Nun, das mit den Highheels war schwierig, aber ein Stuhl auf der einenSeite seines Körpers und ein Schrank auf der anderen, war Stütze genug. Wichtig für mich war damals, nur dahin die Heels zu setzen, wo sie keinen Schaden anrichten konnten.
Wenn ich die Augen schließe, sehe ich ihn immer noch da liegen. Hach, waren wir wild damals.
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ich habe gerade diese Geschichte unter den Zufällig angezeigten Geschichten gelesen und bin mal wieder gefesselt von deiner Art zu schreiben.
Ich war gefesselt von der Spannung deiner Worte.
Als Du vor mir stehst, um mir den Sekt zu reichen, blitze ich Dich wütend an und zische Dir zu: Hast Du immer noch nicht gelernt, dass Du vor mir zu knien hast? Auf den Boden mit Dir, sofort. Hände flach auf den Boden!
So etwas löst in mir ein Kribbeln aus erzeugt Spannung.
Seine Hingabe zu Deinen Füßen genoss ich sehr und es war wunderschön wie Du das beschrieben hast.
Es Löste die eigenen Erinnerungen aus zu einem wunderschönen Ereignis.
Sanft löse ich die Spreizstange und die Handgelenkmanschetten und lasse Dich dann einfach liegen, gönne Dir die Zeit, um wieder ganz zu Dir zu finden. Streichle sanft Deinen Rücken und fühle unter meinen Fingerspitzen, wie Du sanft erschauerst und doch noch nicht so ganz erfasst, was Du gerade erlebt hast. Sanft flüstere ich Dir ins Ohr: für heute ist es genug, ich bin stolz auf Dich.
Ich mag Deine Art zu schreiben einfach sehr.
Allein das Ende löst so viel aus. Das sanfte Streicheln, die prickelnden Spuren auf der eigenen Haut die nur sanfte Berührungen auslösen können.
Der Moment wo nicht nur die Seele los läßt, sondern der ganze Körper in tiefer Entspannung fällt.
Da lösen geflüsterte Worte nur noch eine Gänsehaut aus.
Danke lieber Ambi für diese kleine Phantasiereise und der Geschenkten Auszeit.
die Geschichte holt mich zwar nicht persönlich ab, aber der Aufbau verknüpft mit sehr prägnanten Bildern erzeugt so einen eigenen Fluss, der den Spannungsbogen hoch hält und mich gerne hat Weiterlesen lassen. Das Verhältnis zwischen Dominanz und Submission gepaart mit dem beständigen Steigern der Lust bis zum Geschenk des Orgasmus und dem Aftercare sind schön herausgearbeitet und wohl auf alle möglichen Konstellationen übertragbar und von daher hat es mich wohl doch abgeholt.
Beim Lesen glaube ich zu spüren, dass es sich nicht um eine aufgeschriebene Fantasie handelt, sondern um ein tatsächliches Erlebnis.
Ich mag die Art mit der du auch die Gefühle des Subs aufnimmst, ihn verstehst, auf seine Regungen achtest und darauf reagierst. Geben und Nehmen zwischen Femdom und Sub, zum gegenseitigen Lustgewinn. Sehr schön und spannend zu lesen.
Die Inhalte der Beiträge geben die Meinung der Erstellenden wieder unde entsprechen nicht zwangsläufig unserer Meinung, wir machen uns diese auch nicht zueigen. Bei Verstößen gegen die Forenregeln bitten wir um einen Hinweis.
01.10.2023 um 07:59 Uhr
Liebes Hexlein,
danke für Deine lieben Worte.
Nun, das mit den Highheels war schwierig, aber ein Stuhl auf der einenSeite seines Körpers und ein Schrank auf der anderen, war Stütze genug. Wichtig für mich war damals, nur dahin die Heels zu setzen, wo sie keinen Schaden anrichten konnten.
Wenn ich die Augen schließe, sehe ich ihn immer noch da liegen. Hach, waren wir wild damals.
Wir lesen uns
Ambi
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