Oh, was für eine Geschichte. Ein Rollenspiel, wenn es das ist - die Protagonistin wechselt in die Rolle ihres früheren Ichs und wieder zurück, offenbar völlig ohne Kontrolle. In der Haut des Jakob wollte ich definitiv nicht stecken. Bei ihrem Kontrollverlust befindet er sich in einer Lage, die für ihn gefährlich ist, abgesehen davon, dass er sich in der Rolle des Papas allein schon fürchterlich vorkommen muss.
Definitiv keine geeignete Gutenachtgeschichte.. aber sehr bildhafter Stil, hervorragend geschrieben.




13.09.2020 um 19:17 Uhr
Besten Dank für all eure Leserstimmen und Bewertungen - die schon abgegeben wurden, und die noch kommen werden.
Schön, dass die Geschichte unterschiedlich erlebt, interpretiert und bewertet wird.
Da ich gern die klassische Feedbackregel "annehmen und schweigen" befolge, verbleibe ich nun wieder als stille, interessierte Kommentarleserin.
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