauch einer Sekunde gezögert. Na ja, vielleicht passt es wirklich nicht zu einer Standpauke. Ich knie vor Dir nieder. Eigentlich weiß ich ja, was mich erwartet – Du hast es mir vorher ausführlich erzählt.

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Kommentare von Leserinnen und Lesern

hanne lotte

Autorin. Fördermitglied.

17.04.2017 um 20:55 Uhr

Ohrfeigen sind für mich ein Tabu und auch insgesamt fand ich die Vorgehensweise sehr hart.

Trotzdem fand ich den Text sehr gelungen, sowohl sprachlich als auch kompositorisch. Der Weg nach unten ist gut dargestellt, ihre Empfindungen sind nachvollziehbar. Vor allem die Sorge, die Pause könnte der zurückrieselnden Normalität den Weg ebnen, kann ich gut nachempfinden.

Danke für den Weg zur Einsicht

hanne

Signatur

Tue was du willst, aber schade keinem dabei.

Gregor

Autor.

17.04.2017 um 09:38 Uhr

Der Titel beschreibt ganz korrekt, was in der Geschichte passiert.

Es geht um eine Abstrafung im vielschichtigen Rahmen des BDSM.

Ich hatte den Eindruck, dass sich das Paar lange kennt. Das ist Grundlage

für diese offensichtlich sehr hart wirkende Form der Abstrafung.

Und die Zwei kennen sich, das habe ich gelesen.

08.12.2015 um 09:30 Uhr

geändert am 08.12.2015 um 12:13 Uhr

Hart, mir zu verantwortungslos.

Nicht, dass ich etwas gegen harte Bestrafung hätte, wenn sie denn notwendig ist. Aber hier fand ich sein Handeln ab dem Moment unangemessen, wo sie die Hustenanfälle bekommt. Hier wäre mehr Fürsorge, mehr Verantwortung angebrachter gewesen.

Sie hingegegen, die sich ihres Vergehens offensichtlich bewusst war (ich hätte es gerne erfahren...), fand ich gut dargestellt. Das Wissen was kommt, das Bestreben, sich klein zu machen, das Nehmen wollen.

Danke für die Zeilen, die ich gern gelesen habe. 

Signatur

Niemand ist gut genug, einen anderen ohne dessen Zustimmung zu regieren (Abraham Lincoln).

Rote Sonne

Profil unsichtbar.

06.06.2014 um 14:23 Uhr

Ich mag Deine Erzählung nicht, vielleicht mag es daran liegen, dass die Vorgeschichte fehlte und sie deswegen sich brutal, respektlos und lieblos anfühlte. Es fing schon bei den Schlägen ins Gesicht und diesen erniedrigen Bezeichnungen an und bei ihren nicht beachteten Hustenanfällen hätte er spätestens eingreifen müssen!

Ich bewerte trotzdem mit einem gut, weil ich Deine Art zu schreiben mochte, wie Du ihre Gefühle und Gedanken beschrieben hast, auch wenn dass nicht meine Welt war.

Signatur

Auch wenn wir alle ähnlich sind, so lernt, denkt, fühlt und handelt jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise!

04.03.2012 um 04:03 Uhr

Es beschreibt wunderbar wie eine Sub sich nach der Gelegenheit ihre Schuld zu sühnen sehnt und dies geniesst.

Signatur

Jeder sollte in der Beziehung seine wildesten Träume und Wünsche äußern können, ohne das der Partner ihn dafür verurteilt und der Partner sollte dazu 'nein' sagen können, ohne das man selber ihn verurteilt. ------------------------ „Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.“ Berti Vogts

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

04.03.2012 um 00:03 Uhr

Heftig -

Für mich wäre das nichts, ich ticke anders. Aber ich kann mich in die Gefühlswelt einfinden. Und für die Proagonistin scheint es so angemessen zu sein.

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

18.01.2012 um 19:20 Uhr

gefällt mir nicht so sehr ist mir zu heftig

dienerin

Autorin.

17.01.2012 um 23:21 Uhr

Die Geschichte hat mir gut gefallen

Sie erzählt vom Gefühl, beim Strafen

der Wunsch sich klein zu machen

Gerade hatte ich ihn selbst,

ich kann es gut nachempfinden

Danke für diese gefühlvolle Geschichte

Signatur

"Ich denke in Lösungen, es lohnt sich!"

hexlein

Autorin.

27.06.2011 um 20:48 Uhr

auf den ersten Blick wirkt die Bestrafung mehr als lieblos...jedoch..wenn man zwischen den Zeilen liest, findet man sehr viel Gefühl und Achtung...

es ist aber nicht wirklich gelungen, meiner Meinung nach, da es zu abrupt endet

Signatur

das hexlein "Macht was Ihr wollt. Die Leute reden sowieso"

Profil unsichtbar.

Gelöscht.

19.08.2010 um 17:02 Uhr

Hm also, ist leider ne reine Sessionbeschreibung. Mit etwas Vorbereitung, also Hintergründe, und etwas Nachbereitung also so ein wenig auffangen/abfangen hätte sie mir besser gefallen.

Traveller

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